Geschichte Bremen 1800-1899

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Hierarchie

Bremen > Geschichte 1800-1899

1803 
Reichsdeputationshauptschluss. Bremen erhält, gegen Bezahlung und "Geschenke", die englisch-hannoverschen Besitzungen innerhalb der Stadt sowie die 1741 verlorenen Gebiete zurück. Schwachhausen, Hastedt und Grolland werden bremisch.
1810 
Bremen wird von Frankreich annektiert und ist die Hauptstadt des Département der Wesermündung (bis 1813). Das Zivilstands-, Gesundheits- und Verkehrswesen werden verbessert, Rechtsprechung und Verwaltung werden getrennt.
1814 
Auf dem Wiener Kongress kann Bremen seine Selbständigkeit behaupten und wird Mitglied des Deutschen Bundes.
1827 
Gründung Bremerhavens nach Gebietstausch mit Hannover.
1854 
Eine neue Verfassung tritt in Kraft. Die Verteilung der Bürgerschaftssitze erfolgt nach einem Klassenwahlrecht (bis 1918).
1857 
Gründung des "Norddeutschen Lloyd (NDL)".
1871 
Bremen wird als "Freie Hansestadt" Bundesstaat des neuen Deutschen Reiches. Ein Jahr später wird die Mark-Pfennig-Rechnung eingeführt.
1883 
Beginn der Arbeiten zur Korrektion der Unterweser (bis 1895).
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