Patrajahnen

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Hierarchie

Regional > Litauen > Patrajahnen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Patrajahnen



Inhaltsverzeichnis

Patrajahnen
Patrajahnen in der Memellandkarte

Einleitung

Patrajahnen, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Politische Einteilung

Am 8. Mai 1897 wurde Ruschpelken Kiosch mit Patrajahnen vereinigt.[2]
1939 ist Patrajahnen ein Dorf in der Gemeinde Jankeiten.[3]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Patrajahnen gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.

Katholische Kirche

Patrajahnen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Patrajahnen gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Krottingen.


Bewohner


Geschichte

1922:[4]

  • Hermann Proetzel, 75 ha


Verschiedenes

Karten

Patra auf der Schroetterkarte Blatt 1, (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe Mitte Patra auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Patra Jahn im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1834
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Patra Jahnen im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 1, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Patrajahnen im Messtischblatt MTB0192 Nimmersatt (1912) und 0193 Dtsch.Crottingen (1912) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung PATNENKO05NT
Name
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0192

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Memel, Klaipėda (1907) ( Pfarrei ) Quelle S.158/159

Patrajahnen, Patrajahn, Patrai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde ) Quelle Quelle

Deutsch-Crottingen (1907) ( Kirchspiel ) Quelle S.158/159

Jankeiten, Jankaičiai (1939-05-01 -) ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle


Quellen

  1. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
  2. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
  3. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  4. Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922
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