Wartungsankündigung

Dienstag, 07.07.2015 ab 01.00 Uhr werden Umbauten an zentralen Netzwerk-Komponenten notwendig.

Es werden daher zunächst alle Projekte und Services einschließlich der Mailinglisten komplett unterbrochen sein und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder zugeschaltet werden. Wir versuchen, die Unterbrechung so kurz wie möglich zu halten und wollen spätestens Mittwoch, 08.07.2015 12.00 Uhr fertig sein. Wir setzen alles daran, eher fertig zu werden. In diesem Fall werden die Services natürlich auch eher wieder bereitgestellt und es erfolgt eine Benachrichtigung über die Projekt-Mailinglisten.

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Wetterauisches Reichsgrafenkollegium

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Wetterauisches Reichsgrafenkollegium

Das seit dem 15. Jahrhundert allmählich entstandene Wetterauische Reichsgrafenkollegium umfaßte ursprünglich nur die Grafen von Nassau, Hanau, Solms, Stolberg, Isenburg, die Rheingrafen, die Grafen von Leiningen und Falkenstein, sowie beschränkt die Grafen von Sayn, Wied und Waldeck.

Nach 1579 wurden weiter entfernt aufgenommen die Grafen Bergen op Zoom (wohl wegen der Grafschaft Zutphen), Schaumburg, Bentheim, Oldenburg, Lippe, Ostfriesland, Hohenlohe, Erbach, Schenk von Limpurg, Löwenstein-Wertheim und Castell, doch wurden die westfälischen Grafen 1653 im Westfälischen Reichsgrafenkollegium verselbständigt.

Kreistag

Das Direktorium stand bis 1754 Hanau, danach Isenburg und Solms-Laubach zu. Am Ende des alten Reiches waren außer den alten Wetterauer Grafen noch Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt als Erben von Hanau, die Grafen von Reuß, von Schönburg, von Ortenburg und von Wied-Runkel als Nachfolger der Grafen von Kriechingen, Mitglied des wetterauischen Reichsgrafenkollegiums.

Bibliografie

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