Braschken

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Hierarchie

Regional > Litauen > Braschken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Braschken


Inhaltsverzeichnis


Einleitung

Braschken, Kreis Memel, Ostpreußen

Name

Andere Namen und Schreibweisen

Allgemeine Information

  • Alter Siedlungsort, ca. 27 km südöstlich von Memel, 1785 K. Dorf an der Eysse mit 4 Feuerstellen[4]


Politische Einteilung

  • 1785 ist Braschken ein Königliches Bauerndorf.[5]
  • 1835 Kairen Paul (Braszken), Dorf im Kreis Memel.[6][1]
  • Am 29.10.1894 wird Braschken mit Stankaiten vereinigt.[7]

Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche


Bewohner


Geschichte

1711

[9]


Verschiedenes

Karten

Braschken auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe rechts Braschken auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Braschken im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Braschken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Braschken ist der nördliche Teil (nahe der Grenze zu Ayssehnen) der Gemeinde Stankeiten im Messtischblatt 0494 Wilkieten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Braschken aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung BRAKENKO05RM
Name
  • Braschken Quelle Landgemeinde 1.17 - S. 2/3 (deu)
Typ
  • Landgemeinde (- 1894-10-28) Quelle
  • Wohnplatz (1894-10-29)
Einwohner
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0494

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Prökuls I (1888) ( Kirchspiel ) Quelle

Memel, Klaipėdos apskritis (- 1894-10-28) ( Kreis Landkreis ) Quelle Quelle

Stankeiten, Stankaičiai (1894-10-29) ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle

Sakuten (1888) ( Standesamt Standesamt ) Quelle


Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918
  3. Taufbuch Prökuls
  4. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  5. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918
  6. König, G.: Alphabetisches Verzeichnis sämmtlicher Ortschaften und einzel liegender Grundstücke des Preußischen Staates, Heft 13, Regierungsbezirk Königsberg. Magdeburg 1835
  7. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918
  8. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918
  9. Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen
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