Nidden/Friedhof

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Der Friedhof von Nidden


Eingang zum Friedhof (Foto: Walter Keck)


Der Friedhof in Nidden weist noch viele Grabdenkmäler aus deutscher Zeit auf. Die alten kurischen Grabtafeln haben grundsätzlich die Form einer Kröte, das Symbol der Erdgöttin Zemina. Die dargestellten Tiere -meist Vögel- haben Bezug zur Mythologie. Hier zunächst eine sehr kleine Auswahl:

Alte Ansicht des Niddener Friedhofes zur deutschen Zeit
Restauriertes Eingangstor zum Niddener Friedhof (Bild: Horst Warthun 2004)

Bilder von Beate Szillis-Kappelhoff 2003:

Grabtafel Purwin, 26.8.1812 und 11.6.1919
Heidnische Tafeln in Krötenform und Vogelverzierungen (Vergleiche unten mit dem Bild von 2004 und weiter unten rechts mit dem Bild von 2010)
Oft auch mit christlichen Symbolen versehen oder ganz schlicht in stilisierter Krötenform


Bilder von Horst Warthun 2004:

Vergleiche dieselbe Stelle auf dem Friedhof mit 2003
Grab von Johann Sakuth und Martin Sakuth
Grab von Hermann Blode
Grab von Else Engelin
Grab von Richard Pietsch zwischen seiner Mutter (links) und seiner Großmutter (rechts). Der schwer zu entziffernde Text ist das "Vater Unser" in kurischer, deutscher und litauischer Sprache. (Foto: Annelie Stoellger 2010)
Gedenkstein auf dem Seefriedhof
  • George David Kuwert begann ab 1828 mit der Bepflanzung der Dünen bei Nidden. Sein Gedenkstein (Foto rechts) steht noch heute auf dem Seefriedhof.


Bilder von Heinrich Stauffer 2010:

(Bild: Heinrich Stauffer 2010)
(Bild: Heinrich Stauffer 2010) (Vergleiche weiter oben links mit den Bilder von 2003 und 2004)
(Bild: Heinrich Stauffer 2010)
(Bild: Heinrich Stauffer 2010)


li.: Anna Pippis geb. Kalwis, re.: Else Pippis geb. Karallus
(Bild: Heinz Bösche)
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