Jagschuben

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Hierarchie

Regional > Litauen > Jagschuben

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Jagschuben


Inhaltsverzeichnis


Einleitung

Jagschuben, Kreis Heydekrug, Ostpreußen

Name

Andere Namen und Schreibweisen


Allgemeine Information

  • Alter Siedlungort, ca. 3 km südwestlich von Heydekrug, 1871: 7 Gebäude und 67 Einwohner, lag bei Rupkalwen[4]


Politische Einteilung

  • 1750 Bauernortschaft v. 3 Hu. und 7 Mo. im Amte Ruß[5]
  • Jagschuben wurde irgendwann nach 1871[6] aber vor 1885[7] zu Rupkalwen geschlagen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Jagschuben gehörte zum Kirchspiel Werden.


Bewohner

Verschiedenes

Karten

Jagschuben namentlich nicht verzeichnet, vermutl. die einzelne, südöstl. von Rupkalwen gelegene Ansiedlung auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Col. Sasztuben und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 86, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Col. Sasztuben im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 86, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Jagschuben vermutl. im südöstl. Zipfel der Gemeinde Rupkalwen, wo Moorvogtei steht, im Messtischblatt 0694 Heydekrug (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Rupkalwen aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SASBENKO05RH
Name
  • Sastuben Quelle Wohnplatz 21.127 - S. 208 (deu)
  • Jagschuben (1750) Quelle (deu)
Typ
  • Wohnplatz
Einwohner
w-Nummer
  • 66131
Karte
   

TK25: 0694

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Rupkalwen, Rupkalviai ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle

Szibben (Hl. Kreuz), Heydekrug, Heydekrug (Hl. Kreuz), Žibai, Šilutė (1907) ( Pfarrei ) Quelle S. 208/209

Werden (1907) ( Kirchspiel ) Quelle S. 208/209


Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  3. Urmesstischblatt von 1860
  4. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  5. SEMBRITZKI, Johannes u. BITTENS, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  6. Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt vom Königlichen Statistischen Bureau. Berlin 1874.
  7. Gemeindelexikon für die Provinz Ostpreußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlichen statistischen Bureau. Berlin SW. 1888.
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