Krüger (Familienname)
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[bearbeiten] Herkunft und Bedeutung
Pächter oder Inhaber des Dorfkruges. Vgl. "Andres Crüger ... wie er Mattes Richter den Krugke czur Czuch vor czwenczig jaren abgekouft hette" 1471 Lübben.
[bearbeiten] Varianten des Namens
[bearbeiten] Geographische Verteilung
| Relativ | Absolut |
|---|---|
relative Namensverteilung
Krüger (im Jahr 2002 insgesamt 43255 Einträge) erstellt von Geogen 3.0 Webdienst Legende: weniger als 10 Vorkommen pro Mio, bis 200 Vorkommen pro Mio, bis 400 Vorkommen pro Mio, bis 600 Vorkommen pro Mio, bis 800 Vorkommen pro Mio, mehr als 800 Vorkommen pro Mio |
absolute Namensverteilung
Krüger (im Jahr 2002 insgesamt 43255 Einträge) erstellt von Geogen 3.0 Webdienst Legende: weniger als 1 Vorkommen, bis 100 Vorkommen, bis 200 Vorkommen, bis 300 Vorkommen, bis 400 Vorkommen, mehr als 400 Vorkommen |
[bearbeiten] Bekannte Namensträger
[bearbeiten] Sonstige Personen
- Krüger, Carl, copuliert 1827 in Wesel
nähere Angaben siehe: Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874, Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002
[bearbeiten] Geographische Bezeichnungen
[bearbeiten] Umgangssprachliche Bezeichnungen
[bearbeiten] Literaturhinweise
[bearbeiten] Weblinks
[bearbeiten] Daten aus FOKO
In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Krüger:
- Krüger, evangelisch, 1718 und später in Angermünde, Brandenburg
- Krüger, evangelisch, 1738 und später in Berlin, Berlin
- Krüger, evangelisch, 1698 und später in Beendorf, Sachsen-Anhalt
- Krüger, evangelisch, 1746 und später in Steckby, Sachsen-Anhalt
- Krüger, evangelisch, zwischen 1687 und 1778 in Cottbus, Brandenburg
- Krüger, evangelisch, zwischen 1779 und 1814 in Leipzig, Sachsen
- Krüger, 1629 und später in Torgau, Sachsen
- Krüger, 1429 und später in Gardelegen, Sachsen-Anhalt
- Krüger, 1602 und später in Lübeck, Schleswig-Holstein
- Krüger, 1613 und später in Dessau, Sachsen-Anhalt
- Krüger, 1855 und später in Axien, Sachsen-Anhalt
- Krüger, 1607 und später in Königsberg/Nm, Ostbrandenburg
- Krüger, 1893 und später in Berlin, Berlin
- Krüger, 1742 und später in Steglitz-Berlin, Berlin
- Krüger, evangelisch, zwischen 1876 und 1878 in Helmsgrün G Warow, Posen
- Krüger, evangelisch, 1552 und später in Lüneburg, Niedersachsen
- Krüger, evangelisch, zwischen 1785 und 1873 in Lesum, Bremen
- Krüger, 1882 und später in Bismark, Sachsen-Anhalt
- Krüger, 1854 und später in Vienau, Sachsen-Anhalt
- Krüger, evangelisch, 1880 und später in Rathenow, Brandenburg
Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net


