Zeiskam

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

Wechseln zu: Navigation, Suche

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Germersheim > Verbandsgemeinde Bellheim > Zeiskam

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Wappen

Blasonierung: In Silber zwei schräggekreuzte natürliche Zwiebeln mit grünen Röhren, oben bewinkelt von einem schwebenden schwarzen Großbuchstaben Z, unten von einem Dorfzeichen in Form einer von einem goldenen griechischen Kreuz überhöhten blauen Scheibe.[1]

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Müller, Anton: Die Kirchenbücher der bayerischen Pfalz, München 1925. Seite: 106

Evangelische Kirchen

Evangelisches Pfarramt
Hauptstraße 37
67366 Weingarten
Telefon: +49 06344-5150
E-Mail: pfarramt.weingarten@evkirchepfalz.de

Katholische Kirchen

Kath. Pfarramt
St. Bartholomäus
Lindenstr. 59
67363 Lustadt
Tel +49 6347-474
E-Mail: some mail


Geschichte

Schultheisse, Maire und Bürgermeister

  • Lorenz Straubinger
  • 1575 Hans Günder
  • 1653 Jakob Amthing
  • 1678 Theobald Weinheimer
  • 1695 Johann Michael Helmer
  • 1707 Martin Helmer
  • 1725 Johann Görg Helmer
  • 1739 Philipp Jakob Helmer
  • 1751 Felix Weinheimer
  • 1797 Ludwig Schnell
  • 1797-1812 Tobias Guth
  • 1813-1839 Konrad Guth
  • 1839-1843 Andreas Löffler
  • 1843-1848 Konrad Frey
  • 1848-1879 Jakob Sutter
  • 1879-1885 Peter Wolf
  • 1885-1892 Adam Bräunig
  • 1892-1895 Johannes Sutter
  • 1895-1915 Jakob Bräunig III
  • 1915-1919 Johann Friedrich Guth
  • 1919-1920 Friedrich Herzog
  • 1920-1922 Jakob Seiler
  • 1922-1929 Fritz Mees IV
  • 1929-1933 Theodor Wolf
  • 1933-1934 Hermann Stubenbordt
  • 1934-1945 Jakob Sutter III
  • 1945-1946 Theodor Wolf
  • 1946-1953 Otto Wolf
  • 1953-1969 Arthur Bräunig
  • 1969- Heinrich Butz
  • 1989-2009 Roland Humbert
  • 2009- Peter Herzog

(Quelle (bis 1974): Jakob Kling: Zeiskam im Wandel der Zeiten 774 - 1974, Zeiskam 1974)

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Adressbücher


Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

  • Jakob Kling: Zeiskam im Wandel der Zeiten 774 - 1974, Zeiskam 1974
  • Edgar Schnell: Zeiskam in Vergangenheit und Gegenwart, VG Bellheim 1999
  • Edgar Schnell: Zeiskam im Dritten Reich, VG Bellheim 1995
  • Edgar Schnell: Zeiskamer Zwiebelbrevier, VG Bellheim 2006

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

http://www.bellheim.de/gemeinde-zeiskam

Weitere Internetseiten

Artikel Zeiskam. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie (auf Deutsch).

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung ZEIKAMJN49DF
Name
  • Zeiskam (deu)
  • Zeiskheim (deu)
Typ
  • Ortsgemeinde
Einwohner
Postleitzahl
  • 18 (1941 - 1961) Quelle
  • W6721 (1961 - 1993-06-30)
  • 67378 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:26555
  • geonames:2804951
Webseite
Karte
   

TK25: 6715

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Germersheim ( Amt ) Quelle

Zeiskam (1798 - 1814) ( Bürgermeisterei ) Quelle

Bellheim ( Verbandsgemeinde )

Germersheim (1818 -) ( Bezirksamt Landkreis ) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
St. Bartholomäus Kirche object_292184
Klosterhof Hof KLOHOF_W6721
Zeiskam Kirche object_178342
Zeiskam Friedhof ZEIKAMJN49CF



  1. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3
Persönliche Werkzeuge