Hamacher (Familienname)
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| Ham(m)acher ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Hammacher. |
Inhaltsverzeichnis |
Herkunft und Bedeutung
Einleitung: In der zugänglichen Literatur zum Stichwort „Hammacher“ oder "Hamacher" ist über die Bedeutung und Herkunft des Namens bisher wenig bis nichts zu finden. Die nunmehr zusammengetragenen Materialien bilden eine Art Grundstock für die Antwort auf die Frage nach der Bedeutung des Namens „Hammacher“ in seinen verschiedenen Schreibweisen (Hammacher, Hamacher, Hamaker, Hameker usw.). Mögen die dargestellten Erkenntnisse für den interessierten Familienforscher als ergänzende Quelle, speziell für die Namensforschung, dienen. Im folgenden ist stets die Schreibweise "Hammacher" angenommen.
Regionale Einordnung: Die älteste Spur des nachweisbaren Namensvorkommens „Hammacher“ führt nach Lennep ins Sauerland, heute Stadt Remscheid. Außerdem finden sich noch Archivalien im Kölner Stadtarchiv aus der Zeit des 14. Jahrhunderts, den Namen „Hammacher“ oder „Hamacher“ betreffend.
Vom Kölner Raum und dem Bergischen Land verteilt sich, regional gesehen, der Name u.a. über die Landschaften beiderseits des Niederrheins, aber auch in die Niederlande und nach Belgien. Im ausgehenden Mittelalter finden wir den Namen Hammacher vornehmlich in diesen Gebieten. Ergänzend helfen uns auch etymologische Interpretationen weiter. Der etymologische Namensursprung ist wohl im Mittelalter im Siedlungsgebiet der Franken und Friesen zu suchen.
Namensentstehung: Der Name „Hamacher, Hammacher“ ist der Gruppe der Familiennamen aus Berufsbezeichnungen zuzuordnen, und zwar vornehmlich dem Handwerk der Lederherstellung und -verarbeitung, aber auch der Herstellung von Ausrüstungsgegenständen für die Fischerei usw.. Im rheinischen Sprachgebrauch steht der Name "Hammacher" für „Sattler“.
Etymologisch leitet sich der Name „Hammacher“ oder „Hamacher“ von rheinfränkischen (oder ribuarischen?) Handwerksbezeichnungen ab, nämlich den „Hamenmachern“. Der Wortstamm „Hamen“ gehört zu „haben“, so es „fangen“ oder „halten“ bedeutet. Im Schwedischen ist „haemta“ gleichbedeutend mit „fangen, nehmen“. Bei den Lateinern heiß die Angel „Hamns“, italienisch „Hammo“, im französischen findet sich dafür das Wort „Hain“. Das lateinische „Hamns“ bedeutete aber auch „einen Ring, der etwas hält“, so wie in der Landwirtschaft das Kuhhamen, einem haltenden hölzernen Ring, den man den Kühen um den Hals legt, um sie damit z.B. an der Futterkrippe zu befestigen. Im „Osnabrückischen“ ist Hamm sowohl ein Hamen zum Fischfang, als auch ein Kummet (Zuggeschirr für Pferde).
Handwerker (Sattler), die diese Halsringe vornehmlich für Zugtiere herstellten, waren „Hamen-macher“ oder nachweislich seit dem 15. Jahrhundert im Rheinischen, z.B. in Köln, auch „Hammacher“ genannt (z.B. „Hammacher zu Bergisch Gladbach“ als Berufsbezeichnung eines Einwohners); „Hammacher“ waren demnach Handwerker, die Joche oder Kummete herstellten. Eine weitere Bedeutung weist auf ein „beutelförmiges Netz“, dessen Öffnung an einem Reif mit einem Stiel befestigt ist. Die Jäger bedienten sich bis ins 19. Jahrhundert hinein desselben zum Hühnerfang, weswegen es denn auch „Treibezeug“ genannt wurde; die Fischer benutzten es zum Fischfang. Figürlich wird an einigen Orten im Rheinland ein Klingelbeutel im Diminut ein „Hämchen“ oder „Hämlein“ genannt.
Die Bedeutung und die Festlegung der Handwerksbezeichnung „Hammacher“ auf eine bestimmte Tätigkeit läßt also mehrere Interpretationen zu : Der (oder das?) Hamen als fachliche Bezeichnung für „Angelhaken“ oder auch für Netzsack. Die Bezeichnung „Hamen“ führt zurück bis ins 9. Jahrhunderts. Hamen sind auch Netzsäcke verschiedener Ausmaße und Konstruktionen, die zum Abfiltrieren der Fische aus strömendem oder stehendem Gewässer vom Ufer oder Fischereifahrzeug aus verwendet werden. Ihre Fangöffnungen sind meist durch Rahmen oder Bügel versteift .
Die in Böhmen am Südhang des Erzgebirges gelegene Stadt Komotau (heute: Chomutov) ist vermutlich nach dem Handwerk der „Kummetmacher“ (Hamenmacher) benannt. Sowohl das Handwerk für die Ausrüstung zum Fischfang im weiteren Sinne wie auch die Herstellung des Halsjochs für Zugtiere war auch am Niederrhein und in Norddeutschland bekannt. Konkret kann die Handwerker-Berufsbezeichnung „Hammacher“ in der „Ordnung der Weißgerbergilde“ der Stadt Münster in Westfalen nachgewiesen werden (Stadtarchiv Münster – Ratsarchiv - Bestand A XI Nr. 296 – 4b – 1642 bis 1645). Es heißt dort u.a. in der Aufzählung der Zugehörigkeit zur Gilde: „...Riemenschneider, Gürtelmacher, Hammacher“. Hier wird also der Name „Hammacher“ als Berufsbezeichnung für die handwerkliche Lederverarbeitung benutzt. Bestätigt wird diese Praxis der Berufsbezeichnung „Hammacher“ als gebräuchliche Handwerkertätigkeit durch einen weiteren Bestand im Historischen Archiv der Stadt Köln (Bestand U 1/207 – Bestand 216 – Gertrud - ). Es heißt dort u.a. : „Johann von Mundersdorf, Hamacher zu Köln, pachtet von dem Gertrudenkonvente 9 Morgen Land zu Köln auf 12 Jahre gegen einen Pachtzins von 26 Mark. ‚op den neisten dach na sent Remeisz dage’ des hl. Bischofs Johann von Mundersdorf, Hammacher zu Köln ...“. Zumindest für die Gegend des Niederrheins und bis nach Westfalen hinein lässt dies den Schluß zu, daß der Name „Hammacher“ in früherer Zeit sowohl als Familienname als auch als Handwerksbezeichnung üblich war.
Hamen ist, wie schon ausgeführt, aus dem lateinischen hamus entlehnt und bedeutete ursprünglich auch „Haken“. In der Zeit vom 10. bis zum 12. Jahrhundert erweitert sich die Begriffsbestimmung auf „Netz, Haut, Hülle, Kleid“. Mittelhochdeutsch lautet die Bezeichnung ham(e), althochdeutsch hamo und mittelniederdeutsch hame. Eine Verbindung des mittelhochdeutschen hame fin-det sich in dem Wort Leichnam, der zu dieser Zeit als hame bezeichnet wurde. Eine weitere Bedeutung ist „Kummet“. Das Kummet wird westniederländisch als hame und nordniederländisch (also westfriesisch) als haam bezeichnet. Die diesbezügliche griechische Bedeutung kemós oder kamanos ist gleichbedeutend mit Maulkorb, geflochtener Deckel der Stimmurne, Fischreuse, Mundbinde usw., auch für „Zaumzeug mit Gebiß“. Es wäre eine Ausgangsbedeutung ‚Flechtwerk’ möglich, andererseits ein Zusammenhang mit hemmen zu erwägen. Für Hamen findet sich eine weitere Erklärung in dem niederdeutschen Begriff Kummet oder Kumt, also dem ‚Halsjoch der Zugtiere’; das Kummet oder Kumt ist ostmitteldeutsch (obersorbisch chomot) und ostnorddeutsch und darüber hinaus im Polnischen üblich (chomato). Die Wortentstehung wird in die Zeit vor dem Beginn des 15. Jahrhunderts da-tiert .
Die sprachwissenschaftliche Untersuchung des Namens „Hammacher“ weist auf seine Entstehungszeit ungefähr im 9. Jahrhundert hin. Der Name war also lange vor der allgemeinen Einführung von Familiennamen im 12. und 13. Jahrhundert im damaligen 1. Deutschen Reich gebräuchlich.
In frühen Zeugnissen des Urkundenwesens, vor allem in alten Kirchenbucheintragungen, finden sich u.a. folgende Schreibweisen:
- Hammacher - Hamacher - Hamachers - Hamaker - Hammecker - Hemecker - Hamecher – und weitere Varianten
Die Verbreitung des Namens „Hammacher“ finden wir nicht nur in Deutschland, hier vornehmlich im Rheinland (im weitesten Sinne), sondern u.a. auch in den USA, Kanada, den Niederlanden (z.B. Hilversum und Umgebung), Frankreich (vorwiegend im Elsaß), Großbritannien, Italien (hauptsächlich Südtirol), Afrika, Brasilien und Australien, um nur die wichtigsten Namensverbreitungen zu „Hammacher“ außerhalb Deutschlands zu nennen. Für die USA sind zwei Schwerpunkte des Namensvorkommens zu erkennen: nämlich New York und Los Angelos. In Afrika kommt der Name „Hammacher“ hauptsächlich in Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Südwest-Afrika, vor.
Hans-Jürgen Hammacher
Varianten des Namens
Hammacher, Hamecher,
Geographische Verteilung
| Relativ Hamacher | Absolut Hamacher | Relativ Hammacher | Absolut Hammacher |
|---|---|---|---|
relative Namensverteilung Hamacher (im Jahr 2002 insgesamt 2491 Einträge) erstellt von Geogen 3.0 Webdienst Legende: weniger als 10 Vorkommen pro Mio, bis 115 Vorkommen pro Mio, bis 230 Vorkommen pro Mio, bis 345 Vorkommen pro Mio, bis 460 Vorkommen pro Mio, mehr als 460 Vorkommen pro Mio | absolute Namensverteilung Hamacher (im Jahr 2002 insgesamt 2491 Einträge) erstellt von Geogen 3.0 Webdienst Legende: weniger als 1 Vorkommen, bis 45 Vorkommen, bis 90 Vorkommen, bis 135 Vorkommen, bis 180 Vorkommen, mehr als 180 Vorkommen | relative Namensverteilung Hammacher (im Jahr 2002 insgesamt 300 Einträge) erstellt von Geogen 3.0 Webdienst Legende: weniger als 10 Vorkommen pro Mio, bis 25 Vorkommen pro Mio, bis 50 Vorkommen pro Mio, bis 75 Vorkommen pro Mio, bis 100 Vorkommen pro Mio, mehr als 100 Vorkommen pro Mio | absolute Namensverteilung Hammacher (im Jahr 2002 insgesamt 300 Einträge) erstellt von Geogen 3.0 Webdienst Legende: weniger als 1 Vorkommen, bis 10 Vorkommen, bis 20 Vorkommen, bis 30 Vorkommen, bis 40 Vorkommen, mehr als 40 Vorkommen |
Bekannte Namensträger
Rudolf Hammacher, Bürgermeister von Osnabrück im 16. Jahrhundert;
Dr. Friedrich Hammacher, Wirtschaftsführer und Reichstagsabgeorndeter der Nationaldemokratischen Partei Ende des 19. Jahrhunderts
http://de.wikipedia.org/wiki/Hamacher
http://de.wikipedia.org/wiki/Hammacher
Sonstige Personen
Hans-Jürgen Hammacher, Familienforscher
Geographische Bezeichnungen
Literaturhinweise
J.C.B. Stüve: Geschichte des Hochstifts Osnabrück; Das Legerbuch des Bürgermeisters Rudolf Hammmacher zu Osnabrück, herausgegeben von Dr. E. Fink, Erster Staatsarchivrat; Friedrich Hammacher, Lebensbild eines Parlamentariers und Wirtschaftsführers 1824 - 1904 von Alexander Bein und Hans Goldschmidt, Berlin 1932
- Volltextsuche nach Hamacher in der Familienkundlichen Literaturdatenbank
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Daten aus FOKO
In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Hamacher:
- Hamacher, römisch-katholisch, zwischen 1737 und 1880 in Essen, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, römisch-katholisch, zwischen 1670 und 1804 in Neukirchen, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, evangelisch-augsburgisch, zwischen 1676 und 1809 in Leichlingen, Nordrhein-Westfalen
- Hamächer, evangelisch-augsburgisch, zwischen 1769 und 1769 in Leichlingen, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, zwischen 1837 und 1875 in Oberkassel, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, römisch-katholisch, zwischen 1820 und 1886 in Eschweiler-Röhe, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, römisch-katholisch, zwischen 1793 und 1795 in Glimbach, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, römisch-katholisch, zwischen 1717 und 1744 in Büttgen, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, reformiert, zwischen 1726 und 1726 in Solingen, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher,
- Hamacher, 1862 und später in Breslau, Niederschlesien
- Hamacher, zwischen 1945 und 1945 in Johanneshof, Neumark
- Hamacher, römisch-katholisch, zwischen 1698 und 1792 in Paffrath, Nordrhein-Westfalen
- Hamächer, römisch-katholisch, zwischen 1779 und 1779 in Paffrath, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, römisch-katholisch, zwischen 1687 und 1868 in Karken, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, römisch-katholisch, zwischen 1618 und 1618 in Hillensberg, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, römisch-katholisch, zwischen 1711 und 1873 in Weyer, Nordrhein-Westfalen
- Hamächer, römisch-katholisch, zwischen 1701 und 1702 in Weyer, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, zwischen 1814 und 1838 in Stommeln, Nordrhein-Westfalen
- Hamacher, römisch-katholisch, zwischen 1695 und 1755 in Kerpen, Nordrhein-Westfalen
Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net
In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Hammacher:
- Hammacher, römisch-katholisch, zwischen 1700 und 2000 in Essen, Nordrhein-Westfalen
- Hammacher, lutherisch, zwischen 1666 und 1710 in Lennep, Nordrhein-Westfalen
- Hammacher, lutherisch, zwischen 1697 und 1711 in Remscheid, Nordrhein-Westfalen
- Hammacher, evangelisch, zwischen 1968 und 1989 in Hannover, Niedersachsen
- Hammacher, evangelisch, zwischen 1989 und 2007 in Lüneburg, Niedersachsen
- Hammacher, evangelisch, zwischen 1946 und 1968 in Lintorf, Niedersachsen
- Hammacher, evangelisch, zwischen 1654 und 1770 in Capellen, Nordrhein-Westfalen
- Hammacher, evangelisch, zwischen 1771 und 1850 in Werthausen, Nordrhein-Westfalen
- Hammacher, evangelisch, zwischen 1850 und 1945 in Duisburg, Nordrhein-Westfalen
- Hammacher, evangelisch-augsburgisch, zwischen 1775 und 1806 in Leichlingen, Nordrhein-Westfalen
- Hammacher, römisch-katholisch, zwischen 1722 und 1722 in Neukirchen, Nordrhein-Westfalen
- Hammacher,
- Hammacher,
- Hammacher,
- Hammacher,
- Hammacher,
- Hammacher, römisch-katholisch, zwischen 1696 und 1696 in Paffrath, Nordrhein-Westfalen
- Hammacher, römisch-katholisch, zwischen 1649 und 1656 in Erkelenz, Nordrhein-Westfalen
- Hammacher, römisch-katholisch, zwischen 1684 und 1684 in Fischeln, Nordrhein-Westfalen
- Hammächer, römisch-katholisch, zwischen 1732 und 1732 in Morken, Nordrhein-Westfalen
Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net
In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Hamecher:
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1616 und 1792 in Neukirchen, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, evangelisch-augsburgisch, zwischen 1666 und 1736 in Leichlingen, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, zwischen 1839 und 1839 in Oberkassel, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1668 und 1750 in Büttgen, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1728 und 1798 in Glimbach, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1767 und 1784 in Eschweiler, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1596 und 1789 in Aldenhoven, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1796 und 1796 in Bettendorf, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, zwischen 1940 und 1940 in Küstrin, Neumark
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1707 und 1727 in Paffrath, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1800 und 1800 in Karken, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1616 und 1811 in Weyer, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1702 und 1803 in Kerpen, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1756 und 1777 in Rurkempen, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1641 und 1802 in Bergheim, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1725 und 1725 in Geyen, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1653 und 1711 in Wevelinghoven, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1671 und 1811 in Holzweiler, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, römisch-katholisch, zwischen 1790 und 1790 in Menden, Nordrhein-Westfalen
- Hamecher, zwischen 1804 und 1849 in Pulheim, Nordrhein-Westfalen
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Daten aus der Totenzettelsammlung
In unserer Totenzetteldatenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen Hamacher,Hammacher bzw. Hamecher.
Daten aus GedBas
- Hamacher in der Genealogischen Datenbasis (GedBas)
- Hammacher in der Genealogischen Datenbasis (GedBas)
- Hamecher in der Genealogischen Datenbasis (GedBas)
Weblinks
Familienforscher
- Hans-Jürgen Hammacher
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