Schmalleningken (Oberförsterei)

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Disambiguation notice Schmalleningken ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Schmalleningken (Begriffserklärung).
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Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000

Hierarchie

Regional > Litauen > Schmalleningken (Oberförsterei)

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Schmalleningken (Oberförsterei)


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Schmalleningken (Oberförsterei), Schmalleningken (Forstgutsbezirk), Kreis Ragnit, Ostpreußen.


Politische Einteilung

1940 ist Schmalleningken (Oberförsterei) ein Forstamt und gemeindefreier Gutsbezirk mit den Revierförstereien Antschwenten, Auerhahn, Grünhof (Kr.Ragnit), Neuhof Kassigkehmen , Smalodarszen, Wolfspaß und Leibgirren.


Standesamt

Schmalleningken (Oberförsterei) gehörte 1888 zum Standesamt Forstamt Antschwenten.


Bewohner

Verschiedenes

Karten

Forst Schmalleningken im Messtischblatt 09101 Schmalleningken, 09100 Wischwill, 08101-F.Schmalleningken und 08100-Leibgirren (1913-1927) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SCHKENKO15GB
Name
  • Schmalleningken, Oberförsterei Quelle Wohnplatz 31.356 (deu)
  • Smalininkai Quelle Smalininkai (kaimas) (lit)
  • Smalininkai, vyr. girininkija (1923) Quelle Seite 1093 (lit)
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66133
Karte
   
   
Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Georgenburg (lit. Landkreis [1947]), Rajongemeinde Jurbarkas [1950-], Jurbarko apskritis [1947], Jurbarko rajono savivaldybė [1995] (2011) ( Landkreis Gemeinde ) Quelle

Schmalleningken (1907) ( Kirchspiel ) Quelle S.262/263

Wischwill, Viešvilė (1907) ( Pfarrei ) Quelle S.262/263

Schmalleningken, Oberförsterei, Smalininkai, vyr. girininkija (- 1945) ( Gutsbezirk ) Quelle

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