Tittschen

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Hierarchie


Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > > Ragnit > Tittschen


Einleitung

Tittschen (1736 und 1785)[1] [2], Titschken, Tischken (1938), Ticken, Podgornyj, Ostpreußen.

Name

Der Name bezieht sich auf den Charakter des Ortsgründers.

  • preußisch-litauisch "tičioti" = ironisch sein, trotzen, pochen, eigensinnig sein, verhöhnen, spotten


Politische Einteilung

Tittschen

Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Katholische Kirche

Standesamt

Verschiedenes

Bewohner um 1736

Halberstädter, Pommern, Märker und andere Deutsche

Christian Kaage, Erdmann Schoßau, Christian Seelbinder, Christian Bunge

Karten

Kreis Ragnit mit Kirchspielgrenzen 1844 © Martin-Opitz-Bibliothek, Herne, (www.martin-opitz-bibliothek.de)


Einzelnachweise

  1. Kenkel, Horst: Amtsbauern und Kölmer im nördlichen Ostpreußen um 1736, Hamburg 1972
  2. Peteraitis, Vilius: Mažosios Lietuvos ir Tvankstos Vietovardžiai, Ju kilme ir reikšme, Vilnius 1997


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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