Meyer (Familienname)

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Inhaltsverzeichnis

Herkunft und Bedeutung

  • mittelhochdeutscher Berufsname "meiger" = "Meier, Oberbauer, Amtmann, Haushälter"
  • häufiger jüdischer Name, sowohl als Vorname als auch als Familienname; Meyer ist eine quasi "verdeutschte" Schreibweise für das hebräische "meir" der/die Erleuchtete.

Varianten des Namens

  • Meyger (um 1266/1325), Meyer (um 1298), Maier (um 1348)
  • Meiger (um 1402), Meyer (um 1465)


Geographische Verteilung

Relativ Absolut
relative Namensverteilung
Meyer (im Jahr 2002 insgesamt 86178 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 10 Vorkommen pro Mio,
bis 200 Vorkommen pro Mio,
bis 400 Vorkommen pro Mio,
bis 600 Vorkommen pro Mio,
bis 800 Vorkommen pro Mio,
mehr als 800 Vorkommen pro Mio
absolute Namensverteilung
Meyer (im Jahr 2002 insgesamt 86178 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 1 Vorkommen,
bis 100 Vorkommen,
bis 200 Vorkommen,
bis 300 Vorkommen,
bis 400 Vorkommen,
mehr als 400 Vorkommen

Bekannte Namensträger

Sonstige Personen

  • Meyer, Anna Helena, dimittiert und copuliert 1823 in Wesel
  • Meyer, Fried., copuliert 1818 in Wesel

nähere Angaben siehe: Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874, Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002

  • Meyer, Wilhelmina, copuliert 1720 in Wesel
  • Meyers, Christina, verheiratet, 1 Sohn getauft 1704 in Wesel

nähere Angaben siehe: Militärpersonen in Stadt und Garnison Wesel, Hermann Kleinholz und Michael Knieriem, Veröffentlichung der WGfF


Geographische Bezeichnungen

Umgangssprachliche Bezeichnungen

Literaturhinweise


Daten aus FOKO

In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Meyer:

  1. Meyer, 1900 und später in Braunschweig, Niedersachsen
  2. Meyer, evangelisch, zwischen 1650 und 1675 in Salzdahlum, Niedersachsen
  3. Meyer, evangelisch, zwischen 1739 und 1739 in Geitelde, Niedersachsen
  4. Meyer, evangelisch, zwischen 1740 und 1740 in Schliestedt, Niedersachsen
  5. Meyer, evangelisch, 1754 und später in Wichmannsburg (Bienenbüt, Niedersachsen
  6. Meyer, zwischen 1565 und 1770 in Obernbreit, Unterfranken
  7. Meyer, 1760 und früher in Assel, Niedersachsen
  8. Meyer, zwischen 1702 und 1760 in Barnkrug/Assel, Niedersachsen
  9. Meyer, zwischen 1745 und 1944 in Hamburg, Hamburg
  10. Meyer, 1780 und später in Lasin, Westpreußen
  11. Meyer, 1780 und später in Lasin pow Grudziadz,
  12. Meyer, 1657 und später in Poxdorf Oberfr., Oberfranken
  13. Meyer, 1635 und später in Mähring-Poppenreuth Ober, Oberpfalz
  14. Meyer, evangelisch, zwischen 1745 und 1792 in Scheden-Niederscheden, Niedersachsen
  15. Meyer, evangelisch, zwischen 1631 und 1679 in Zerbst, Sachsen-Anhalt
  16. Meyer, evangelisch, zwischen 1652 und 1775 in Niederwiesa, Sachsen
  17. Meyer, evangelisch, 1595 und später in Quedlinburg, Sachsen-Anhalt
  18. Meyer, lutherisch, zwischen 1652 und 1719 in Perleberg, Brandenburg
  19. Meyer, 1598 und später in Westheim, Mittelfranken
  20. Meyer, 1651 und später in Nemschenreuth, Oberpfalz

Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net


Daten aus der Totenzettelsammlung

In unserer Totenzetteldatenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen Meyer.

Daten aus GedBas

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Weblinks

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