Heiningen (Kreis Göppingen)

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Disambiguation notice Heiningen ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Heiningen.

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Göppingen > Heiningen (Kreis Göppingen)

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Einleitung

[bearbeiten] Allgemeine Information

Die Gemeinde Heiningen gehörte zum Oberamt Göppingen. Bei der Kreisreform 1938 kam die Gemeinde zum Landkreis Göppingen und verblieb dort auch bei der Gemeindereform 1973 als selbständige Gemeinde.

[bearbeiten] Politische Einteilung

Zur Gemeinde Heiningen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :

  • Eitleshof
  • Lotenberg ''die Einwohner gehörten teilweise zu Eschenbach

[bearbeiten] Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

[bearbeiten] Evangelische Kirchen

In Heiningen besteht eine evangelische Pfarrei mit den Wohnplätzen als Filialen.

Bis 1760 waren zwei Höfe von Jebenhausen zu Heiningen eingepfarrt.

[bearbeiten] Katholische Kirchen

Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren zunächst zu Großeislingen und sind jetzt zu Göppingen eingepfarrt.

[bearbeiten] Geschichte

[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen

[bearbeiten] Genealogische Quellen

Evangelische Kirchengemeinde Heiningen

  • Taufbücher ab 1575
  • Ehebücher ab 1575
  • Totenbücher ab 1652

Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse : http://www.archiv.elk-wue.de



[bearbeiten] Verwendete Quellen:

Moser: Beschreibung des Oberamts Göppingen, Stuttgart, 1844, Verlag der Cotta´schen Buchhandlung

Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0019_6

Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.

Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887

Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.

[bearbeiten] Weblinks

[bearbeiten] Offizielle Webseiten

Gemeinde Heiningen

[bearbeiten] Weitere Webseiten

[bearbeiten] Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Name
  • Heiningen
Typ
  • Gemeinde
Postleitzahl
  • 73092 (1993 -)
externe Kennung
  • geonames:2907280
  • opengeodb:18106
Karte

(sehr experimentelle) Karte der Umgebung

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Göppingen (Landkreis)

Untergeordnete Objekte

Name Typ Zeitraum
Heiningen Ortsteil
Lotenberg, Gem Eschenbach Weiler
Lotenberg, Gem Eschenbach, Lotenberg, Gem Heiningen Weiler


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