Rudersberg
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Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Rems-Murr-Kreis > Rudersberg
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Lokalisierung des Ortes Rudersberg innerhalb des Rems-Murr-Kreises
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Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Einleitung
[bearbeiten] Wappen
[bearbeiten] Allgemeine Information
Rudersberg gehörte bis 1811 zum Oberamt Schorndorf und wurde dann dem Oberamt Welzheim zugeordnet. 1938 wurde das Oberamt Welzheim aufgelöst und Rudersberg kam zum Landkreis Waiblingen. Bei der Kreisreform 1972 schlossen sich die ehemals selbständigen Gemeinden Asperglen, Rudersberg, Schlechtbach und Steinenberg zur neuen Gemeinde Rudersberg zusammen. Bei Schlechtbach unterschied man früher zwischen Ober, Mittel und Unterschlechtbach
[bearbeiten] Politische Einteilung
[bearbeiten] Teilorte und Wohnplätze
Zur Gemeinde Rudersberg gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :
- Asperglen bis 1974 eigenständige Gemeinde
- Krehwinkel
- Necklinsberg
- Birkenberg
- Burghöfle
- Buschhöfle
- Edelmannshof
- Grauhaldenhof
- Kirchenacker
- Klaffenbach
- Königsbronnhof
- Mannenberg
- Oberndorf
- Sauerhöfle
- Schafhaus
- Schlechtbach bis 1974 eigenständige Gemeinde
- Lindental
- Michelau
- Mittelschlechtbach
- Oberschlechtbach
- Unterschlechtbach
- Schloßhöfle
- Seelach
- Steinbach
- Steinenberg bis 1972 eigenständige Gemeinde
- Steinbruck
- Strümpfelhof
- Waldenstein
- Zumhof
[bearbeiten] Kirchliche Zugehörigkeit
[bearbeiten] Evangelische Kirche
Rudersberg war schon um 1470 eine eigenständige Pfarrei. Im Bereich von Rudersberg grenzten die Bistümer Speyer,Konstanz und Augsburg aneinander. Entsprechend verwickelt waren deshalb auch die kirchlichen Verhältnisse. Zudem änderte sich die kirchliche Zugehörigkeit einiger Filialen von Rudersberg mehrmals.
Zur evangelischen Kirchengemeinde Rudersberg gehör(t)en folgende Filialen :
- Althütte seit 1853 eigene Pfarrei
- Birkenberg
- Burghöfle
- Buschhöfle
- Ebni bis 1700 bei Steinenberg; ab 1823 bei Welzheim; ab 1855 bei Kaisersbach
- Edelmannshof früher Burkhardshof oder Borgenhart
- Grasgehren bis 1700 bei Steinenberg; ab 1823 bei Welzheim; ab 1855 bei Kaisersbach
- Grauhaldenhof früher Wüstenhöfle
- Hägerhof bis 1700 bei Steinenberg
- Heppichgehren bis 1700 bei Steinenberg; ab 1823 bei Welzheim; ab 1911 bei Kaisersbach
- Holzbuckel Wüstung; bis 1700 bei Steinenberg; ab 1823 bei Welzheim; ab 1855 bei Kaisersbach
- Kallenberg seit 1853 bei Althütte
- Kirchenacker
- Klaffenbach bis 1700 bei Steinenberg
- Königsbronnhof
- Lindental bis 1835 bei Oppelsbohm
- Lutzenberg seit 1853 bei Althütte
- Mannenberg
- Nonnenmühle bis 1700 bei Steinenberg; ab 1853 bei Althütte
- Oberndorf
- Ödin Wüstung nach 1593
- Rodmannsweiler Wüstung vor 1654
- Sauerhöfle
- Schafhaus früher Strobelhof
- Schloßhöfle
- Schmalenberg bis 1700 bei Steinenberg
- Schöllhütte seit 1853 bei Althütte
- Seelach
- Steinbach bis 1700 bei Steinenberg
- Strümpfelhof
- Unterschlechtbach bis 1808 bei Oppelsbohm
- Voggenhof bis 1700 bei Steinenberg ; seit 1853 bei Althütte
- Waldenstein bis 1700 bei Steinenberg
- Zumhof bis 1836 bei Steinenberg
Zu den Filialen Ebni, Grasgehren, Heppichgehren, Hägerhof, Schmalenberg und Voggenhof sind auch Einträge in den Welzheimer Kirchenbüchern zu finden.
[bearbeiten] Geschichte
[bearbeiten] Genealogische Quellen
- Evangelische Kirchengemeinde Rudersberg
- Taufbücher ab 1569
- Ehebücher ab 1569
- Totenbücher ab 1569
- Evangelische Kirchengemeinde Steinenberg
- Taufbücher ab 1640
- Ehebücher ab 1654
- Totenbücher ab 1654
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden.
[bearbeiten] Bibliografie
[bearbeiten] Genealogische Bibliografie
- KB-Verkartung: , ev; Bearbeiter: N.N.;
Auskunft: Dr. Arthur Mez, 73447 Oberkochen, Mozartweg 9; Einsicht: Ostalbgruppe im Verein für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden, 73430 Aalen
- Föhl, Thomas : Reise in die Vergangenheit : auf den Spuren einer Auswanderungsgruppe aus dem Wieslauftal. in: Heimatblätter. - 7. 1989. - S. [77]-86
- Osswald, Gertrud : Auswanderer der Gemeinde Rudersberg <Rudersberg, Zumhof, Königsbronnhof, Seelach, Kirchenacker und Edelmannshof>. Ein Beitrag zum Schwäbischen Weltwanderbuch. (Rudersberg:) Selbstverlag 1936. 82 Bl. [Als Handschrift vervielfältigt]
[bearbeiten] Historische Bibliografie
- Lorenz, Sönke [u.a.]: Rudersberg. Das mittlere Wieslauftal und seine Ortschaften. Sigmaringen: Thorbecke, 1995. (Gemeinde im Wandel, 1). ISBN 3-7995-1420-1.
[bearbeiten] Weblinks
[bearbeiten] Offizielle Webseiten
[bearbeiten] Weitere Webseiten
- Artikel Rudersberg. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
[bearbeiten] Genealogisches Ortsverzeichnis
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