Lindenhof (Kr.Memel)

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Hierarchie

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Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Lindenhof (Kr.Memel)



Inhaltsverzeichnis

Lindenhof (Kr.Memel)
Lindenhof (Kr.Memel) in der Memellandkarte

Einleitung

Lindenhof, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Allgemeine Information

  • Gut, 17,5 km nördlich von Memel, gegründet vor 1690[3]

Angrenzende Orte

An das Adelige Guht Lindenhof angrenzende Orte
Im Osten: Mauserim Ilgauden
Im Süden: Gerge Mantennen
Im Westen: John Ramuht
Im Norden: Szamaiten

Quelle:[4]


Politische Einteilung

1785 und 1916: Adl. Gut und Vorwerk zu Adl. Bachmann[5]
Zu Lindenhof (Kr.Memel) gehörte 1785 das Bauerndorf Matzkecken im Kirchspiel Crottingen.[6]
1.5.1939: Lindenhof kommt zur Gemeinde Girngallen-Matz. [7]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Lindenhof gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.

Katholische Kirche

Lindenhof gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Lindenhof gehörte 1888 und 1932 zum Standesamt Krottingen.


Bewohner

Linden auf der Carte des terres devant le Curis H [affe] [de] cote du Memmel, ca. 1670, 1:55 000, Sign. N 11999/50
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz


  • 1719: Besitzerin des Adeligen Gutes Lindenhof war Johanna Catharina von Dobreczkowa, Wittwe von Rummel. Quelle:[8]
  • 1719: Lindenhoff, ein adeliges Vorwerk, gehört der verwittweten Frau Majorin von Rummeln.Quelle:[9]



Fotos



Verschiedenes

Karten

Lindenhof auf der Schroetterkarte Blatt 1, (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Lindenhof rechts oben im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1832
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Lindenhof rechts oben im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Adl.Lindenhof im Messtischblatt MTB0192 Nimmersatt (1912) und 0193 Dtsch.Crottingen (1912) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung ADLHOFKO05NU
Name
  • Adlig Lindenhof (1907) Quelle Wohnplatz 21.10 [besser: 21.210] (deu)
  • Liepinė (1923) Quelle S. 1087 (lit)
  • Lindenhof zu Göse-Bachmann-Stiftung (1926) Quelle S. 32-33 (deu)
  • Lindenhof (1939) Quelle (deu)
Typ
  • Gut
Einwohner
  • 46 (1939-05-17)
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 192

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Adlig Lindenhof, Lindenhof zu Göse-Bachmann-Stiftung, Lindenhof (1888) ( Gutsbezirk Gutsbezirk ) Quelle

Girngallen-Matz, Girnkaliai (1939-05-01 -) ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 66

Adlig Lindenhof, Lindenhof zu Göse-Bachmann-Stiftung, Lindenhof (1926 - 1939-04-30) ( Gutsbezirk Gutsbezirk ) Quelle

Bachmann, Paupis (1907) ( Gutsbezirk )


Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. GOV: http://gov.genealogy.net/
  3. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  4. Generalhufenschoß 1719-1766, Schulzenamt Memel, Hubenzahl 1719, Buch Nr. 3, Staatliches Archivlager, Göttingen, 1962
  5. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
  6. Goldbeck, Johann Friedrich: Vollständige Topographie des Königreichs Preußen, Erster Teil Topographie von Ostpreußen, Königsberg und Leipzig 1785, Nachdruck: Sonderschrift Nr. 7 des VFFOW, Hamburg 1990
  7. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  8. Generalhufenschoß 1719-1766, Schulzenamt Memel, Hubenzahl 1719, Buch Nr. 3, Staatliches Archivlager, Göttingen, 1962
  9. Generalhufenschoß 1719-1766, Schulzenamt Memel, Special Protocoll 1719, Buch Nr. 2, Staatliches Archivlager, Göttingen, 1962
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