Lübbecke

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Lübbecke :, historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...

Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > - Portal:Westfalen-Lippe > Regierungsbezirk Detmold > Kreis_Minden-Lübbecke > Lübbecke

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Lokalisierung von Lübbecke innerhalb des Landkreises Minden-Lübbecke

Inhaltsverzeichnis

Lübbecke

Name

„Lidbach", „Hlidbeki" 775; „Lippeke" 1033; „Litbeke" 1150; „Lutbeke" 1203; „Libbeke" 1221; „Lutbike" 1227; „Lubbeche" 1233; „Lubbeke" 1269; „Lutbeke" 1276; „Lubecke" 1293; Libbecke (1440); Lübbecke (1524).

Frühbesitz

  • 1033 bestätigt Konrad II. dem Martinstift in Minden den Besitz eines Hofes u. Waldnutzung in Lübbecke
  • 1150 schenkten Heinrich von Tecklenburg und seine Brüder der Kirche zu Osnabrück (Bistum) ihren Besitz zu Lübbecke

Stadtlage

Lübbecke liegt im Lübbecker Lößland am Nordrande des Wiehengebirges, wo dieses in seinem am weitesten nach Norden vorspringenden Teile durch eine Paßfurche durchschnitten wird. Das Stadtgebiet liegt in etwa 95 m Höhe und fällt nach Norden ab.

Ortschaftsursprung

Altsächsische Siedlung, 974 von Priester Nandrad an Mindener Dom geschenkt. Eine frühgermanische Wallburg auf dem Reineberg (= Renne) nachgewiesen, dort Eisengewinnung in keltisch-germanischer Zeit. Um die „villa Libbecke“ siedelten sich die Freigelassenen des Bischofs von Minden an. Volkreicher Flecken (Markt).

Stadtgründung

  • 1279 erhebt der Mindener Bischof Volquin Lübbecke zur Stadt nach Mindener Stadtrecht und erteilt allen Unfreien, die nach Lübbecke ziehen und dort bleiben, die Freiheit.
  • Civitas mit Stadtgericht, Wohnung des Vogtes auf dem Reineberg.
  • 1298 überläßt der Mindener Bischof Ludolf der Stadt Lübbecke seine innerhalb ihrer Bannmeile gelegenen Einkünfte, außer Mühle und (Go-)Gericht, zum Aufbau von Mauern und zur Befestigung der Stadt.

Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch

  • Llübbecke (1279), „Bürgerbuch", Aufschrift späterer Hand auf eine Handschrift des Jahres 1608, mit Brandschäden (wohl von den Stadtbränden 1647 u. 1705), doch kein Bürgerbuch im Sinne einer Bürgereidmatrikel (Stadtarchiv Lübbecke). Ab Seite 149 sind die mit dem Bruchgeld (Weidegeld) angesetzten Bürger seit dem Jahre 1681 verzeichnet. Vorn auf 16 Seiten das Verzeichnis der Hausbesitzer vom Jahre 1608, erweitert durch die Eintragung der Hausbesitzer des Jahres 1647.
    • Veröffentlichung: „Ein Bürgerverzeichnis der Stadt Lübbecke aus dem Jahre 1608". In: Heimatblätter für den Kreis Lübbecke. Jg. 1935, Nr. 12.
      • Bürgergelderbuch 1765-1805 (Staatsarchiv Münster, Depositum Lübbecke, Akten I, 3 Nr. 10), Acta des Magistrats zu Lübbecke betreffend die bedungenen Bürger- und ledernen Feuereimergelder. 1785-1797 (ebd. I, 3 Nr. 9), Bürgerrolle, 18. Jh., ohne Daten (ebd. I, 3 Nr. 13).

Stadtteile

Stadtsiedlung

Bauentwicklung

Die Einzelstadt liegt in eirunder Form um die Stadtkirche. Sie war 1279 von Wall und von 1298 -1636 einer Mauer umgeben, im 30jährigen Krieg zerstört, letzte Reste 1823 abgetragen. 4 Stadttore: Oster-, Wester-, Bergertor und Niederntor mit Türmen, letzte Tortürme 1810 abgetragen. Die alte Stadt mit ihren engen Straßen und Gassen war noch 1955 gut zu erkennen und mit einem viereckigen Marktplatz ausgestattet. Ältere Stadterweiterungen nach Süden gegen das Gebirge hin, ab dem 2. Weltkrieg auch in die anderen Himmelsrichtungen, auch in das Bergvorland und zum außerhalb liegenden Bahnhof hin.

Gebäude

  • Die Stadtkirche St. Andreas war ursprünglich Holzkirche, dann Steinbau 13. Jhdt., erweitert im Pestjahr 1350.
  • Stift St. Andreas 1295-1810.
  • Spital zum Hl. Geist 14. Jh., aufgelöst um 1700.
  • Rathaus mit Treppengiebel am Markt 15. Jh., Anbau 1936.
  • 14 Burgmannshöfe, davon 1 erhalten am Markt (von Westrup).
  • Burg Reineberg süd-östlich der Stadt 1213, erweitert als Besitz der Grafen von Tecklenburg 1259, Brand 1636, abgerissen 1723, geringe Reste.
  • Katholische Johanniskirche von 1842.

Brände

Stadtbrände sind nachgewiesen 1519, 1636 (Burg Reineberg), 1647 (Großbrand in Lübbecke), 1715 (Rathaus mit Registratur).

Burg Lübbecke

  • Adelige 1170 erwähnt
  • „castrum Lutbeke" 1296.
  • 1269 verpfändete der Mindener Bischof Otto dem Konrad von Lübbecke eine Manse in Lübbecke.

Bevölkerung

Die Bevölkerung war noch 1955 westfälisch geprägt, es erfolgten Zuzüge aus Rheinland und Sachsen. Zwischen 1608-47 sank die Zahl der Wohnstätten um 1/3. 1740: 1.352 Einwohner, Inländer 539, Ausländer 88, weiblich 701; 1787: 1.328 Einwohner.

Seuchen

  • Große Pest 1350.

Bevölkerungsverzeichnisse

  • Bürgerverzeichnis 1608 und 1647.
  • Kirchenbücher der ev. Kirche seit 1712.
  • Adreßbuch seit 1927.

Berühmte Personen

Pastor Arnold Wilhelm Möller, * 1787, +1864, ist Verfasser kirchlicher Chroniken und Begründer der ersten westfälischen Missionsgesellschaft zu Lübbecke 1830.

Einwohnerentwicklung

1818: 1.906 Einwohner, 1843: 2.750 Ew. und 418 Häuser, 1858: 2.700 Ew., 1871: 2.705 Ew., 1885: 2.871 Ew., 1895: 3.189 Ew., 1905: 4.002 Ew., 1925: 4.434 Ew.,1933: 5.275 Ew., 1939: 6.073 Ew., 1946: 7.670 Ew., 1950: 8.549 Ew., 1953: 9.500 Einwohner.

Sprache

Lübbecke hat im Formular des Sprachatlas von 1880 gebroken, also keine Brechung; heute scheint diese durchgedrungen zu sein, was durch den Zuzug von Arbeitern aus dem südlichen Brechungsgebiet gekommen sein mag; sonstige Kennzeichen: bin '(ich) bin', Jäuse 'Gänse', ji 'ihr', ju 'euch', bauen 'bauen', meihet '(sie) mähen'.

Wirtschaft

Handel und Gewerbe

In Lübbecke alte Leinenindustrie neben Ackerbau und Viehzucht. Handwerksinnungen nach alten Zunftrollen, darin „Privilegien und Artikuln" aus dem 16. Jh. An die „Quartiere" der Zunftgenossen erinnern noch alte Straßennamen: Gerber- sowie Bäckerstraße, Scharrn (Metzger). Lübbecker Schmiedemeister berühmt, die Leinenhändler seit 15. Jh. bis nach Brabant, um 1845 noch bedeutend. 4 Jahr- und Viehmärkte um 1845. Tabaksfabrikation und Gerbereien um 1845 vorhanden.

1955 noch Zigarrenfabriken (1850), Lederwarenfabriken; Kammgarnspinnerei (1922), Wollweberei. Textilkonfektion, Seilerwaren; Eisenwaren, Haus- und Küchengeräte, landwirtschaftliche Maschinen, Traktoren, Werkseinrichtungen und Gasgeneratoren; Möbelfabriken, Mühlen- und Sägewerke; Papierfabrik; Brauerei (1842), Brennereien und Likörfabriken, Pumpernickelfabrik (1856).

Verkehr

Lübbecke lag an der mittelalterlichen Heerstraße Minden-Osnabrück (im 20. Jhdt. Bundesstraße), um 1955 Autobahnausfahrt bei Herford (25 km). Bahnstation der Nebenbahn (1899) Herford-Bünde-Rahden-Bassum (-Bremen). 1955 waren noch die Privatbahnen nach Bohmte-Damme und nach Minden in Betrieb. Lübecker Hafen 3,5 km nördlich am Mittellandkanal 1955 mit Umschlagseinrichtungen und Lagerhäusern.

Verwaltung

Rat

In einer Urkunde von 1298 wird der Rat erwähnt, Magistratsverfassung 1524: 2 Bürgermeister (adliger und bürgerlicher) und 12 Senatoren (6 adlige und 6 bürgerliche) auf Lebenszeit, Bürgermeister alljährlich am Hl. Dreikönigstag (6. 1.) gewählt. Bürgermeister zugleich Stadtsyndikus. Der 1. Sekretarius zugleich Kamerarius (Stadtkämmerer). Akzise-Steuerkammer beim Rathaus, dort auch Kornwaage und Leinenlegge. Für kirchliche Sachen Collegium Ecclesiasticum mit Bürgermeister und 2 Pfarrherren nebst Armenprovisor. Magistratserlasse durch „Ritterschaft, Bürgermeister und Rath" kundgetan.

Gerichtsbarkeit

  • Stadtgericht.

Amtssitz

  • Bergamt 17./18. Jh.

Landesherrschaft

Landesherren

Bündnisse

  • Im 14. Jh. im Herforder Städtebund „Gegen jedermann", ausgenommen Kaiser und Reich.

Kriegerische Ereignisse

Kämpfe im Mittelalter zwischen Bistum Minden und Osnabrück um Lübbecke, 1412 Niederlage des osnabrüok-tecklenburgischen Grafen vor den Statdtoren. Graf Simon von Lippe brandschatzte Lübbecke 1369. Einquartierungen und Brandschatzungen im 30jähr. Krieg. Hauptsitz der britischen Kontrollkommission für Deutschland nach 1945.

Kriegswesen

Wehrhoheit

Im Mittelalter Stadtverteidigung durch Bürgerwehr, 4 Quartiere der Stadt.

Schützengilden

Schützengilde seit 1492. Dienst an der Muskete und am Stück (Kanone).

Wappen, Siegel, Fahne

Beschreibung:

Altes Wappen 1907: In Rot 2 aufwärtsgeschrägte silberne Schlüssel mit abgewendeten Barten, darüber schwebend ein sechsstrahliger goldener Stern. Neufestsetzung 1907.

Siegel Die Hauptsiegel (seit 1348) zeigen ein Torgebäude mit dem Bischof im Torbogen, über dem Ganzen den Schild des Stadtgründers, Bischof Volkwins von Schwalenberg mit dem Stern. Das Bild der Sekrete (seit 1380), die den Stern bald im Schilde, bald frei im Felde zeigen, wurde zum Stadtwappen.

Stadtfahne: Rot-Weiß mit Wappen.

Beschreibung:

Neues Wappen 1973: Das Wappen zeigt in Silber (Weiß) einen roten Torbau mit zwei gezinnten Türmen und blauem, offenen Tor mit zwei silbernen (weißen) schräggestellten Schlüsseln mit abgewendeten Bärten; zwischen den Türmen ein goldener (gelber) sechsstrahliger Stern.

Die Elemente des neuen Wappens ergeben sich alle aus der Geschichte Lübbeckes: Der Stern wird auf den Mindener Bischof Volquin von Schwalenberg, der Lübbecke die Stadtrechte verliehen hat, zurückgeführt. Die gekreuzten Schlüssel symbolisieren das Bistum Minden, zu dem Lübbecke im Jahre 1279 - als die Stadtrechte verliehen wurden - gehörte; sie sind auch heute noch Bestandteil des Kreiswappens. Der Torbau ist dem großen Stadtsiegel entnommen und weist auf die befestigte Stadt hin.

Finanzen

Notgeld; ausschließlich Papier. 1920:5,10, 25, 50 Pfennig (Pfg.) - 1921: 25, 50 Pfg., 1, 2 Mark (M.) - Kreis. 1920: 1,05; 2,10 M. wertbeständig.

Stadtgebiet

  • Das Stadtgebiet umfaßt nur die geschlossene Stadt, Katastralgemeinde. 1828: 6.675 preußische Morgen, 1885: 1.808 ha, 1947 und 1951: 1.719 ha.
  • 1973 wurden eingemeindet: Blasheim, Gehlenbeck, Eilhausen, Nettelstedt, die Stadt erhielt ein Neues Wappen.

Kirchenwesen

  • 1276 plebanus Herman
  • 1279 wird die Andreaskirche genannt
  • 1295 wurde das Stift St. Johannis Baptistae, 1274 i. Ahlde a. d. Aller gegründet, 1280 nach Neustadt am Rübenberge verpflanzt, nach Lübbeke verlegt, seitdem ist St. Andreas Patron.
  • 1858 neugegründete katholische Pfarrei gehörte zum Erzbistum Paderborn, Dekanat Bielefeld.

Archidiakonat Lübbeke

1227 wird ein Archidiakon in Lübbeke genannt, auch über Levern und Lintorf.

Bistum

Seit der Stadtwerdung ist das Bistum Minden zuständig.

Reformation

Um 1540 Eingang der Reform, (von Herford-Minden aus). Nur einige Adelsgeschlechter und Patrizier blieben katholisch. Lübbecker Synode (Interim) 1549.

Bekenntnisse

1871: 2.456 Ev., 144 Kath., 1925: 3.953 Ev., 358 Kath., 1946: 89% Ev., 1947: 6.843 Ev., 751 Kath.

Juden

  • Seit 1700 Juden ansässig, 1846: 121,1895: 73 Juden.
  • Synagoge seit 1860 bis 1936.

Wohlfahrtspflege

Bildungswesen

Evangelische Volksschulen (mit gehobenen Klassen): Latein, Griechisch seit der Reformation. Daraus entstand Höhere Stadtschule, bis 1926. Von da ab Staatliche Deutsche Oberschule in Aufbauform, Gymnasium 1953. Städtische Mittelschule (Realschule) seit 1939. Katholische Volksschule (1842). 2 Gemeinschaftsschulen.

Zeitungswesen

Lübbecker Kreisblatt seit 1861. Seit 1937 mit Westfälischen Neuesten Nachrichten vereinigt.

Zeitzeichen 1895

Archive

  • Sammlung einzelner Stadtchronikstücke im Heimatmuseum
  • Stadtarchiv Lübbecke, Archivgut eigener Herkunft, im eigenen Archiv,
    • Bestand: Urk. Stadt Lübbecke 468 Stück: 1566-1960.
    • Bestand: Stadt Lübbecke A-D und Amt Gehlenbeck E-G
      • 378 lfd. m. Akten Stadt Lübbecke A-D 1486-1972 und Amt Gehlenbeck E-G 1816 - 1972, darin: Ratswahlordnung Stadt Lübbecke 1402-1700, Handschrift = Stadtbuch ab Anfang 16. Jh., Markenbuch der Lübbecker Mark 1577-[1745], Rathausliches Reglement 1682-1727, Schuldbuch der Stadt 1690-1747, (Zeitungs)Berichte und Tabellen ab 1738.
    • Bestand Ratsprotokolle, 34 Bände Stadt Lübbecke 1843-1948.
      • Verweis: Im Archiv v.d.Recke-Obernfelde im Staatsarchiv Münster 29 Akten Stadt Lübbecke 1507-1869.
    • Bestand: Zeitungen
      • Darin: Freie Presse, Ausgabe Lübbecke, 1946-1967.
      • Darin: Neue Westfälische, Ausgabe Lübbecke, 1967-1972; ab Oktober 1978.
  • Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (bis 2008 Staats- und Personenstandsarchiv Detmold)
    • Bestand: Lübbecke (D)
      • Darin: Z (ev) GAHT 1809, ev GHT 1815-1874, ev K 1815-1833, kath GHT 1842-1874, Juden (PfB) GAHT 1818-1822, (LR) GHT 1818-1829, (GB) GHT 1848-1874
  • Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (bis 2008 Staatsarchiv Münster)
    • A 212 I Stift Lübbecke - Urkunden, Umfang: 190 Urkunden, Laufzeit: 1278-1792.
    • A 212 I Stift Lübbecke - Akten, 377 Akten (55 Kartons), Laufzeit: 1295-1831.
      • Darin: Verfassung und Verwaltung 1527-1810 (38); Präbenden und Präbendare 1713-1809 (86); Amtsträger des Kapitels 1582-1824 (33); Mast-, Hude- und Holzrechte 1601-1799 (12); Grundbesitz und Bewirtschaftung 1295-1831 (78); Kapitalien und Schulden 1409-1808 (10); Immobilien und Bausachen 1544-1805 (28); Prozesse 1295-1803 (80); Aufhebung des Stifts 1589-1828 (11); Sonstiges 1500-1550 (1).
    • A 201 Minden-Ravensberg, Regierung, Laufzeit: 1285-1810, Umfang: 1561 Akten (458 Kartons), Findbuch A 201, Bde. 1-3.
      • Darin: Lübbecke, St. Andreas 1709-1800 (2); Stadt Lübbecke 1809 (6),
    • B 80 Königreich Westphalen, Mairien, Laufzeit: (1756) 1802-1840, Umfang: 31 Akten (3 Kartons), Findbuch B 80.
      • Darin: Mairie Lübbecke

Bibliografie

  • Berding, Helmut, Napoleonische Herrschafts- und Gesellschaftspolitik im Königreich Westfalen 1807-1813, Göttingen 1973
  • Fabricius, Christian, Die St.-Paulus-Innung zu Lübbecke in Westfalen - ein praktischer Wink zur Lösung der sozialen Frage, Paderborn, 1883, Online
  • Hüffmann, Helmut, Der dänische Überfall auf die Stadt Lübbecke im Jahre 1627 und die Grappendorfschen Forderungen.
  • Kohl, Wilhelm u. Helmut Richtering, Behörden der Übergangszeit 1802-1816, Münster 1964, S. 192-185.
  • Krumbholtz, Robert, Das rathäusliche Reglement König Friedrich Wilhelms I. von Preußen für die Stadt Lübbecke i. W. von 1727
  • Moeller, Arnold Wilhelm : Kirchen- und Schul-Chronik der Stadt und Gemeine Lübbecke, 1830
  • Reininghaus, Wilfried, (Bearb.), Territorialarchive von Minden, Ravensberg, Tecklenburg, Lingen und Herford, Münster 2000, S. 80-105.
  • Schmidt, E., Geschichte der Stadt Lübbecke am Wiehengebirge (1935).
  • Schmoller, Gustav von, Acta Borussica IV,1, Berlin 1908
  • Spahn, Maria, Das Kollegiatstift St. Andreas zu Lübbecke. Ein Beitrag zur Stadtgeschichte, Minden 1980
  • Spahn, Maria, Lübbecke - Kollegiatstift St. Andreas, in Westfälisches Klosterbuch, Bd. 1, Münster 1992, S. 546-550.
  • Spannagel, Karl, Minden und Ravensberg unter brandenburgisch-preußischer Herrschaft, Hannover-Leipzig 1894
  • Thieme Horst u. Wolfgang Blöß (Bearb.), Zur nationalen Befreiungsbewegung 1813/1814. Quellen im Deutschen Zentralarchiv, Abteilung Merseburg, in: Archivmitteilungen 13 (1963), S. 84-95

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

http://www.luebbecke.de

Weitere Internetseiten

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Grabsteine

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung LUBCKEJO42HH
Name
  • Lübbecke (deu)
Typ
  • Stadt (1279 - 1972) Quelle
  • Stadtteil (1973 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • W4990 (- 1993-06-30)
  • 32312 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:20431
  • geonames:2875626
Webseite
Amtlicher Gemeindeschlüssel
  • 05770020
Karte
   

TK25: 3617

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Lübbecke, Lübbecke (1807 - 1811) ( Kanton ) Quelle

Lübbecke, Lübecke (1843 - 1972-12-31) ( Kreis ) Quelle

Lübbecke (1973-01-01 -) ( Stadt )

Lübbecke (1811 - 1843) ( Mairie Bürgermeisterei )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Hansmühle Hof HANHLEJO42HH (1821)
In den Eichen Ort INDHENJO42GH
Auf der Horst Ort HORRSTJO42GH
Landwehr Ort LANEHRJO42IH
Bruchflage Ort BRUAGEJO42GH
Blasheimer Bruch Ort BLAUCHJO42GH
Blasheimer Busch Ort BLASCHJO42GH
Mehner Masch Ort MEHSCHJO42GG
Ellerbusch Ort ELLSCHJO42GH
Vormbrocksiedlung Ort VORUNGJO42IH
Untermehnen Ort UNTNENJO42GH
Leinäckersiedlung Ort LEIUNGJO42IH
Grappenstein Ort GRAEINJO42HH
Burgstädt Ort BURADTJO42IH
Wettlage Ort WETAGEJO42GH
Kamp Ort KAMAMPJO42HH
Aspel Ort ASPPELJO42IH
Horst Ort HORRSTJO42IH
Husen Ortsteil HUSSENJO42IH
St. Andreas/Lübbecke Kirche object_171964
Rothe Mühle Mühle ROTHLEJO42IH (1816 - 1864)
Fischerstatt Ort FISATTJO42HH
Vierlinden Ortsteil VIEDENJO42HG
Renkhausen Gut RENSENJO42HH
Renkhausen Gutsbezirk RENSENJO42HI (1807 - 1811)
Osterwiesen Ort OSTSENJO42GH
Stockhausen Gut STOSE1JO42GH
Altenmühle Ort ALTHLEJO42HI
Langenkamp Ort LANAMPJO42GH
Eichholz Ort EICOLZJO42IH
Blasheimer Marsch Ort BLASC2JO42GH
Poggenkrug Ort POGRUGJO42IH
Obernfelde Gut OBELDEJO42HH (1807 - 1811)
Burkamp Ort BURAMPJO42HH
St. Johannes Baptist (Lübbecke) Kirche STJCKEJO42HH
Eickel Adeliges Gut object_1250611 (1807 - 1811)
Eikela Ort EIKELAJO42GH
Gerdom Ort GERDOMJO42IH
Persönliche Werkzeuge