Trubenhausen

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Hierarchie
> Großalmerode > Trubenhausen

Inhaltsverzeichnis

Das Ortsschild von Trubenhausen [1]
Die Gelsterbrücke in Trubenhausen [2]

Einleitung

Das ehemalige Gasthaus Eberhardt an der Gelsterbrücke in Trubenhausen [3]

Trubenhausen ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Werra-Meißner-Kreis in Nordhessen. Die Gemeinde liegt im Gelstertal zwischen dem Kaufinger Wald (im Norden) und dem Meißner (im Süden). Das Orstbild mit den Fachwerkhäusern zu beiden Seiten der aufgestauten Gelster und mit dem massiven Kirchturm darüber ist äußerst reizvoll.

Der Spitzname der Trubenhäuser ist „Rebhinner" (Rebhühner).

Allgemeine Informationen

Trubenhausen liegt an der Bundesstraße 451, die in der Ortsmitte direkt neben der Gelster verläuft. Beim ehemaligen Gasthaus Eberhardt biegt nach Süden die Landstraße nach Bad Sooden-Allendorf ab, über Weißenbach und Dudenrode (L 3239).

Weitere Angaben

Trubenhausen - (Stadt Großalmerode)
Koordinaten: 51° 16′ 0″ N, 9° 50′ 0″
Höhe: 250–565 m ü. NHN
Fläche: 2,57 km²
Einwohner: 433 (31. Dez. 2009)
Eingemeindung: 1974
Postleitzahl: 37247
Vorwahl: 05604

Politische Einteilung / Zugehörigkeit

Trubenhausen gehörte bis 1974 zum Kreis Witzenhausen,
seitdem gehört das Dorf zum Werra-Meißner-Kreis, (Kreisstadt Eschwege).

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Kirchliche Einteilung / Zugehörigkeit

Blick zur ev. Kirche in Trubenhausen (Juni 1902)

Evangelische Kirche

Die Kirche von Trubenhausen stand unter dem Archidiakonat Heiligenstadt.
Sie ist als Wehrkirche gebaut und deutet mit ihren romanischen Fenstern, von denen nur noch ein zugemauertes in der Südwand größtenteils erhalten ist, auf die Entstehung in der Zeit um 1100 hin.

Sie war 1585 selbständige Pfarrei und dann bis zur Einführung der Verbesserungspunkte mit Uengsterode verbunden. Danach gehörte Trubenhausen bis 1756 zur Pfarrei Hundelshausen.
Seitdem ist sie Vikariat von Laudenbach [4]

Beschreibung der Kirche von Karl Hesse
Kirchenfotos von Karl Hesse

Der Friedhof mit Aussegnungskapelle befindet sich am nördlichen Ortsrand.

Katholische Kirche

Trubenhausen gehört zur katholischen Kirchengemeinde Großalmerode.
Die Kirche "Mariae Namen" steht in der Jonasbch, sie wurde am 25. Juni 1953 eingeweiht.


Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Grabsteine

Geschichte

Die Gelster in Trubenhausen
Das Kalkwerk am Bahnhof von Trubenhausen

Erste Erwähnung

Als der Burggraf vom Hanstein 1342 die Gelsterburg am Rosental (Richtung Weißenbach) zerstörte, erhielten drei Männer den Besitz als Lehen. Auf diesem Boden begründeten sie vier Jahre später die Siedlung Dreihausen, so steht es in einem Bericht. Nach weiteren zwanzig Jahren nannte man den Ort schon Trubinhausen. Ab 1585 wurde das Dorf Trubenhausen genannt.

Bewohner und Gewerbe

Viele strukturelle Wandlungen hat das Dorf im Laufe der Jahrhunderte erlebt. Seit 1748, als man noch 236 Seelen in 50 abgabepflichtigen Häusern zählte, ist die Einwohnerzahl um mehr als das Doppelte auf 508 (1985) gestiegen. Damals bevölkerten 44 Männer, 46 Frauen, 72 Söhne, 58 Töchter sowie zehn Mägde und sechs Knechte das Dorf.

Auch das Handwerk stand in der Mitte des 18. Jahrhunderts schon in voller Blüte. Es gab vier Huf- und Nagelschmiede, drei Fuhrleute, zwei Müller, zwei Maurer, drei Schneider. Selbst ein Stellmacher, ein Drechsler, ein Bäcker sowie ein Faßbinder und fünf Tagelöhner fanden in Trubenhausen ihr Auskommen.

Zahlreiche kleinere Handwerks- und Gewerbebetriebe sind auch heute noch am Ort vertreten. Dazu gehören unter anderem eine Schreinerei, ein Maler-, ein Elektro- und ein Metallbaubetrieb und eine Autosattlerei. Eine Spedition (Kanngießer) hat in Trubenhausen ihren Standort, eine weitere eine Lagerstelle. Das Lebensmittelgeschäft von Else Schneider (Schnieder Else) an der Gelsterbrücke wurde geschlossen, ebenfalls die gegenüberliegende Gaststätte von Mariechen und Adolf Eberhardt. Sicherlich gibt es auch Küllmers Gasthaus an der scharfen Kurve nicht mehr. Zwischenzeitlich bestanden Pläne, in der alten Schule hinter dem Bahndamm eine Gasstätte zu betreiben, die aber auch nicht von Erfolg gekrönt waren.

Auch größere Unternehmen, die das Erwerbsleben des Ortes in den vergangenen Jahrzehnten prägten, haben sich verabschiedet. Das Kalkwerk, Inh. Ludwig Orth („Orths Lude"), mit dem großen Steinbruch hinter dem Bahnhof wurde in den 1960er Jahren aufgegeben. Lange Zeit hatte das Unternehmen über 30 Mitarbeiter beschäftigt. Auch am Steinebusen zwischen Trubenhausen und Hundelshausen gab es ein Kalkwerk, das Ludwig Orth gehörte. In der Villa am Steinebusen hat eine Zeitlang der Hundelshäuser Lehrer Jakob Fink mit seiner damaligen Ehefrau Eva gewohnt.
Rund 50 Arbeitsplätze existierten einmal bei der Firma Spieß und Ey, die 1916 auf dem Gelände der oberen Mühle einen Knochenverwertungsbetrieb aufbaute. Das Verwaltungsgebäude des Unternehmens wurde im April 1945 beim Einmarsch der Amerikaner schwer beschädigt und stand einige Jahre lang als schwarzgeräucherte Brandruine am westlichen Ortsausgang.

Eine Metallwarenfabrik an der Hauptstraße wurde während des Krieges in ein Rüstungsunternehmen mit 50 Arbeitern umfunktioniert. Die Gebäude wurden mit der Planung der teilweisen Ortsumgehung neben vier Bauernhöfen in der Welsebach in den 1970er Jahren abgerissen.[5]

Bahnhof

Karl Faßhauer vor dem Bahnhof von Trubenhausen

Als nach dem Aufbau am 15. Dezember 1915 der erste Eisenbahnzug durch Trubenhausen dampfte, war das eine wesentliche Verbesserung der Infrastruktur.

Bahnhofsbelegschaft 1952
Bahnhofvorsteher: Karl Faßhauer Trubenhausen
Fahrdienstleiter: Richard Ackermann
Hubert Matys
Trubenhausen
Trubenhausen
Betriebsarbeiter: Hans Mühlhausen Witzenhausen

Der Bahnhof Trubenhausen war auch für die Meißnerdörfer Weißenbach und Dudenrode von großer Bedeutung. Das Braunkohlewerk Bransode versandte täglich vier bis sechs Waggons. Nach dem Krieg wurde auch Granit vom Bransröder Steinbruch mit amerikanischen GMC-Lastwagen zum Bahnhof Trubenhausen gefahren, weil es einige Zeit dauerte, bis die Seilbahn nach Laudenbach in Betrieb genommen werden konnte.

Die Mädchen und Jungen aus Weißenbach und Dudenrode mußten morgens zwei, bzw. viereinhalb Kilometer durch das abschüssige Rosental nach Trubenhausen laufen, um zu den weiterführenden Schulen in Witzenhausen, Großalmerode oder Hess. Lichtenau zu gelangen. Auch viele Arbeitnehmer aus den Dörfern konnten nur von Trubenhausen aus mit Bus oder Bahn ihre Arbeitsplätze erreichen.

Am 3. Juni 1973 wurde wegen mangelnder Rentabilität der Personenverkehr auf der Gelstertalbahn eingestellt. Der Güterverkehr wurde noch eine Zeitlang aufrecht erhalten, doch am 4. Juni 1981 wurde das Gleis am Km 10.9 bei Trubenhausen so stark unterspült, daß es nicht mehr befahrbar war. Im Aug./Sept. 1985 hat die Firma Resebeck aus Göttingen zwischen Großalmerode-Ost und Hundelshausen die Gleise abgebaut. Leider ist mittlerweile auch die schöne Sandsteinbrücke am südlichen Ortsausgang nach Weißenbach abgetragen worden, weil die Kosten für einen sichernden Unterhalt als zu hoch angesehen wurden. [6]

Fremdenverkehr

Ein Wiesental im Kaufunger Wald

Durch den Fremdenverkehr hat Trubenhausen einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Im Februar 1969 entstand der Heimat- und Verkehrsverein Trubenhausen-Weißenbach, der sofort diverse Projekte in Angriff nahm. Auf Initiative des Verkehrsvereins, der allein in Trubenhausen rund 90 Gästebetten anbietet, entstanden zahlreiche Freizeitanlagen wie das Gästehaus am Tanzplatz, eine Freilichtbühne und vier Schutzhütten. Das Dorfgemeinschaftshaus in der Welsebach 13 kann für Veranstaltungen jeglicher Art genutzt werden.
Auch beschilderte Waldlehrpfade laden zu sportlicher Wanderung ein.


Fotos aus dem Jahr 2009

An der Gelster in Trubenhausen
Blick zur evangelischen Kirche in Trubenhausen
Der ehemalige Bahnhof von Trubenhausen
Die Straße „Auf der Insel" in Trubenhausen


Sehenswürdigkeit

Gelsterburg

Die Gelsterburg ist eine abgegangene Burg bei dem Ortsteil Weißenbach der Stadt Großalmerode im Werra-Meißner-Kreis in Hessen. Die Ruine der Spornburg liegt nördlich von Weißenbach und südöstlich von Trubenhausen über dem Tal der Gelster auf einem Bergsporn.
Von der Burg liegen keine gesicherten urkundliche Nachweise vor. Es ist nicht bekannt von wem und wann sie erbaut wurde. Im Jahr 1265 wurde jedoch der Ritter Walter von Hundelshausen, der unweit des Dorfes Hundelshausen, unterhalb der Burg lebte, genannt. Es wurde vermutet, daß die Burg sein Stammsitz gewesen sein könnte. Andere Vermutungen deuteten an, daß sie von den Grafen von Bilstein in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts, zum Schutz einer alten Salzstraße erbaut worden sein könnte und mit dem Übergang der Burg (um 1300) an die Landgrafschaft Hessen ihre Bedeutung verloren hätte.

Die wenigen Überreste der Burg auf einem Bergsporn sind durch einen Halsgraben vom Hang getrennt. Ein Abschnittsgraben trennte Vor- und Hauptburg. Ein langgestreckter Wallgraben umschloß die ganze Burg.[7]

Ausflugsziele

Der "Rote See" im Kaufunger Wald [8]

Roter See

Nur auf alten Ansichtspostkarten ist der „Rote See” in seiner Färbung erhalten geblieben. Eingelagert zwischen bizarren Basaltwänden ist er durch den Abbau eines Basaltkegels etwa 2 km nordöstlich vom Bielstein auf dem „Hesselbühl” entstanden.

Einer Beschreibung aus dem Jahre 1916 nach befand sich auf dem „Hesselbühl” im Kaufunger Wald ein großes Lager prächtigen Säulenbasalts von außergewöhnlicher Höhe und Schönheit. Für Aquarellmaler bot der Miniatursee mit dem roten Wasser, den schwarzen Lavawänden und im Sommer der Umrahmung von Waldesgrün , in Verbindung mit der Landschaft, ein farbenreiches Bild und dankbares Motiv.

Der Basalt wurde mit einer Schmalspurbahn über Carmshausen nach Witzenhausen transportiert und dort für den Straßen- und Eisenbahnbau verladen. Der Basaltbruch wurde 1912 aufgegeben. Als Ursache für die Rotfärbung des Sees wird Sickerwasser aus dem angrenzenden roten Sandsteingebiet angenommen. [9]

Ein beliebtes Ausflugslokal war die Wald-Gaststätte im Forsthaus am Roten See. Von der Terasse hoch auf der Steilwand des Basalsteinbruchs hat man eine herrliche Fernsicht ins Werratal.

Die Wald-Gaststätte im Forsthaus am Roten See
Blick vom Kaufunger Wald ins Werratal
Der Bilsteinturm im Kaufunger Wald [8]
Blick von der Roßtrappe nach Hundelshausen

Bilstein

Der Bilstein (auch Bielstein genannt) ist mit 641,2 m im Kaufunger Wald nach dem Hirschberg die zweithöchste Erhebung. Er liegt im Gutsbezirk Kaufunger Wald im Werra-Meißner-Kreis.
Auf der Basaltkuppe des Bilsteins, der als Naturdenkmal ausgewiesen ist, steht der Aussichtsturm Bilsteinturm mit daran angegliederter, kleiner Gastronomie (Bilsteinhütte). Von Anfang an bis auf den heutigen Tag wird die Gaststätte von der Familie Neth-Oetzel bewirtschaftet. Der Turm und das Lokal sind ein beliebtes Ausflugs- bzw. Wanderziel. Schon 1869 wurde auf dem Gipfel des Bilsteins ein hölzerner Aussichtsturm und 1890 von der Forstverwaltung eine Schutzhütte errichtet, die später zu einer Wirtschaftshalle erweitert wurde. Der hölzerne Turm wurde auf Anregung von Amtsrichter Bernhard Martin durch den Zweigverein Großalmerode des Niederhessischen Touristenvereins von 1890 bis 1891 durch einen massiven Neubau aus Stein ersetzt und am 5. Juli 1891 eingeweiht. Am 6. August 1907 besuchte Kaiserin Auguste Victoria den Bilsteinturm. 1911 wurde der Bilstein unter Naturschutz gestellt. 1960 wurde der Turm mit einem 7 m hohen Stahlaufbau auf 20 m Turmhöhe im Stil der 1950er-Jahre aufgestockt.

Von der Aussichtsplattform des Bilsteinsturms bietet sich ein von wenigen Baumkronen unterbrochenes Rundumpanorama. Bei klarem Wetter sieht man im Nordosten den Brocken im Harz und im Norden Göttingen. Der Blick nach Nordwesten zum Reinhardswald und ins Weserbergland ist teilweise durch Baumkronen versperrt. In westlicher Richtung reicht der Blick bis zum Eggegebirge, dem Desenberg bei Warburg, dem Habichtswald mit dem Herkules bei Kassel und sogar bis zum Rothaargebirge. Im Südwesten sieht man den Kellerwald und im Süden den Alheimer bei Rotenburg an der Fulda. Nach Südosten ist der Blick in die Rhön durch Bäume verstellt,
wohingegen der nahe Hohe Meißner (754 m) im Ost-Südosten markant ins Auge fällt. [10]

Roßtrappe

Nach einer Besichtigung der Gelsterburg kann man in einer halben Stunde von dort zur Roßtrappe wandern.
Der Weg führt zunächst bergan und vor dem Abstieg ins Rosental muß man nach links abbiegen (Hinweisschild).
Am Hirtenborn steht eine Jagdhütte mit großer Veranda, die der Jagdpächter Westphal vor 1930 erbauen ließ.
Am Born, der in den letzten Jahren allerdings nicht immer sprudelt, kann man sich erfrischen.

Von hier ist es nicht mehr weit bis zur Roßtrappe. Es handelt sich um steile Felsklippen, die über einem Wiesental hoch aus dem Wald ragen. Von der mit einem Geländer gesicherten oberen Kante hat man aus 420 m Höhe einen herrlichen Blick ins Gelstertal und auf das große Dorf Hundelshausen. Ihren Namen hat die Roßtrappe vom großen Vorbild beim Hexentanzplatz im Harz bekommen, weil eine gewisse Ähnlichkeit der Landschadtsform tatsächlich vorhanden ist.
Neben der Felswand kann man ins Tal hinabsteigen und auf einem bequemen Weg nach Trubenhausen zurückwandern.


Verschiedenes

K a r t e n

Trubenhausen im Stadtgebiet Großalmerode
Trubenhausen auf der Landkarte des Werra-Meißner Kreises

Meißnerdörfer

Beschreibung der Ortschaften im nördlichen
und östlichen Meißnervorland:

Trubenhausen auf der Landkarte des Werra-Meißner Kreises

Weblinks

Trubenhausen von Karl Hesse
Fotoalbum Rund um den Meißner

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung TRUSEN_W3431
Name
  • Trubenhausen (deu)
Typ
  • Dorf (- 1973-12-31)
  • Stadtteil (1974-01-02 -)
Postleitzahl
  • W3431 (- 1993-06-30)
  • 37247 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 4725

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Rückerode (- 1806) ( Vogtei ) Quelle

Sooden, Sooden (1807 - 1813) ( Kanton ) Quelle

Großalmerode (1974-01-01 -) ( Stadt ) Quelle

Großalmerode (1817 - 1821) ( Amt ) Quelle

Rückerode (1814 - 1817) ( Vogtei ) Quelle

Witzenhausen (1821 - 1847) ( Kreis ) Quelle

Eschwege (1848 - 1850) ( Bezirk ) Quelle

Witzenhausen (1851 - 1973-12-31) ( Kreis ) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Niedergut Hof NIEGUT_W3432 (1821 - 1866)
An der Gelster in Trubenhausen, 1962/63 [11]


Quellen und Einzelnachweise

  1. Südliche Zufahrt nach Trubenhausen, das Ortsschild steht an der Landstraße, die von Weißenbach kommt.
  2. In dem Fachwerkhaus hinter der Brücke befand sich früher das Lebensmittelgeschäft Pflüger ("Schnieder Else") in Trubenhausen. Foto 12. Mai 2009.
  3. Blick ueber die Gelsterbruecke auf das ehem. Gasthaus Eberhardt (Mariechen und Adolf Eberhardt) in Trubenhausen. Nach dem Tod der Geschwister Eberhardt wurde die Gaststätte nicht mehr weitergeführt. Das Gebäude hat Volkmar Breul übernommen. Direkt neben der Gelsterbrücke befand sich einst eine ausgemauerte Brunnenanlage,
    an der sich Reisende, die auf den Bus warteten, gern erfrischten. Foto 12. Mai 2009.
  4. Text übernommen von der Heimatseite Trubenhausen
  5. Karl Krück, Vorsitzender des Geschichtsvereins Großalmerode, erschienen in HNA, 30. November 1985
  6. Text: Wolfgang Koch, Die Gelstertalbahn, Hess. Lichtenau 1985, ISBN 3-9800576-4-X, mit Ergänzungen von Bernd Waldmann
  7. Text übernommen von der Webseite „Gelsterburg"
  8. 8,0 8,1 Handkolorierte Ansichtskarte aus der Zeit vor 1914
  9. Karl Krück, Großalmerode, Horb 1988, ISBN 3-89264-220-6
  10. Text übernommen von der Website „Kaufunger Wald" mit Ergänzungen von Karl Krück
  11. Die Ansichtskarte von 1962 zeigt die Gelster mit „Knaufs Brücke“ in Trubenhausen. Rechts steht Knaufs Haus mit dem Lebensmittelgeschäft. Es wurde abgebrochen.
    Links daneben sieht man Bernhardts Haus. Totalabbruch, der durch einen Neubau ersetzt wurde. Die Linde und die Trauerweide wurden gefällt.
    Hier befand sich auch die Bäckerei von Friedrich Rust.
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