Hundersingen (Münsingen)
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| Hundersingen ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Hundersingen. |
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Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Reutlingen > Münsingen > Hundersingen (Münsingen)
[bearbeiten] Einleitung
[bearbeiten] Allgemeine Information
Die Gemeinde Hundersingen gehörte zum Oberamt Münsingen. 1934 wurde das Oberamt in Kreis Münsingen umbenannt, die Gemeinde blieb bei diesem Landkreis. Im Zuge der Gemeindereform 1973 wurde Hundersingen zu Münsingen im Landkreis Reutlingen eingemeindet.
[bearbeiten] Politische Einteilung
Zur Gemeinde Hundersingen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :
- Fladhof
- Haldenegg
[bearbeiten] Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
[bearbeiten] Evangelische Kirchen
In Hundersingen besteht eine evangelische Pfarrei mit dem Wohnplatz Haldenegg und folgenden Orten als Filialen :
1635 – 1661 war Hundersingen Filial von Buttenhausen, 1661 – 1710 von Dapfen. Der Fladhof war zu Buttenhausen eingepfarrt.
[bearbeiten] Katholische Kirchen
Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren zu Bichishausen eingepfarrt.
[bearbeiten] Geschichte
[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen
[bearbeiten] Genealogische Quellen
Evangelische Kirchengemeinde Hundersingen
- Taufbücher ab 1594
- Ehebücher ab 1665
- Totenbücher ab 1662
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht über die vorhandenen Filme bei der Adresse : http://www.archiv.elk-wue.de
[bearbeiten] Verwendete Quellen:
Memminger: Beschreibung des Oberamts Münsingen, Stuttgart, 1825, Verlag der Cotta´schen Buchhandlung
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0002_1
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.
Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.
[bearbeiten] Bibliografie
[bearbeiten] Genealogische Bibliografie
[bearbeiten] Historische Bibliografie
[bearbeiten] Archive und Bibliotheken
[bearbeiten] Archive
[bearbeiten] Bibliotheken
[bearbeiten] Verschiedenes
[bearbeiten] Weblinks
[bearbeiten] Offizielle Webseiten
[bearbeiten] Genealogische Webseiten
[bearbeiten] Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| Name |
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| Typ |
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| Postleitzahl |
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| Karte | ![]() |
| Zugehörigkeit | ![]() |
| Übergeordnete Objekte | Münsingen (Stadt) |
| Untergeordnete Objekte | Nichts zum Anzeigen gefunden |


