Riemann (Familienname)

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Herkunft und Bedeutung

  • Namentabkunft: Riemann = ndd. Riem(ßel) – mann = Reim – mann, Reimemacher, Versemacher (typisch im Münsterland und Vest Recklinghausen für nachbarschaftliche "Gästebitter").
    • Riem (maskulin)
    • Riemßel (neutrum), ein kleiner Reim.

Juxvers in Mundart (Westmünsterland, um Haltern am See):
"Schohmääkers Jan kann riemen un dichten,
aone `t G(Ch)att van`n Stohl te lichten!"

[bearbeiten] Varianten des Namens

  • Riemenmäker = Reimemacher (kein Leibriemenmacher = Remensnyder!).

[bearbeiten] Geographische Verteilung

[bearbeiten] Bekannte Namensträger

[bearbeiten] Sonstige Personen

[bearbeiten] Geographische Bezeichnungen

[bearbeiten] Umgangssprachliche Bezeichnungen

[bearbeiten] Literaturhinweise

[bearbeiten] Weblinks

[bearbeiten] Daten aus FOKO

In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Riemann:

  1. Riemann, 1542 und später in Schwerborn, Thüringen
  2. Riemann, 1583 und später in Mannstedt, Thüringen
  3. Riemann, evangelisch, 1612 und später in Artern, Thüringen
  4. Riemann, evangelisch, 1637 und später in Hayn, Sachsen-Anhalt
  5. Riemann, evangelisch, 1637 und später in Hayn, Sachsen-Anhalt
  6. Riemann, evangelisch, 1537 und später in Hessisch Lichtenau, Hessen
  7. Riemann, zwischen 1601 und 1673 in Kassel, Hessen
  8. RIEMANN, evangelisch, zwischen 1633 und 1745 in Barby/E., Sachsen-Anhalt
  9. Riemann, 1797 und später in Sondershausen, Thüringen
  10. Riemann, 1836 und später in Wolkramshausen, Thüringen
  11. Riemann, evangelisch, 1791 und später in Blumenthal, Bremen
  12. Riemann, evangelisch, zwischen 1635 und 1683 in Hessisch Lichtenau, Hessen
  13. Riemann, zwischen 1629 und 1687 in Arnstadt, Thüringen
  14. Riemann, 1549 und später in Großenhain, Sachsen
  15. Riemann, evangelisch, 1554 und später in Frankenhausen, Thüringen
  16. Riemann, evangelisch, zwischen 1864 und 1921 in Kl.Wanzleben, Sachsen-Anhalt
  17. Riemann, evangelisch, 1705 und später in Aschfeld, Unterfranken
  18. Riemann, evangelisch, 1895 und später in Wenigenjena, Thüringen
  19. Riemann, lutherisch, 1884 und später in Breitenberg, Schleswig-Holstein
  20. Riemann, zwischen 1943 und 1990 in Krempe, Schleswig-Holstein

Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net

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