Kranenburg (Kreis Kleve)

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Hierarchie

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Lokalisierung von Kranenburg im Kreis Kleve
Lokalisierung von Kranenburg im Kreis Kleve

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Einleitung

[bearbeiten] Wappen

Walther Bergmann zeichnete dieses Wappen, das am 28. Juli 1972 vom Regierungspräsidenten Düsseldorf genehmigt wurde.

Es zeigt in Rot eine gezinnte goldene Stadtmauer mit einem goldenen Torturm, auf der je ein silberner Kranich, einander zugewendet und ein Bein gegen den Turm gestellt.

Seit dem Neugliederungsgesetz vom 11. März 1969 sind die Gemeinden Kranenburg, Mehr, Niel, Wyler und Zyfflich zusammengeschlossen. Die mittelalterliche Stadt Kranenburg (ca. 1294), im Kranichenbruch gelegen, war befestigt; das Wappen redet und bezieht sich auf mittelalterliche Stadt- und Schöffensiegel.

Quelle: Nagel, Rolf: Rheinisches Wappenbuch, Die Wappen der Gemeinden, Städte und Kreise im Gebiet des Landschaftsverbandes Rheinland, Köln 1986. ISBN 3-7927-0816-7

[bearbeiten] Allgemeine Information

[bearbeiten] Politische Einteilung

Zur Gemeinde Kranenburg zählen die folgenden Ortschaften und Dörfer:

Frasselt | Grafwegen | Kranenburg | Mehr | Niel | Nütterden | Schottheide | Wyler | Zyfflich.

[bearbeiten] Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

[bearbeiten] Evangelische Kirchen

[bearbeiten] Katholische Kirchen

[bearbeiten] Geschichte

Die ältesten Ortschaften der Gemeinde Kranenburg sind wohl Mehr, Nütterden und Niel, deren Namen schon in Urkunden des 8. Jahrhunderts auftauchen. Kranenburg selbst ist eine Gründung der Grafen von Kleve aus dem 13. Jahrhundert. Städtische Rechte erhielt der Ort um 1290. Seinen Aufschwung verdankt Kranenburg vornehmlich der im Mittelalter hier aufblühenden Wallfahrt . Nach 1609 fiel das Kranenburger Land dem Kurfürstentum Brandenburg zu.

Von 1945 bis 1969 bildeten die Gemeinden Kranenburg, Wyler und Zyfflich das Amt Kranenburg. Zur Gemeinde Kranenburg gehörten auch Nütterden, Frasselt, Schottheide und – ab 1936 – Grafwegen. Mehr und Niel waren in dieser Zeit dem neuformierten Amt Rindern zugeschlagen worden. Die heutige Gemeinde Kranenburg entstand schließlich am 1. Juli 1969 als Zusammenschluss dieser neun Ortschaften.


Quelle: Gemeindeverwaltung Kranenburg

[bearbeiten] Amt Kranenburg (historisch)

[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen

[bearbeiten] Genealogische Quellen

[bearbeiten] Historische Quellen

[bearbeiten] Bibliografie

[bearbeiten] Genealogische Bibliografie

[bearbeiten] Historische Bibliografie

[bearbeiten] Archive und Bibliotheken

[bearbeiten] Archive

Gemeindearchiv Kranenburg auf www.archive.nrw.de

[bearbeiten] Bibliotheken

[bearbeiten] Verschiedenes

[bearbeiten] Weblinks

[bearbeiten] Offizielle Webseiten

[bearbeiten] Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

[bearbeiten] Forscherkontakte in FOKO

Die Datenbank FOKO sammelt und ermöglicht Forscherkontakte. Dort eingetragene Forscher mit genealogischen Interessen in Kranenburg (Kreis Kleve) findet man über die Suche nach der GOV-Kennung oder nach dem Ortsnamen (Zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen den angebotenen Suchmöglichkeiten bitte hier weiterlesen).

[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Im GOV (Genealogisches Ortsverzeichnis) befinden sich zu Kranenburg (Kreis Kleve) weitere Informationen, z.B. die geografische Position, Links zu Karten, alte und aktuelle Postleitzahlen und anderes mehr: Kranenburg (Kreis Kleve) in GOV



Wappen des Kreises Kleve Städte und Gemeinden im Kreis Kleve (Regierungsbezirk Düsseldorf)

Bedburg-Hau | Emmerich | Geldern | Goch | Issum | Kalkar | Kerken | Kevelaer | Kleve | Kranenburg | Rees | Rheurdt | Straelen | Uedem | Wachtendonk | Weeze

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