Verbandsgemeinde Bitburg-Land

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Hierarchie

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Lokalisierung der Verbandsgemeinde Bitburg-Land innerhalb des Eifelkreises Bitburg-Prüm
Lokalisierung der Verbandsgemeinde Bitburg-Land innerhalb des Eifelkreises Bitburg-Prüm

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Einleitung

Die Verbandsgemeinde Bitburg-Land besteht seit dem 07.11.1970 durch Zusammenschluss der ehemaligen Ämter Bickendorf und Bitburg-Land sowie Teilen von Dudeldorf, Oberweis und Wolsfeld.

[bearbeiten] Wappen

Bild:Wappen_VG_Bitburg-Land_EK_Bitburg-Pruem.png

Beschreibung des Wappens

Schild silber bordiert. In goldenem Schildhaupt ein roter, fünflätziger Steg, darunter in Blau, ein in vier Winkel zerlegtes goldenes Ankerkreuz.

Begründung:

Die Verbandsgemeinde Bitburg-Land besteht aus 51 Einzelgemeinden, wovon eine größere Zahl bereits sehr früh geschichtliche Bedeutung erlangte und Standrot von Burgen oder Schlössern wurde. Dies gilt besonders für Bettingen, Bickendorf, Dudeldorf, Hamm, Ließem, Rittersdorf und Wolsfeld. Für Dudeldorf sind bereits um das Jahr 1200 zwei Burgen bezeugt, aus dem Jahre 1077 ist die Burg Bettingen datiert. Diese historische Gegebenheit ist festgehalten im Schildhaupt des Wappens. Der fünflätzige rote Steg oder Turnierkragen verweist auf die fünf früheren Verbandsgemeinden. Das älteste urkundlich genannte Geschlecht im Gebiet der heutigen Verbandsgemeinde ist wohl das von Bettingen. Es ist nicht identisch mit dem heutigen Bettingen, das früher „Frenkingen“ hieß; vielmehr ist hier die Burgruine talaufwärts gemeint, die Alt-Bettingen heißt. Vom zugehörigen Ort ist nichts mehr vorhanden. Wie Dudeldorf wird der Ort als „oppidum“, befestigter Ort, bezeichnet. Johannes, „dominus de Bettingen et Valkinstein“ und seine Frau bestätigen dieser Stadt dieser Stadt die verliehenen „privilegia et libertas“, also Rechte und Freiheiten. Auf diese wohl älteste städtisch-befestigte Niederlassung nimmt der untere Schildteil Bezug. Er zeigt Wappen des Burgherrn Hurel von Bettingen: in Blau, ein in vier Winkel zerlegtes goldenes Ankerkreuz, ein in dieser Form äußerst seltenes und daher umso einprägsameres Symbol (Fabricius S. 40-42, Eiflia 3,1,2 S. 437, 487, 566; Bärsch S 87, 88). Der Schild führt einen silbernen Bord, der nach einem Erlass des Innenministeriums den Ämtern – jetzt Verbandsgemeinden – vorbehalten ist.

Quelle: Verbandsgemeinde Bitburg-Land

[bearbeiten] Allgemeine Information

[bearbeiten] Politische Einteilung


Wappen_VG_Bitburg-Land.png

Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde Bitburg-Land, Eifelkreis Bitburg-Prüm, (Rheinland-Pfalz)

Ortsgemeinden:

Baustert | Bettingen | Bickendorf | Biersdorf am See | Birtlingen | Brecht | Brimingen | Dahlem | Dockendorf | Dudeldorf | Echtershausen | Ehlenz | Enzen | Eßlingen | Feilsdorf | Fließem | Gondorf | Halsdorf | Hamm | Heilenbach | Hisel | Hütterscheid | Hüttingen an der Kyll | Idenheim | Idesheim | Ingendorf | Ließem | Meckel | Messerich | Metterich | Mülbach | Nattenheim | Niederstedem | Niederweiler | Oberstedem | Oberweiler | Oberweis | Olsdorf | Rittersdorf | Röhl | Scharfbillig | Schleid | Seffern | Sefferweich | Stockem | Sülm | Trimport | Wettlingen | Wiersdorf | Wissmannsdorf | Wolsfeld |


[bearbeiten] Kirchliche Gliederung

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[bearbeiten] Geschichte

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[bearbeiten] Offizielle Internetseiten

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[bearbeiten] Weitere Internetseiten

[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Im GOV (Genealogisches Ortsverzeichnis) befinden sich zu Verbandsgemeinde Bitburg-Land weitere Informationen, z.B. die geografische Position, Links zu Karten, alte und aktuelle Postleitzahlen und anderes mehr: Verbandsgemeinde Bitburg-Land in GOV



Wappen_Eifelkreis_Bitburg-Pruem.png

Städte und Verbandsgemeinden im Eifelkreis Bitburg-Prüm (Rheinland-Pfalz)

Städte: Bitburg
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