Haus Sodingen

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Disambiguation notice Sodingen ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Sodingen (Begriffserklärung).

Hierarchie Regional > Historisches Territorium > Grafschaft Mark > - Portal:Grafschaft Mark > Herrschaft Castrop > Haus Sodingen

Inhaltsverzeichnis

Lage

Einleitung

Name

1150 „sothingke“, Kloster Werden hatte hier Besitz.

Adam von Sodingen

  • Adam von Sodingen um 1313, Kinder:
    • Hildebrand
    • Alef
    • Johann

Verkauften ihr Gut zu Rennickhusen an das Stift Elsey. Weiteren Besitz hatten sie von den Rittern von Limburg in Börnig (Bornewic) zu Lehen.

Familie vonn Hamm gt. von Sodingen

  • Adolf von Hamme oder Alef gt. Sodingen (1335 - 61), Kinder:
    • Alef, Sohn Adolfs von Hamme (1367)

Familie von Sevinghausen

  • Erbtochter Jutta von Sevinghausen brachte ihrem Gatten 1441 Everd von Castrop auf Haus Lakenburg in Obercastrop das Gut Sodingen mit 2 Kotten mit in die Ehe.

Sohn Henrich

18.10.1552 Bericht des Christoffer vam Loe, Amtmann zu Bochum, Ingeseten vam Adell des Ampts Boickum sampt des Gerichts Castrop mit Anzeigunge oerer Wonungen:

  • Henrich und Wolter van Loe hebben ge(erb)deilt, und is Henrichen als dem aldesten de Dorneberch gefallen und Wolter ein alt Ritter-Anzedel im Ampt Boickum und Kerspell Herne, Soingen genoempt, toegedeilt, und wowail hie in dat Vest Reckelinckhuisen (Haus Knippenburg) gehylickt, hefft hie sich jedoch van wegen des anzedels Soingen und andern synen alterlichen im Ampt Boickum und Furstendumb Cleve gelegenen gudern als ein inlendischer jegen mynen gnädigen Herrn und die luyde, als Symon van der Borch, Gysenberg und andere, to halden erbaden.

Landtagsfähigkeit

  • 1691-1704 Bestätigung der Landtagsfähigkeit des Hauses Sodingen als Sitz der Familie von und zu Strünkede

Geschichte

  • 1644: Haus Sodingen wird an Friedrich von Heiden verkauft.[1]
  • 02.09.1644: Conrad von Strünkede eignet sich das Haus Sodingen an.[2]
  • 1645: Da das Haus Sodingen dem Schloss Strünkede zu nah lag, bewirkte Conrad von Strünkede beim Landesherrn, dass das Haus Sodingen auf immer mit dem Haus Strünkede vereinigt sein soll. Seitdem hat das Haus Sodingen aufgehört, ein eigener Rittersitz zu sein. [3]

Archiv

Fußnoten

  1. Dransfeld, F. Geschichte der ev. Gemeinde Herne. Bädeker, Essen, 1875, S. 3
  2. Dransfeld, F. Geschichte der ev. Gemeinde Herne. Bädeker, Essen, 1875, S. 3
  3. Dransfeld, F. Geschichte der ev. Gemeinde Herne. Bädeker, Essen, 1875, S. 3
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