Kehlen (Meckenbeuren)
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| Kehlen ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Kehlen. |
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Bodenseekreis > Meckenbeuren > Kehlen (Meckenbeuren)
[bearbeiten] Einleitung
[bearbeiten] Allgemeine Information
Kehlen war Teilort der Gemeinde Hirschlatt im Oberamt Tettnang. 1937 wurde Kehlen eine eigenständige Gemeinde, zu diesem Zeitpunkt wurden einige Teilorte und Wohnplätze umliegender Gemeinden zu Kehlen umgegeliedert. Im Zuge der Gemeinderefom 1973 fusionierte Kehlen mit der Gemeinde Meckenbeuren. Einige Wohnplätze wurden dabei der Stadt Tettnang zugeordnet.
[bearbeiten] Politische Einteilung
Zur Gemeinde kamen ab 1937 folgende Teilorte und Wohnplätze :
- von Hirschlatt :
- Gerbertshaus
- Großbuch
- Gunzenhaus
- Hechelfurt
- Holzreute
- Lochbrücke
- Schürten
- von Oberdorf :
- Sassen
- Schuppenwies
- von Untermeckenbeuren :
- Buch
- Kau
- Motzenhaus
- Pfingstweid
- Reute
- Schindelhof
- Schübelbeer
- Sibratshaus
- Siglishofen
- Walchesreute
[bearbeiten] Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
[bearbeiten] Evangelische Kirchen
[bearbeiten] Katholische Kirchen
In Kehlen besteht eine katholische Pfarrei, Hirschlatt mit den Wohnplätzen und folgenden Wohnplätzen weiterer Gemeinden als Filialen :
- von Ettenkirch
waren eingepfarrt :
- Sammletshofen
- von Untermeckenbeuren waren eingepfarrt :
- Buch
- Reute
- Schindelhof
- Schübelbeer
- Sibratshaus
[bearbeiten] Geschichte
[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen
[bearbeiten] Genealogische Quellen
Katholische Kirchengemeinde Kehlen
- Taufbücher ab 1769
- Ehebücher ab 1769
- Totenbücher ab 1769
[bearbeiten] Verwendete Quellen:
Memminger: Beschreibung des Oberamts Tettnang, Stuttgart, 1838, Verlag J.G. Cotta´sche Buchhandlung
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0014_5
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.
Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.
[bearbeiten] Bibliografie
[bearbeiten] Genealogische Bibliografie
[bearbeiten] Historische Bibliografie
[bearbeiten] Archive und Bibliotheken
[bearbeiten] Archive
[bearbeiten] Bibliotheken
[bearbeiten] Verschiedenes
[bearbeiten] Weblinks
[bearbeiten] Offizielle Webseiten
[bearbeiten] Genealogische Webseiten
[bearbeiten] Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
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[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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| Übergeordnete Objekte |
Meckenbeuren (1972 -) (Gemeinde) Meckenbeuren (Gemeinde) |
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| Untergeordnete Objekte |
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