Wiedenbrück (Lippramsdorf-Dorf)

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Inhaltsverzeichnis

Hof Bronst, Wiedenbrück, Himmelmann (Lippramsdorf-Dorf)

Historische Lage vor 1802

Namensherkunft und Bedeutung

Grundherr

Status

  • Freier Pächter, 1765: Kötter

Rechte

Markenrecht Bronst 6 Waren

Abgaben

Pacht

Hofessprache Protocollum Anno 1686 im Sept., Brunsthuhs, Jehrliche phagt: an Gelde 18 Rt, 2 gänse, 2 Pf flachs, 1 Pf wachs, 4 Hüneren, thuet keine Dienste und wachten.

Änderungen

Pacht - Register 1747 Dorfbaurschaft: Wiedenbrügge olim Herm Brunst gibt annue ahn jahr - geld Zehn Rt, Zwey gäuße zwey Rt, Zwey pfund flachs, Ein pfund wachß, vier Hüener.

Onera

Hofessprache Protocollum Anno 1686 im Sept., Brunsthuhs,Onera: gibt keine Schatzung.

Kirche

  • Brunsthuhs, pastori ein Hun, Küster 1 St

Grundsteuer

1802 Steuer freier Gründe, Dorfbauerschaft, Gut: Wirtshaus, Besitzer: Hs. Ostendorf, jährl. Ertrag 10 Rthr, Beitrag 5 St. 7 Deut, Pächter Wiedenbrüg, gibt jährl. 10 Rtr., Beitrag 2 Floren 9 1/2 Deut.

Feuerstättensteuer

1802 Feuerstättensteuer: Wiedenbrüg 1 Schornstein 9 Floren 4 Deut.

Kaufmannssteuer

1802 Kaufmannssteuer: Widdenbrüg, Handel und Condition: Schildwirth, geringe Condition, zahlt 14 Schilling.

Einwohner- und Hausgenossen- Steuer

1802 Einwohner- und Hausgenossen- Steuer, Dorfbauerschaft, Brandsocietät Nr. 9 Widdenbrüg, 2 Mägde 3 Floren.

Brunsthuhs

Vorspann

Gerichtsbuch: 1610 Fredich Bronst ist Frohn.

30.07.1634: Durchzugsschäden bei der Belagerung von Lüdinghausen und Borken, Frederich Brunst 34 Rt.

  • 1648 Margreth Bronst, Tochter des Frederich Bronst heiratete Jacob Burrichter, Wirt in der Freiheit.
  • Kirchenbuch: Herman Brösthaus oo 1651 Margreth Buddenbrock.

Rechnungsbuch: 1659 Herman (Bronst) uffm Dorf verzapft 2 Tonnen, so er bezahlt mit 3 RT 45 St.

Schierleprotokolle Haltern: 22.10.1657 Vogt zum Ostendorp Hermann Bronsts

Rechnungsbuch, 1663 Accisen und Biergeld Hs. Ostendorf: Hat Herman Brunst aufm Dorf vom Haußbier verzappet zwölf tunnen, belaufen sich 22 1/2 Rt, hier abgekürtzet eine tunne bier so im spyck getahn, ad 1 Rt 45 St, und die 6 sagenschniders in 16 tagen 3 Rt 12 St, hatt er den rest bezahlet mit 17 Rt 33 St. Item hatt 32 mall gebrawen, iedes mall 6 tunnen, von iede tunn 12 St, facit so bezahlet 38 Rt 24 St.

Rechnungsbuch 1663: Der Wirt aufem Dorfe vom Hause Garten und Schreibers Kamp, Herman Brunst, 18 Rt.

Rechnungsbuch: 01.01.1665 Herman aufm Dorf verzapft Hausbier 12 Tonnen, belaufen sich auf 22 1/2 Rt so er bezahlt. Hat auch im Jahr 1664 gebraut 24 mal, iedes Gebrawte zu 6 Tonnen, gibt Accisen von jede Tonne 12 Stüber, facit 28 Rt 48 St, so bezahlt.

Rechnungsbuch: 1666 Hat der Schmidt gebraut 19 mal 5 Tonnen und 10 Tonnen gekauft.

Hermen Bronst manumissus. Anno 1698 den 2. April, manumissus Herman Bronst, diß auch Hermen Bronst und Trinen Buschman Ehelicher Sohn, er hate 45 Rt geben, so Ihro Gnaden selbst empfangen.

Hofsprache 1686

Hofessprache Protocollum Anno 1686 im Sept., Else Große Büning (*um 1660) ist Brösthaußsche -Hat aber nicht gedungen-(Kind: Anieken 2).

Hofessprache Protocollum Anno 1686 im Sept., Brunsthuhs, Besizer: N.B. Hatt Hermann Brunst sehligen mitt Wilhelmine Tillers (Deelers?) ahngenommen und seint alle freye Leuthe und das Hauß muß Ihme mittel geben.

Gewinn- und Versterbbuch 1687 den 9. Jun. Examination: nichts.

Erbwechsel

Rechnungsbuch: 1693 Johan Wiedenbrügge aus Borken zu Besuch beim Pastor in Lippramsdorf.

Anno 1697 den 28.Feb., ist deß Schmits Hauß, Scheuere und Gart, an Joan Wiedenbrügge ad 10 jahrlang, a terno Oisteren anfangend, verphagtet worden, jährlichs ad 16 Rt, 1 Pf wax, 4 Hühner.

  • N.B. er muß von Schwieneres Kamp 12 Rt nebens der ordinair accisen a port contribuiren.

Rechnungsbuch: 1700 Schrieverskamp von Johan Wiedenbrügge gepachtet.

1704/05 wird Johan Wiedenbrügge als Schlachter bezeichnet und Tausch Johan genannt. (Tausch oder Taus vom mhd. „tüsch“ für Tausch, damals Berufsbezeichnung für einen Händler, hier also Händler Wiedengrügge, welcher auch einen Bierausschank betrieb.

  • Kirchenbuch: Joan Wilhelm Wiedenbrügge oder Bronst (+02.08.1735 Joh. Bronst) oo Elisabeth Bronst, Kinder:
    • Johan Henrich Wiedenbrügge (~ um 1693, oo Anna Elisabeth Einhaus)
    • Mechtild Wiedenbrück (oo 12.08.1718 J.Bernd Stevermuer)
    • Wilhelmina Maria~18.04.1702 (oo Johan Herman Wibbelt)
    • Agnes~12.12.1706.

Johan Wiedenbrügge Haußverphachtung. Anno 1706 den 12.July, Hatt Johan Wiedenbrügge das Hauß aufem Dorf, vorg. Oistern 1707 anfänglich, ad acht jahr lang, mitten garten, für 16 Rt jährlicher Hewer, jedannoch vorbehaltlich accysen, landphächte und sonsten, aufs new conducirt, angenohmen undt folgender gestalt accordirt, daß der garten zu vorhin beydem Hauße gewesen undt anjetzo Newe Brosthauß determinirt, wiederumb beyem Hauße seyen undt pleiben solle, der weg über Preckings Hof zum mersch kan Er auch gebrauchen, undt ahn platz der endtbehrten länderey im mersch, auch geg erstattende jährliche Phacht, ander angewiesen werden sölle, undt ist allerseits die aufsagung des Haußes Ein jahr lang vorbehalten worden.

Johannen Wiedenbrügge Gr. Brunsthaußes Verphachtung. Anno 1712 den 6. marty, ist dem Johan Wiedenbrügge, auf seinen vielfältigen ansuchen, das brunsthauß aufem dorfe lippramsdorf, mit zubehörigen garten, wie auch die newe weyde, im mersch an der lippe belegen, von ew gnade. Herrn Obristen freih. von Raesfedt von nuhn ahn dergestalt eingethan undt würcklich verphachtet worden, daß Ehr wehrender sölcher Verphachtung jährlichs undt alle jahr, von gedachtem Hauße undt garten 10 Rt Haußhewer, 30 Stüber goesegelt, 2 Pf flax, 1 Pf wax undt 4 Hüener, von gtr. newe weyde aber 30 Rt , undt so oft Er brawe, von jeder tonne bier 10 Stüber accyeßen editiren undt außzahlen, wie auch das Hauß undt ländereyen in sölchen guten standt, esse undt früchten, aller gestalt ihme selbige anitzo eingeräumbt werden, halten undt conserviren, ins künftig beym außzug im Status quo reponiren und hinterlaßen sölle und wölle, auch nach seinem wohlgefallen Handell undt wandell treiben möge: alles beym verlust der ihme gnädig concedirter ateßtirt undt vom phächtern Widenbrügge (acceptirt uns stipulirt)

Rechnungsbuch: 07. Juni 1716 v. Johan Wiedenbrügge weg. Bieraccise ad 13 Gebräu, jedes Gebräu 45 St. = 9 Rt 45 St.

Rechnungsbuch: 1717/18 zahlt Johan Wiedenbrügge für die Neue Weide im Mersch 30 Rt Pacht.

Erbtochter Wilhelmina

Rechnungsbuch: 11.01.1721 Johan Wiedenbrügge, Wirth im Dorf aus Altersgründen die Verpachtung von 1712 einen Abstand nehmen, Schwiegersohn Hermann Wibbelt und Wilhelmina Wiedenbrügge, genannt Brösthaus, Gewinn, mit Garten und Gerechtigkeiten und Weide im Mersch, 10 St Accise von jeder Tonne.

  • Urkunde 1721: In Gottes Nahmen amen. Kund und zu wissen seye hirmit Jedermänniglichen, daß im Jahr Jeso Christi Ein Thausend Siebenhundert Ein und Zwanzig indictione decima quarta legnante Carolo huju nominis sexto Romanorum Imperatore Semper augusto auf Sambstag den Elften tags monats January vor mich, Kayserlich immatriculirten Notario und gezeugen Untenbenent persönlich erschienen seye Johan Wiedenbrügge Wirth aufm Dorf Lipprambstorf, ausßagendt und bekennendt, waß gestalt Er überkommendes Alter und ohnvermögenheit seiner Haußhaltung Länger Vorzustehen nicht Capabel dhahero von seiner im Jahr 1712 vom Haus Ostendorf erhaltener Verphachtung des Hauses, Garthen und newen Weiden mit Consens Sr.Hochwohlgebohren Gnad. freyherren von Raesfeld Herrn zum Oistendorf zu dero hohen Händen einen ewigen abstandt mit unterthänigster danksagung gethan und gehorsambst gebetten mit alsolcher Verphachtung seinen künfthigen Schwiegersohn Johan Herman Wibbelt und deßen heyrathend Frawen Wilhelminen Wiedenbrüggen hinwiederumb zu begnadigen; Gestalten auch von Ihro hochwohlgebohrn Gnaden hochgelt. aus erwegenden Ursachen g.ten Johan Herman Wibbelt und Wilhelminen Wiedenbrügge alß künfthigen jungen Eheleuthen dero Behausung genandt Bronsthaus aufm Dorf Liprambstorf mit zugehörigen Garthen und gerechtigkeiten Wie auch der newen Weiden im Mersch ahn der Lippe gelegen gegen so forth prästirten Weinkauf auf ihrer beyden lebenlangh unter nach geschriebenen Conditionen aufs neue hinwiederumb in gnaden eloiert und verpachtet worden.
  • Erstlich daß gemelte Conductores von besagtem Hause von Schatz-, einquatierung und übrigen Beschwerden frey und anderen dene ahn klebenden gerechtigkeiten auch darhinter gelegenen Garthen Jährlichs in heutigem termino zehn Reichtsthaler, dreysig Stüber Gänsegeld, zwey Pund Flachs und 1 Pund Wachs, auch vier Hüner, wie auch
  • Zweitens von obgedachter newen Weiden im Mersch Jährlichs termino Martini und zwarn des 1721.ten Jahrs ersten mahl dreysig Reichsthaler und
  • Drittens so oft diselbe brawen werden von Jeder tonnen Bier zehn Stüber accies zahlen und entrichten sollen und wollen.
  • Viertens sollen obge.te Conductores auch gehalten sein das Hauß und die frechtungen bestmöglichst zu conservieren und ohne Vorwißen des Hauses Ostendorf nichts ninoviren oder veränderen, dahern aber in ohnverhoften widrigen fall durch denen fahrlosigkeit das Haus./.So Gott gnädiglich abkehren wolle./. eingeäschert und die frechtungen verdorben würden, Sie zu ersetzung des Schadens alßdan schuldig sein sollen und wollen.
  • Fünftens dan sollen und wollen mehrbesagte Conductores auch verbunden sein, keine andere alß Ihner Gnaden zugehörige Sickingmühle im Vest Recklinghausen zu frequentieren, wie auch
  • Sechstens kein Bier außwerths der Herrlichkeit einzuhohlen umb selbst zu vertrincken oder außzuzafen, deweniger nicht
  • Siebtens des gnädigen Herrn Schaden auf alle wegen abzukehren und deßen Vortheil wie getrewen Eingesessenen wohl gebühret und ahnstehet, sichen zu vermerken, ingleichen auch
  • Achtens fest versprochen und angelobt haben mit Ihrem abgestandenen Eltern auch Schwester und Brüderen sich freundtlichst zu comportiren und selbigen keines Wegs für die Finger zu fallen, sondern gesambter Handt arbeithen Eßen und trinken sollen und wollen,
  • neuntens wofern sie aber in Zahlung ihrer obbeschriebenen Pächten saumsählig und das eine Jahr in das andere laufen lasßen, mithin denen obgesetzten puncten im geringsten wiederleben würden, sollen und wollen dieselbe nicht allein der realen execution, sondern auch den Verlust dieser Ahnpachtung und wircklicher expulsion unterwürfig sein.
  • Zehntens wan die Conductores jährlichs und unverjährt ihre Pächte und prästanda richtig abfinden und obg.te puncten trew- und unzerbrechlich halten werden, so haben Ihre Gnaden hochgemelt gnädig resolvirt mehrg.te Conductores bey gegenwertiger Verpachtung ihrer beyden lebenlangh zu belaßen, selbige ahnbey gegen männigliche zu manuteniren auch zu Verbesserung des Faches die nöthige Holz- und Stein materialia ahnweisen und ahnfahren, mithin ihr descendenten im Hauß und Ländereyen prästitis prästandis vor allen anderen contimiciren zulasßen. Gleich nun dieses alles oben beschriebenermaßen denen Partheyn vorgelesen deuthlich explicirt und ahngenohmen worden, auch darüber meines Notary Händen Stipulirt, sohabe darüber auf ersuchen gegenwertiges Documentum ausßgefertigt, in duplo beschrieben und allerseiths Partheyen umd der Gebühr mitgetheilt, so geschehen Oestendorf in dato wie oben, Beyseins Johan Adolphen Judichen und Johan Henrich Kordel alß erforderte Zeugen. In fidem........Henricus Wösthaus.....
  • Kirchenbuch: 20.01.1721: J.Herman Wibbelt (+ 02.08.1735 Joh. Bronst) oo Wilhelmina Wiedenbrück, Kinder: ./.

Nacherbe Bruder Henrich

  • Lagerbuch: Wiedenbrügge. Anno 1735 den 1ten octobris, ist dem Johan Henrich Wiedenbrügge und seiner künftigen frawen, auf getziemenden ansuchen, das brunsthauß aufm dorf lipprambstorf, mitd Zubehörigen garten wie auch die newe weyde im mersch an der lippen belegen, von Sr gnaden He droste Fhe von Raesfeldt dergestalt eingethan und verphachtet worden, daß Sie, künftige Eheleute, wehrender solcher anphachtung jährlichs und alle jahr von gedachten Hauße undt garten 10 Rt Haußhewer, 30 Stüber gäuße geldt, 2 Pf flax, 1 Pf wax, 4 Huener, von abgEr newe weyde aber 30 Rthlr, und so oft Sie brawen, von jeder tonnen bier 10 Stüber accyese prästiren und außzahlen, wie auch das Hauß und ländereyen in gutem standt, esse und frechten halten, conserviren und inskünftig, beym außzug, im statu quo reponiren und hinterlaßen sollen und wollen, wo zu aber auf erfordern die nötige reparation vom Hauße Oistendorf gleich vorhin geschehen solle. auch phägter nach wollgefallen handel und wandel treiben mögen, und so lange Sie die obgeten jährl prästanda verrichten, bey diese geschehene anphachtung beständig continuiren und dazu die negsten seyn und pleiben können. alles beym verlust der ihnen gnädig consedirter anphachtung, vom phächter Wiedenbrügge verbindtligst acceptirt und Stipulato angenohmen worden.
  • Kirchenbuch: Joan Henrich Wiedenbrück 02.11.1735 demissia Hervest 1.oo Lippramsdorf rk. Anna Elisabeth Einhaus, Kinder:
    • J.Herman~01.11.1736
    • A.Elis.~04.11.1738 (oo 22.11.1766 Joh. Henr. Steemann)
    • J.Henr.~19.12.1740
    • A.Chr.~07.08.1743.
  • Kirchenbuch: J.Henrich Wiedenbrück, viduus 2.oo 10.11.1745 Lippramsdorf rk. Elis. Nienhaus, Kinder:
    • M.Christ. ~22.06.1746,
    • J.Friederich Anton~03.06.1748
    • Cath.Elis.~28.07.1749.
  • Status animarum 1749: Joan Henrich Widdenbrück 56 Jahre 2.oo Elisabeth (Nienhaus) 27Jahre
    • Joan Herm. Widdenbrück 12 Jahre
    • Elisabeth 10 Jahre
    • Joan Henr. 9 Jahre
    • Maria Christina 2 Jahre alt.
      • (Magd:) Anna Margareta Wolters 26 Jahre

Erbsohn Hoan Hermann

  • Joh. Hermann Wiedenbrück oo 04.07.1772 Anna Maria Schmöning, vidua Precking (oo 12.08.1769 J.Wilh. Precking +), Kinder:
    • Anna Elis. * 07.08.1779 (Erbtochter)

Erbtochter Elisabeth, nun Himmelmann

  • Pachtvertrag mit dem Wirt Himmelmann im Dorf Lippramsdorf 1.7.1808

Hauskataster 1843 ff.

Hauskataster 1843, Amt Haltern, Gemeinde Lippramsdorf, Dorfbauerschaft Nr. 18

Aufsitzer

Familienprivatfunde

Oft werden auf Höfen, in Privathäusern oder an anderen Orten private Nachrichten über Familien gefunden, die nicht allgemein bekannt sind. Diese Funde nennt man Familienprivatfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu dieser Familie eintragen oder finden.

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Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.

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