Die Kirchenbücher der General-Superintendentur Berlin/214

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Die Kirchenbücher der General-Superintendentur Berlin
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Berlin Kirchenbuecher 1905.djvu
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Sprengel von Groß Lichterfelde, bis 1899 von St. Matthias. — Tr., St., Km., F. und Pfarrchronik seit 1. 10. 1892.
Steinhöfel bei Demnitz, G. und L. Kr. Lebus, S. Fürstenwalde, m. com. von Demnitz, war seit der Reformation Pfarre unter der S. Müncheberg mit dem Filial Tempelberg, mit diesem 1640—60 von Buchholz, S. Fürstenwalde, 1660—84 von Heinersdorf, S. Müncheberg, 1684—1712 ohne von Demnitz aus vikariert, 1812 dorthin eingepfarrt. — Tf. seit 1666; Tr. und St. seit 1713; Km. seit 1887; Km. stat. seit 1852, Lücken 1847—51, 1857 und 58; Kf. seit 1852. — Personalien der Pfarrer der Par. Steinhöfel und Tempelberg etwa 1577—1728 bei Chr. Colhardus (Kolhard), ara eucharistica pro ministrorum missinns, 2. Aufl., Berlin 1728, — seitdem aus den KB. zu ersehen, Auszug von P. Hosemann in den KB.-Akten 1899—1904 des Vereins. — Die Römisch-Katholischen gehören zu der Pfarrei Fürstenwalde a. d. Spree, AP. Frankfurt a. O.
Steintoch, L. Kr. Lebus, S. Frankfurt a. O. II, Teil der Kgem. und Par. Letschin. — Die Römisch-Katholischen sind seit etwa 1900 bei der St. Meinolfs-Pfarrei in Küstrin (vgl. diese), AP. Neuzelle, eingekircht, vielleicht schon vorher von dort versorgt, aber zu der St. Lorenz-Pfarrei in Wriezen, AP. Frankfurt a. O., (wo Tf. seit 7. 8. 1848, St. seit 1849, Tr. und Km. seit 1850, F. seit 1848, Pfarrchronik seit 1864,) gerechnet worden.
Stolpe (a. d. Nordbahn), G. und L. Kr. Nieder Barnim, S. Berlin-Land II, P. P. Eingekircht Hohen Schöpping (Kr. Ost- Havelland). Glienicke, m. coni. Schönfließ, letzteres seit 1833. 1799—1833 war statt dessen Pinnow (eingekircht Borgsdorf) Filial von Stolpe (vor- und nachher zu Birkenwerder). — Tr. und St. seit 1761, Km. seit 1768 und Kf. seit 1808, alles bis 1849 in einem Buche mit Glienicke, seit 1850 getrennt. Die älteren KB. verbrannten in der Osterwoche 1761 mit dem Pfarrhause. — Kirchenrechnungsbuch seit 1663. — Die Römisch-Katholischen gehörten bis 1892 zu der Pfarrei St. Hedwig in Berlin, AP. Berlin, seit 1887 von deren Missionsstation Reinickendorf aus versehen, seit 1893 zu der Pfarrei Reinickendorf, AP. Charlottenburg (bis 1899 AP. Berlin), und werden seit Febr. 1896 von deren Pfarrsitz Oranienburg aus versehen.
Stralau, L. Kr. Nieder Barnim, S. Berlin I (Stadt), unic. (P. Magistrat zu Berlin), 1891 bis Anfang 1905 als vagans mit