Stolpe

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Schleswig-Holstein > Kreis_Plön > Stolpe

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Einleitung

[bearbeiten] Wappen

Bild:Wappen Stolpe Kreis Plön Schleswig-Holstein.gif Hier: Beschreibung des Wappens


[bearbeiten] Allgemeine Information

Die ursprüngliche Gemeinde Stolpe wurde von den Gemeinden des heutigen Amtsbezirkes Wankendorf durch die Auflösung der Gutsbezirke im Jahre 1928 am wenigsten berührt. Am 30. September 1928 wurden die in ihren Grenzen liegenden Exklaven des aufgelösten Gutsbezirkes Depenau (Schlatenhorst, Klosterholz, der Krumme Teich und der Stolper See) in die Landgemeinde Stolpe eingegliedert. Die Einwohnerzahl betrug damals 630.
Demgegenüber entstand die Gemeinde Depenau erst bei der Auflösung der Gutsbezirke. Sie entstand am 30. September 1928 aus den aufgelösten Gutsbezirken Bundhorst mit 212 ha und Horst mit 215 ha sowie einem Teil des Gutsbezirkes Depenau. Die Einwohnerzahl betrug 418.
Ab 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Depenau in die Gemeinde Stolpe eingegliedert, deren Gebietsstand danach 2.321 ha betrug und deren Einwohnerzahl dadurch auf 1.138 anwuchs. Bei der letzten Fortschreibung im Jahre 1999 wurden 1.289 Einwohnerinnen und Einwohner gezählt. Die Gemeinde Stolpe, insbesondere der Bereich um die frühere Gemeinde Depenau war in der Vergangenheit überwiegend landwirtschaftlich strukturiert. Seit Mitte der 90er Jahre unternimmt die Gemeinde große Anstrengungen zur Ausweisung und Erschließung von Wohn- und Gewerbeflächen.


Quelle: http://www.amt-wankendorf.de.kommunen-sh.de/html/stolpe.html (19.03.2006)

[bearbeiten] Politische Einteilung

Ortsteile (unvollständig): Depenau

[bearbeiten] Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

[bearbeiten] Evangelische Kirchen

[bearbeiten] Katholische Kirchen

[bearbeiten] Geschichte


[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen

[bearbeiten] Genealogische Quellen

[bearbeiten] Internetlinks

[bearbeiten] Offizielle Internetseiten

[bearbeiten] Genealogische Internetseiten

[bearbeiten] Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.

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