Kyllburgweiler

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Rheinland-Pfalz > Eifelkreis Bitburg-Prüm > Verbandsgemeinde Kyllburg > Kyllburgweiler

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Einleitung

[bearbeiten] Wappen

Bild:Wappen_Kyllburgweiler_VG_Kyllburg.png

Beschreibung des Wappens

Unter silbernem Schildhaupt, darin ein blaues Schwert mit goldenem Griff, in Schwarz ein schrägrechter, rot-weiss geschachteter Balken.

Die Grundherrschaft über Kyllburgweiler übte bis zum Ende der Feudalzeit das adelige Zisterzienserkloster St. Thomas aus. (Becker, das Kyllburger Land, S. 327). Als Hinweis hierauf ist im unteren Schild das Wappen der Zisterzienser (St. Bernhardswappen) aufgenommen.

Die alte Kapelle in Kyllburgweiler führte das Patrozinium der Hl. Lucia. Sie war Kapellen- und Ortspatronin. 1749 wurde die Kapelle umgebaut. Heute führt sie den Hl. Wendelin als Patron. Aber noch bis zum Ende des 19.Jahrhunderts wurde das Lucia-Fest (13. Dez.) in der Kapelle feierlich begangen. Dabei wurden Hanf, Flachs und Korn geopfert, und deren Erlös für die Kapelle verwendet. (de Lorenzi. S. 300; Becker a.a.O..S. 327). In Wahren dieser Tradition wurde ihr Symbol in das Gemeindewappen aufgenommen. Sie führt als Attribut ein Schwert. (Pfleiderer. S. 152).

Quelle: Verbandsgemeinde Kyllburg

[bearbeiten] Allgemeine Information

[bearbeiten] Politische Einteilung

[bearbeiten] Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

[bearbeiten] Evangelische Kirchen

[bearbeiten] Katholische Kirchen

[bearbeiten] Geschichte

[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen

[bearbeiten] Genealogische Quellen

[bearbeiten] Bibliografie

[bearbeiten] Genealogische Bibliografie

  • Familienbuch Kyllburg

Familienbuch Kyllburg mit Badem (z.T.), Etteldorf, Kyllburgweiler (z.T.,Malberg, Orsfeld, St. Thomas, Weich und Wilsecker, 1685-1798 erstellt von Aloys Weier, Pfarrer i.R., Nauroth 1988, überarbeitet von Johann Heck, Düsseldorf 1995, (Ausgabe II, 1999)

[bearbeiten] Historische Bibliografie

  • BECKER, Karl E., Das Kyllburger Land - Geschichte-Landschaft-Kulturdenkmäler
Kyllburg, 1977, 578 Seiten, s/w-Fotos, farbige Wappen, Tafeln, etc.

[bearbeiten] Weitere Bibliografie

  • SCHLÖDER, Edmund, SCHLÖDER, Willi, MÜLLER, Norbert, Dr. Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehren der Verbandsgemeinde Kyllburg
Kyllburg, 1991, 264 Seiten, s/w-Fotos

[bearbeiten] Archive und Bibliotheken

[bearbeiten] Archive

[bearbeiten] Bibliotheken

[bearbeiten] Internetlinks

[bearbeiten] Offizielle Internetseiten

[bearbeiten] Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.

[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Im GOV (Genealogisches Ortsverzeichnis) befinden sich zu Kyllburgweiler weitere Informationen, z.B. die geografische Position, Links zu Karten, alte und aktuelle Postleitzahlen und anderes mehr: Kyllburgweiler in GOV



Wappen_VG_Kyllburg.png

Städte und Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde Kyllburg Eifelkreis Bitburg-Prüm (Rheinland-Pfalz)

Stadt: Kyllburg
Ortsgemeinden: Badem | Balesfeld | Burbach (Eifel) | Etteldorf | Gindorf | Gransdorf | Kyllburgweiler | Malberg | Malbergweich | Neidenbach | Neuheilenbach | Oberkail | Orsfeld | Pickließem | Sankt Thomas | Seinsfeld | Steinborn | Usch | Wilsecker | Zendscheid |
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