Län Vesterbotten

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Einleitung

1895: Län Vesterbotten (Westerbotten) in Schweden, begrenzt von den Läns Vesternorrland, Jemtland und Norrbotten, von Norwegen und dem Bottnischen Meerbusen.

  • 59.098,3 qkm, wovon 2.931,4 qkm Seen
  • 1898 Einwohner: 125.636
  • Das Län erstreckt sich vom Bottnischen Meerbusen terrassenförmig ansteigend quer durch den Nordteil von Schweden bis zum norwegischen Hochland; im Westen ist es gebirgig und trägt den höchsten Berg von Schweden, den Sulitelma (1.875 m), ebenso im Nordwesten in den Lappmarken, wogegen im Küstenstrich Waldungen und Sandheiden mit Sümpfen, Morästen und Seen unter einander abwechseln.
  • Flüsse: Skellefteå, Vindelälven, Umeå (nach dem früher das Län genannt wurde), Gideå etc.
    • Seen: Stor-Uman, Ave-Wattnet, Juk-Träsk, Stora-Windeleå, Stor-Jukten etc.
  • Das Klima ist kalt, aber gesund, im Sommer oft sehr heiß, allgemeinen unfruchtbarer Boden.
  • Gewerbe: Ackerbau und Viehzucht (Renntiere), Forstwirtschaft, Jagd, Fischerei und Hanbdel (Holz und Holzwaren).
  • Hauptstadt ist Umeå.
    • Quelle u.a.: Anderson, I.: Schwedische Geschichte (1950) und Hic Leones.
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