Haus Repel

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Haus Repel war ein landtagsfähiges Adelshaus des Vest Recklinghausen, das zwischen Dorsten und Kirchhellen liegt.

Geschichte

Im 13. Jahrhundert taucht das Haus Repel erstmals im Heberegister des Stiftes Xanten als Hof des Oberhofes Dorsten auf. Ab 1540 erwirbt die Familie Darl zu Buer das Haus Repel, Ende des 18. Jahrhunderts geht es über an Hofrat Jungeblodt in Dorsten und 1822 an Röttger Heuwing.

  • 5. Dezember 1769 Verkaufsanzeige in den Wöchentlich Duisburgischen Anzeigen.[1]

Literatur

Schriftenreihe des Vereins für Orts- und Heimatkunde Kirchhellen: Die Adelshäuser Kirchhellens Teil I (1985)


Hinweis wg. möglicher Verwechslungen

Manchmal wird das rechtsrheinische "Haus Repel" auch mit dem heutigen Stadtteil Repelen bei Moers verwechselt. Bei mittelalterlichen Regesten sollte daher eine Namensverwechselung genau geprüft werden.


Wappen_NRW_Kreis_Recklinghausen.png

Provinz Westfalen: Landtagsfähiges Rittergut im Kreis Recklinghausen / Vest Recklinghausen

Haus Beck | Haus Berge | Haus Hagenbeck | Haus Hamm (Buer) | Haus Henrichenburg | Haus Herten | Haus Horst | Haus Knippenburg | Haus Lembeck | Haus Löringhof | Haus Lüttinghof | Haus Niering | Haus Schörlingen | Haus Uhlenbrock | Haus Vogelsang | Haus Vondern | Haus Westerholt | Haus Wittringen |

Ab 1855 mit dazu: Haus Brabeck | Haus Wilbringen | Grafschaft Recklinghausen |

Historisch: Haus Backem | Haus Balken | Haus Beckloe | Haus Bruchhausen Haus Darl | Haus Dillenburg (erst 1822 erbaut) Haus Dringenburg | Haus Goy | Haus Gutacker | Haus Hamm (Hamm-Bossendorf) | Haus Kaynhorst | Haus Klostern | Haus Leythe | Haus Loburg | Haus Loe | Haus Malenburg | Haus Möcklinghof | Haus Oberfeldingen | Haus Schörlingen | Haus Sickenbeck | Haus Tyding | Haus Vettenbockholt | Burg Wildau

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