Schaulen (Kr.Memel)

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Disambiguation notice Schaulen ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Schaulen.
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Hierarchie

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Inhaltsverzeichnis

Schaulen (Kr.Memel)
Schaulen (Kr.Memel) in der Memellandkarte

Einleitung

Schaulen (Kr.Memel), Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Politische Einteilung

Landgemeinde (Pöszen Bendig) 1874 und (Schaulen) 1888.
3. Oktober 1899 mit Daugallen Peter als Vorwerk vereinigt. Seit 1914 selbständiges Gut.[6]
3. Oktober 1899 mit Dümszen Peter zum Gutsbezirk vereinigt.[7]
1939 ist Schaulen (Kr.Memel) ein Gutsbezirk in der Gemeinde Krucken Görge mit den Dörfern Martinsdorf, Clemmenhof, Schlengen-Andres, Wirkutten, Barschken und Bachmann (Gutsbezirk).[8]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Schaulen (Kr.Memel) gehörte 1912 zum Kirchspiel Memel Land. Im Gemeindelexicon 1888 ist das Kirchspiel Prökuls angegeben.

Katholische Kirche

Schaulen (Kr.Memel) gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Schaulen (Kr.Memel) gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Barschken.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

Poehszen Bendig auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe Mitte Schaulen nordwestlich von Clemmenhof an der Dange (Fluss) auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Gut Schaulen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Schaulen im Messtischblatt 0292 Memel und 0293 Plicken (1912-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SCHLENKO05OR
Name
  • Schaulen Quelle Wohnplatz 21.239 (deu)
  • Lankiškiai (1923) Quelle Seite 1088 (lit)
Typ
  • Gut (- 1945)
  • Wohnplatz (1945 -)
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0293

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schaulen (1899-10-03 - 1939-04-30) ( Gutsbezirk ) Quelle Quelle

Schaulen, Lankiškiai (- 1899-10-02) ( Landgemeinde ) Quelle Quelle

Prökuls I (1888) ( Kirchspiel ) Quelle S. 10/11

Memel, Memel Land (1907) ( Kirchspiel ) Quelle S.162/163

Krucken-Görge, Krucken-Goerge, Ginduliai (1939-05-01 -) ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle

Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Memel, Klaipėda (1907) ( Pfarrei ) Quelle S.162/163


Quellen

  1. Türkenstezer 1540
  2. Urmesstischblatt von 1860
  3. Messtischblatt 0292 Memel und 0293 Plicken (1912-1940), Maßstab 1:25000 © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
  4. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
  5. Amtsblatt des Memelgebietes vom 29.12.1923
  6. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918
  7. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918
  8. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
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