Rhede (Kreis Borken)
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[bearbeiten] Ersterwähnung
[bearbeiten] Wappenbeschreibung
Der Gemeinde Rhede wurde am 4. April 1939 ein Wappen verliehen, das einen von Silber und Schwarz gespaltenen Schild zeigt, dessen silbernes Feld mit zwei schwarzen Zickzackfäden belegt ist, während das schwarze einen aufrechten goldenen Schilfkolben aufweist. Die silberne Schildhälfte gibt das Wappen des in Westfalen erloschenen Geschlechts von Reede wieder, der ältesten Besitzer der Burg von Rhede, welche diesen Namen führte. Das Schildrohr in der schwarzen Schildhälfte will als redendes Sinnbild auf den Ortsnamen [Rhede = „Ried") anspielen.
Das Wappen der von Reede kehrt auch in dem am 13. April 1939 dem Amt Rhede verliehenen Wappen wieder. In dem von Silber und Grün quadrierten Schild nimmt es das erste und vierte Feld ein, während das zweite ein silbernes Weberschiffchen und das dritte eine silberne Pflugschar, beide schräglinks gestellt, zeigen. Neben der Ortsgeschichte, repräsentiert durch das Adelswappen der von Reede, werden damit die beiden wichtigsten Erwerbszweige des vormaligen Amtsgebietes herausgestellt, landwirtschaft und Textilindustrie. Dies Wappen wurde von der Stadt Rhede 1975 weiter geführt.
[bearbeiten] Allgemeine Information
[bearbeiten] Zeitzeichen 1931
- Gemeinde Rhede im Amt Rhede: Industriegem. (überw. Textilindustrie). Gemeindevorsteher Schwartz. Ortsklasse D. Einwohner 3.117. Kath 3.080. Ev. 26, Isr. 11. Gesamtfläche 254 ha. Pfarramt (kath). Volksschule. Krankenhaus (Kirchengemeinde). Ärzte 3. Tierärzte 1. Apotheke. Post u. Telegrafenstation. Eisenbahnstation. Polizei (kommunal) 1. Freiwillige Feuerwehr. Nebenstelle Kreissparkasse. Spar- u. Darlehnsgenossenschagt. Elektrizitätsversorgung. Wasserversorgung. Sportplatz. Eisenbahn. Markt. Gemeindevertretung 9 Mitglieder, alle Zentrum.
[bearbeiten] Politische Einteilung
[bearbeiten] Ortsteile
[bearbeiten] Bevölkerung
- Quellen
- Bistumsarchiv Münster, Generalvikariat, Bestand Rhede,
Pfarrkirche ad s. Gudulam V., Pfarre, darin
- Status animarum 1750 - Hs. 150 f. 475
- Einwohnerliste 1775 Hs. 110 f. 1-4
- Bistumsarchiv Münster, Generalvikariat, Bestand Rhede,
Pfarrkirche ad s. Gudulam V., Pfarre, darin
- Quelleneditionen und Bearbeitungen:
- Bürger, Rudolf: Die Bevölkerung von Dorf und Kirchspiel Rhede im Jahre 1749. Eine Auswertung des "Status animarum" von 1749. Rhede 1988.
[bearbeiten] Stadtgliederung
- Büngern
- Krechting
- Krommert
- Rhede (vormals Amt Rhede und Alt-Rhede)
- Vardingholt
[bearbeiten] Kirchliche Einteilung
[bearbeiten] Geschichte
[bearbeiten] Genealogische und historische Gesellschaften
[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen
[bearbeiten] Genealogische Quellen
Katholische Kirche Rhede:
Taufregister 1815-1840, Batchnummer K970171
Taufregister 1815-1840, Batchnummer J970171
Taufregister 1841-1874, Batchnummer C970172
Taufregister 1856-1875, Batchnummer J943254
Taufregister 1856-1875, Batchnummer K943254
Heiratsregister 1654-1807, Batchnummer M943251
Heiratsregister 1815-1840, Batchnummer M970171
Heiratsregister 1841-1874, Batchnummer M970172
Zivilstandregister Rhede:
Geburtsregister .….-1813, Batchnummer C943261
Heiratsregister 1812-1813, Batchnummer M943261
[bearbeiten] Kirchenbücher
[bearbeiten] Andere genealogische Quellen
[bearbeiten] Archive und Bibliotheken
[bearbeiten] Archive
Stadtarchiv Rhede (Kreis Borken)
Generalvikariat im BAM
- Das Pfarrarchiv .
Lokales Pfarrarchiv Rhede (Kreis Borken)
- Das Pfarrarchiv der Kirche liegt .
Die Kirchenbücher von ).
Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe in Detmold:
- Rhede (Kreis Borken)
[bearbeiten] Internetlinks
[bearbeiten] Offizielle Internetseiten
[bearbeiten] Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
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