Verwendung von Handschuhen in Archiven

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Bei der Quellenarbeit in den Archiven kommt man mitunter in unmittelbaren Kontakt mit Dokumenten, die auch danach noch lange in guter Qualität aufbewahrt und angeboten werden sollen.

Das Tragen von Schutzhandschuhen bei einer Einsichtnahme alter Schriftstücke ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, um zu verhindern, dass Schmutzpartikel, Fettfilme, aber auch gefährliche Keime auf die Papiere und Pergamente gelangen und Schriftträger und Schrift der unersetzlichen Originale langsam, aber sicher zerstören.

Wer fahrlässigerweise nicht dazu aufgefordert wird, sollte aus eigenem Verantwortungsbewußtsein als Forscher von sich aus immer eigene saubere Handschuhe dabei haben und sie grundsätzlich tragen!

Üblicherweise ist das Material dünne, weiße Baumwolle (Bibliothekarshandschuhe), gebräuchlich ist auch die Bezeichnung Zwirnhandschuhe. Mit letzterem kann man auch eine Vertriebsquelle finden.

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