Mönninghausen

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Arnsberg > Kreis Soest > Geseke - Mönninghausen

Lokalisierung der Stadt Geseke im Kreis Soest
Lokalisierung der Stadt Geseke im Kreis Soest


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Einleitung

[bearbeiten] Wappen

Bild:Wappen_Mönninghausen.png Beschreibung:


[bearbeiten] Allgemeine Information

Mönninghausen ist ein Stadtteil von Geseke und hat zur Zeit 828 Einwohner.

[bearbeiten] Politische Einteilung

Übersichtsplan


Ortschaften der Stadt Geseke im (Kreis Soest)

Bönninghausen | Ehringhausen | Eringerfeld | Ermsinghausen | Langeneicke | Mönninghausen | Störmede


[bearbeiten] Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

[bearbeiten] Evangelische Kirchen

[bearbeiten] Katholische Pfarrkirche St. Vitus

St. Vituskirche
St. Vituskirche

Informationen zur Kirche finden Sie hier! (Okt. 2006)


St. Vitus in Mönninghausen war bis vor wenigen Jahren noch eine eigenständige Pfarrei. Heute gehört St. Vitus zu Pastoralverbund "Geseke West" zusammen mit St. Pancratius Störmede, St. Barbara Langeneicke und der Kapellengemeinde St. Jakobus Ehringhausen. Sitz des Pastoralverbundes ist in Störmede.

[bearbeiten] Geschichte

  Jahr Ereignis
1120 Erste urkundliche Erwähnung Mönninghausens (Munichuson).
12. Jhd. Errichtung der dem Heiligen Vitus geweihten Kirche zu Mönninghausen.
1209 Ein Hof Mönninghausen wird dem Ritter Albert von der Lippe als erbliches Amtslehen übertragen. Erste Erwähnung des Vitsamtes. Aufgabe des Vietsamtes war die Einziehung der jährlichen Abgaben, die an das Kloster Corvey zu entrichten waren.
1290 Abt Heinrich von Corvey übergibt das zur Verwaltung des Klosterbesitzes errichtete Vitsamt (St. Vitus, Kirchenpatron) dem Knappen Friedrich von Hörde zu Störmede als Lehen.
1733 Eine Feuersbrunst zerstört große Teile Mönninghausens.
1802/1803 Mit dem Untergang des alten Reiches und dem Übergang des Herzogtums Westfalen an die Landgrafschaft bzw. das spätere Großherzogtum Hessen beginnt auch eine Reform der unteren Verwaltungsebenen. Mönninghausen, das ja zum Gogerichtsbezirk Geseke des alten Reiches gehörte, ist nun Teil des umfangsgleichen neugebildeten Amtes Geseke, das 1812 in Justizamt Geseke umbenannt wird.
1808 Großer Brand in Mönninghausen.
1830 Als erstes Schulgebäude wird für die 130 Schulkinder des Ortes ein Schulsaal an die Küsterwohnung angebaut.
1859 Die beiden Mönninghäuser Schützenvereine (Männer und Jünglinge) schließen sich zum Schützenverein Mönninghausen zusammen.
1894 Gründung eines Schulverbandes zwischen Bönninghausen und Mönninghausen.
1895 In der 667,7 ha großen Landgemeinde Mönninghausen werden 93 Häuser bewohnt, sowie 6 Wohnplätze. Von den 544 Einwohnern sind 271 Männer und 273 Frauen. Alle Einwohner sind katholisch.
1898 Neubau der Schule in der Dorfmitte Mönninghausens.
1920 Feierliche Enthüllung des Kriegerdenkmals in Mönninghausen. Es fielen im 1. Weltkrieg 19 Soldaten des Ortes.
1953 Gedenkstein für die Gefallenen des 2. Weltkrieges enthüllt: 46 Soldaten fielen oder werden vermisst.
1957 Die am Südostrand Mönninghausens neu gebaute Schule wird ihrer Bestimmung übergeben.
1. Jan. 1975 Mönninghausen wird im Zuge der kommunalen Neuordnung mit den Gemeinden Bönninghausen, Ehringhausen, Eringerfeld, Ermsinghausen, Langeneicke und Störmede der Stadt Geseke zugeteilt und liegt nun im neugebildeten Kreis Soest.

Quelle: Stadtverwaltung Geseke www.geseke.de


[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen

[bearbeiten] Genealogische Quellen

[bearbeiten] Historische Quellen



[bearbeiten] Totenzettel



[bearbeiten] Bilder, alte Fotos und historische Karten


[bearbeiten] Weblinks

[bearbeiten] Offizielle Webseiten

[bearbeiten] Genealogische Webseiten

[bearbeiten] Weitere Webseiten

Artikel Mönninghausen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

[bearbeiten] Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

[bearbeiten] Forscherkontakte in FOKO

Die Datenbank FOKO sammelt und ermöglicht Forscherkontakte. Dort eingetragene Forscher mit genealogischen Interessen in Mönninghausen findet man über die Suche nach der GOV-Kennung oder nach dem Ortsnamen (Zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen den angebotenen Suchmöglichkeiten bitte hier weiterlesen).


Kreis-Soest_Wappen.gif Städte und Gemeinden im Kreis Soest (Regierungsbezirk Arnsberg)

Anröchte | Bad Sassendorf | Ense | Erwitte | Geseke | Lippetal | Lippstadt
Möhnesee | Rüthen | Soest | Warstein | Welver | Werl | Wickede


[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Name
  • Mönninghausen
Typ
  • Ortsteil
Postleitzahl
  • W4781 (- 1993)
  • 59590 (1993 -)
Karte

(sehr experimentelle) Karte der Umgebung

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Geseke (Stadt)

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