Gummersbach

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Köln > Oberbergischer Kreis > Gummersbach


Lokalisierung der Stadt Gummersbach innerhalb des Oberbergischen Kreises
Lokalisierung der Stadt Gummersbach innerhalb des Oberbergischen Kreises

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Einleitung

[bearbeiten] Wappen

Bild:Wappen_Gummersbach.jpg Durch allerhöchsten Erlass des Königs Wilhelm II von Preußen vom 27. Juli 1892 wurde der Stadt Gummersbach die Genehmigung zur Führung eines Stadtwappens erteilt.

Die weiß-roten Schachbalken auf goldenem Grund waren die Wappenzier der Grafen von der Mark, die 350 Jahre lang Landesherren über das Amt Neustadt und über die Veste Gummersbach gewesen sind.

Die Spindel im blauen Feld versinnbildlicht den Gewerbefleiß der Bevölkerung und insbesondere die Textilindustrie, die um die Jahrhundertwende einem großen Teil der Einwohner Lohn und Brot gab.

[bearbeiten] Allgemeine Information

[bearbeiten] Politische Einteilung

[bearbeiten] Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

[bearbeiten] Evangelische Kirchen

[bearbeiten] Katholische Kirchen

[bearbeiten] Geschichte

[bearbeiten] Genealogische und historische Gesellschaften

[bearbeiten] Genealogische Gesellschaften

[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen

[bearbeiten] Genealogische Quellen

[bearbeiten] Bibliografie

[bearbeiten] Genealogische Bibliografie

[bearbeiten] Archive und Bibliotheken

[bearbeiten] Archive

[bearbeiten] Verschiedenes

Das bisherige Schulgebäude in Lieberhausen soll am 7. Februar zum Abbruch verkauft werden. Gummersbacher Zeitung, Kreisblatt für den Kreis Gummersbach, v. 31.1.1863.



[bearbeiten] LDS/FHC

Batchnummern
Taufen, ev. 1797 - 1809, Batchnummer: C962423
Heiraten, ev. 1714 - 1796, Batchnummer: M962422
Heiraten, ev. 1797 - 1809, Batchnummer: M962423

[bearbeiten] Weblinks

[bearbeiten] Offizielle Webseiten

Internetauftritt der Stadt Gummersbach: http://www.gummersbach.de (05.08.2005)


[bearbeiten] Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.


Todesurteil. Conrad, Zimmergeselle aus dem Kirchspiel Gummersbach, wird wegen Entleibung des jungen Cleuber am 22. Juni 1563 zum Tode verurteilt.

Protokolle des Adeligen Schöffengerichts Siegburg, Sign. A II/4 1563, Bl. 165v Anno et cetera XVC und LXIII, am XXIIten des manadtz juny, hait der schulten van wegen mins e[rwirdigen] l[ieben] H[ern] et cetera die scheffen verschreven wie van alders gepreuchlich, wilcher gestalt er gemeint sie, uff diessen dach einen mißdedigen zo recht vurzustellen.

Sindt van den scheffen erschenen eigenner perschonen, mit namen Joebst Luninck, Schall van Belle zo Morenhoven, Schall van Belle zo Swaidorff, Maricius Hoen, Engelbrecht van Sielbach, Johann Loe zo Menden, Dederich van Bortscheidt und Johann Kallenbach, die den mißdedigen na verdeinten straiff verwiest und verordelt, als nafolgt.

Item, es ist einer, genant Conraidt, ein zimmerknecht, auß dem kirspell Gommerßbach geboren, als man sagt, zo Droistorff in hafftunge khomen und vorthan gelebert in die Borgh hie zo Sigbergh, der mißdait halben, das er den jungen Cleuper unverschult daselbst entliebt und vam leben zom doide bracht.

Und van wegen mins gnedigen Fursten und Hern et cetera, hait Johann zom Widennist, underfaidt, denselbigen armen mensschen, wie van alders gepreuchlich, vur die bruck van der Borgh den scheffen, burgemeister und raidt, mit schoult und unscholt overantwort. Darnach ist er unverzeuchlich in der statt Thorn geleidt zo verwaren und uff huite, dato, zo recht gestalt.

Und dweill nun der arm mißdedich mensch der daitliche handellunge gestendich gewesen und nitt jegenwer hait khonnen erwiesen, das er sinen lieb hab moessen erretten, derhalven der scheffen vurgemelt erkanth vur recht, der daeder sie de gesworen ein wett schuldich und wisen daromb Gott, dem Almechtigen, die sele zo und den foegellen das fleisch. Und er sult gerechtfertiget werden, mit dem swerdt vam leben zom doide, nach inhalt der Keiserlicher Maiestait gerechtickeit, wie das van alders hie zo Sigbergh der geprauch gewesen. Datum ut supra. [Edition: W. Günter Henseler]


Anzeige/Bekanntmachung. Das zwischen Gummersbach und Meinerzhagen (Kreis Gimborn, Regierungsbezirk Cölln) im Aggerthale belegene Rittergut Coverstein, bestehend in einem massiven Wohngebäude, einer Fruchtmühle mit drei Gängen et cetera, gegen 290 Morgen Garten-, Wiesen-, Ackerland, Hochwald und Schlagholz et cetera , wird zum Verkaufe angeboten. Die Lage dieses Guts ist zu Fabrikanlagen, Bleichereien et cetera vorzüglich geeignet. Dem Käufer wird freigestellt, das Kaufgeld entweder in einer Summe, oder theilweise zu bezahlen oder auch eine lange Reihe von Jahren zu verzinsen und demnächst successive abzutragen. Die Karte und Register et cetera können bei mir, wie auch in Coverstein bei dem Verwalter Weiland eingesehen werden. Dortmund, den 26. Oktober 1822, v. Pöppinghausen, Königl. Preuß. Forstmeister. Rheinisch-Westfälischer Anzeiger, Hamm, vom 1.11.1822.

[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.

[bearbeiten] Forscherkontakte in FOKO

Die Datenbank FOKO sammelt und ermöglicht Forscherkontakte. Dort eingetragene Forscher mit genealogischen Interessen in Gummersbach findet man über die Suche nach der GOV-Kennung oder nach dem Ortsnamen (Zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen den angebotenen Suchmöglichkeiten bitte hier weiterlesen).



Das Wappen des Oberbergischen Kreises Städte und Gemeinden im Oberbergischen Kreis (Regierungsbezirk Köln)
Städte: Bergneustadt | Gummersbach | Hückeswagen | Radevormwald | Waldbröl | Wiehl | Wipperfürth
Gemeinden: Engelskirchen | Lindlar | Marienheide | Morsbach | Nümbrecht | Reichshof


[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Name
  • Gummersbach
Typ
  • Stadt
Einwohner
Postleitzahl
  • W5270
  • 51643 (1993 -)
externe Kennung
  • opengeodb:17682
  • geonames:2913761
Karte

(sehr experimentelle) Karte der Umgebung

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Oberbergischer Kreis (Kreis)

Untergeordnete Objekte
Name Typ Zeitraum
Ahlefeld Ort
Apfelbaum Ort
Becke Ort
Berghausen Ort
Berghof Ort
Bernberg Ort
Beustenbach Ort
Birnbaum Ort
Bracht Ort
Brachtenberg Ortsteil
Bredenbruch Ort
Brink Ort
Bruch Ort
Brunohl Ort
Buntelichte Ortsteil
Bünghausen Ort
Deitenbach Ort
Derschlag Ort
Dieringhausen Ort
Dommermühle Ort
Drieberhausen Ort
Dümmlinghausen Ort
Elbach Ort
Erbland Ort
Erlenhagen Ort
Eulenberg Ortsteil
Flaberg Ort
Friedrichstal Ort
Frömmersbach Ort
Gimborn Ort
Grünenthal Ort
Grünewald Ortsteil
Gummeroth Ort
Hagen Ort
Halstenbach Ort
Hambuch Ort
Hardt Ort
Hardt-Hanfgarten Ort
Helberg Ort
Hemcherhagen Ortsteil
Henneckenbruch Ort
Herreshagen Ort
Hesselbach Ort
Himmerkusen Ort
Hunstig Ort
Höfen Ort
Ingemertstraße Ortsteil
Kalkkuhl Ort
Kalsbach Ort
Karlskamp Ort
Karlsthal Ort
Kotthausen Ort
Kotthauserhöhe Ort
Koverstein Ort
Kropplenberg Ortsteil
Krummenohl Ort
Kurtsiefen Ort
Langenohl Ortsteil
Lantenbach Ort
Lieberhausen Ort
Liefenroth Ort
Listringhausen Ortsteil
Lobscheid Ort
Lope Ort
Luttersiefen Ort
Lützinghausen Ort
Mittelstebecke Ort
Mühle Ort
Neudieringhausen Ort
Neuenhaus Ort
Neuenschmiede Ort
Niederbadinghagen Ortsteil
Niedergelpe Ort
Niederkotthausen Ort
Niedernhagen Ort
Niederseßmar Ort
Nochen Ort
Nordhellen Ortsteil
Obergelpe Ort
Oberingemert Ortsteil
Obernhagen Ort
Oberrengse Ort
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