Stetten ob Lontal

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

Wechseln zu: Navigation, Suche


Disambiguation notice Stetten ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Stetten.


Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Landkreis Heidenheim > Niederstotzingen > Stetten ob Lontal

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Die Gemeinde Stetten ob Lontal gehörte zum Oberamt Ulm. Bei der Kreisreform 1938 wurde die Gemeinde dem Landkreis Heidenheim zugeordnet. Im Zuge der Gemeindereform 1973 wurde Stetten ob Lontal zu Niederstotzingen eingemeindet. Der Ort wurde früher auch Sankt Ulrich im Lontal genannt.

Politische Einteilung

Zur Gemeinde gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze:

  • Kaltenburg
    • Heustadel
  • Lontal
  • Reuendorf

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Die evangelischen Einwohner der Gemeinde waren zu Niederstotzingen eingepfarrt,

Katholische Kirchen

Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren bis 1808 zu Oberstotzingen eingepfarrt, seither bestehen eigene Pfarreien in Stetten ob Lontal und im Teilort Lontal. Zu Lontal gehörten als Filalen die Wohnplätze Kaltenburg und Reuendorf sowie bis 1841 der Ort Bissingen ob Lontal. Jetzt ist Lontal Filial von Stetten ob Lontal.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Siehe Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (E-Book) Mitmachen

Katholische Kirchengemeinde Lontal
  • Taufbücher ab 1808
  • Ehebücher ab 1808
  • Totenbücher ab 1808
Katholische Kirchengemeinde Stetten ob Lontal
  • Taufbücher ab 1808
  • Ehebücher ab 1808
  • Totenbücher ab 1808

Adressbücher

Bibliografie

  • Literatursuche nach Stetten in der Landesbibliographie Baden-Württemberg online

Historische Bibliografie

Archäologische Bibliografie

  • Zdansky, Peter A.: Ein Pferdchen schreibt Kunstgeschichte. Die Rolle Ostwürttembergs in einer europaweiten Betrachtung des Aurignacien (Bissingen ob Lontal, Stetten ob Lontal); in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 137 2008, S. 26-27

Verwendete Literatur

Verschiedenes

nach dem Ort: Stetten

Weblinks

Historische Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis Zufallsfund).

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der Zugriff jedoch, aufgrund der unklaren Lage durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vorerst deaktiviert.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung STETENJN58CN
Name
  • Stetten ob Lontal (deu)
Typ
  • Pfarrdorf (1936)
  • Gemeinde (1938 - 1972)
  • Stadtteil (1972 -)
Postleitzahl
  • W7901 (- 1993-06-30)
  • 89168 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 7427

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Albeck, Alpeck (1810 - 1819) ( Landgericht Oberamt )

Niederstotzingen (1972 -) ( Stadt )

Heidenheim (1938 - 1971) ( Landkreis )

Ulm (1819 - 1938) ( Oberamt Kreis )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Lontal Weiler Stadtteil LONTALJN58CN (- 1972)
Kaltenburg Burg Ruine KALURGJN58CN
Persönliche Werkzeuge