Kreis Lindenfels

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Regional > Historisches Territorium > Großherzogtum Hessen > Provinz Starkenburg > Kreis Lindenfels

Disambiguation notice Lindenfels ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Lindenfels.


Geschichte

1832 Gründung

Am 20. August 1832 wurde der Kreis Lindenfels aus den Landratsbezirken Hirschhorn und Lindenfels gebildet.

1832 Umbenennung

Am 21. September 1832 wird die Stadt Heppenheim dem Kreis eingegliedert, der Kreis Lindenfels in Kreis Heppenheim umbenannt und der Sitz des Kreisrats nach Heppenheim verlegt[1].

1852 Neubildung

Am 12. Mai 1852 wurde mit Wirkung vom 1. August 1852 der Kreis Lindenfels aus den Landgerichtsbezirken Fürth und Hirschhorn und Teilen des Landgerichtsbezirks Michelstadt (die Orte Großgumpen, Kleingumpen, Oberkleingumpen, Kirchbeerfurth, Bockenrod, Obergersprenz, Untergersprenz, Niederkainsbach, Oberkainsbach, Oberostern, Unterostern, Reichelsheim, Frohnhofen, Eberbach, Rohrbach, Erzbachm Winterkasten und Laudenau) neu gebildet.

1874 Auflösung

Am 1. Juli 1874 wurde der Kreis Lindenfels aufgelöst. Die Gemeinden wurden in die Kreise Erbach, Bensheim und Heppenheim eingegliedert.

Internetlinks

Artikel Kreis Lindenfels. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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  1. Bekanntmachung, die Vereinigung der Stadt Heppenheim mit dem Kreise Lindenfels betr.
    in: Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt 1832, Nr 82, S. 673


Kreise der Provinz Starkenburg (1832-1848 und 1852-1937) (Großherzogtum Hessen und Volksstaat Hessen)

Bensheim | Darmstadt | Dieburg | Erbach (seit 1852) | Groß-Gerau | Heppenheim (seit 1852) | Lindenfels (bis 1874) | Neustadt (1852-1874) | Offenbach | Wimpfen (1852-1874)