Sczyballen (Ksp. Orlowen)

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Lötzen
Lötzen

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Wappen Lötzen


Disambiguation notice Sczyballen ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Sczyballen.

Hierarchie
Regional > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Lötzen > Sczyballen

Inhaltsverzeichnis

Orlowen (Orłowo)Grondzken (Grądzkie)Lipowen (Lipowo)Sczyballen (Szczybały Orłowskie)Jorkowen (Jurkowo)Steinbach (Kamienna Struga)Siewen (Żywy)Groß Kowalewsken (Kowalewskie)Borken (Borki)Hagenhorst (Jurkówko)Walisko (Wolisko)Pietraschen (Pietrasze)Gaylowken (Gajlówka)Forsthaus OrlowenRhog (Róg Orłowski)Klein Lenkuk (Łękuk Mały)Klein Kowalewsken (Kowalewskie Małe)Scheuba (Siejba)
Sczyballen (rechts unterhalb) auf der Karte KDR 100 Nr.106 Grabowen um 1893 Maßstab von 1:100.000 Durch Anklicken der Ortsnamen erreicht man die Seite des Ortes

Einleitung

Allgemeine Information

Sczyballen war eine Gemeinde im Landkreis Lötzen.
Im Landkreis Lötzen gibt es zwei Orte mit dem Namen Sczyballen, siehe auch Sczyballen (Ksp. Rydzewen). [1]
Seit 1945 gehört das Dorf zu Polen und heißt heute Szczybały Orłowskie.[2]
Zur Gemeinde Sczyballen gehörten folgende Dörfer und Wohnplätze [1]:

Name

  • Sczyballen hatte in seiner Geschichte verschiedene Namen:
1785: Scziballen [3]
1862: Sozyballen [4]
1938: Lorenzhall [5]

Politische Einteilung

Ab 1945

  • Szczybały Orłowskie gehörte vom 1946 bis 29.9.1954 zur Gemeinde Widminnen (polnisch: gmina wiejska Wydminy) im Landkreis Lötzen (polnisch: Powiat giżycki) in der Provinz Olsztyńskie (polnisch: Województwo olsztyńskie). [6]
  • Zur Landgemeinde Widminnen (polnisch: gmina wiejska Wydminy) gehören folgende Orte: Cybulki, Czarnówka, Gawliki Wielkie, Grądzkie, Lipowo, Mazuchówka, Orłowo, Siedliska, Siemionki, Sucholaski, Szczepanki, Szczybały Orłowskie, Wężówka und Wydminy. [6]
  • Nach der Auflösung der Gemeinde Widminnen (polnisch: gmina wiejska Wydminy) im Jahre 1954, gehörte Szczybały Orłowskie in der Zeit von 1954 bis 1972 zur Gromada Szczybały Orłowskie. [6]
  • Szczybały Orłowskie gehört zum Schulzenamt (Sołectwo) Szczybały Orłowskie. Zum Schulzenamt Szczybały Orłowskie gehören folgende Orte: Kowalewskie und Szczybały Orłowskie. Das Schulzenamt Szczybały Orłowskie gehört zur Landgemeinde Widminnen (polnisch: Gmina Wydminy) im Landkreis Lötzen (polnisch: Powiat giżycki) in der Provinz Ermland-Masuren (polnisch: Województwo warmińsko-mazurskie). Szczybały Orłowskie hat 107 Einwohner (2010). [7] [8] [9]

Von 1818 bis 1945

Landkreis AllensteinLandkreis RößelLandkreis SensburgLandkreis OrtelsburgLandkreis Lötzen
Regierungsbezirk Allenstein mit Kreisen um 1922
  • Am 1.9.1818 wurde der Kreis Lötzen gegründet. Zum Kreis Lötzen gehörten die Kirchspiele Lötzen, Mielken, Widminnen, Rydzewen, Neuhoff, Rhein, Gross Stürlack und Orlowen (seit 1862).
  • Der Kreis Lötzen gehörte ab 1818 bis 30.10.1905 zum Regierungsbezirk Gumbinnen, ab 1.11.1905 bis 1945 zum neugebildeten Regierungsbezirk Allenstein. [10]
  • Mit der Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13.12.1872
    am 1.1.1874, wurde am 293.3.1874 der Amtsbezirk Nr.8 Orlowen im Landkreis Lötzen gegründet. Zum Amtsbezirk Orlowen gehörten
    die Landgemeinden Grondzken, Groß Kowalewsken, Klein Kowalewsken, Lipowen, Orlowen, Rhog, Sczyballen (Ksp. Orlowen) und der Gutsbezirk Borken, Forst . Der Sitz des Amtsbezirk war Orlowen. [11]
  • Durch das preußische Gesetz über die Beurkundung des Personenstandes und die Form der Eheschließung vom 9. März 1874, wurden auf Grund des Paragraphen 55 zum 1. Oktober 1874 in Ostpreußen in den Amtsbezirken die Standesämter gegründet. Deren Aufgabe es war die Standesamtsbücher zu führen. Da es aus Kostengründen nur in den Städten hauptamtliche Standesbeamte gab, war diese Arbeit in den Gemeinden ehrenamtlich. Oft war der Lehrer oder ein Rentner der Standesbeamte, sie erhielten nur einen Ehrensold. So das sich mehrere Amtsbezirke zusammen geschlossen hatten und ein gemeinsames Standesamt gegründet haben. Im Laufe der Zeit wurden Standesämter aufgelöst oder neu gegründet. [12] [13]
  • Der Amtsbezirk Orlowen hatte ein eignes Standesamt. Die Landgemeinde Sczyballen gehörte zum Standesamt Orlowen. [14] [15] [1]
  • Mit der Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30.1.1935, wurde am 1.4.1935 die Landgemeinde Sczyballen in Gemeinde umbenannt. [11]
  • Am 1.10.1936 wurde die Landgemeinde Kowalewsken in die Landgemeinde Sczyballen eingegliedert. [16]
  • Am 16.7.1938 wurde die Gemeinde Lipowen in Lindenheim umbenannt. [5]
  • Am 15.11.1938 wurde der Amtsbezirk Orlowen in Adlersdorf umbenannt. [11]
  • Der Amtsbezirk Adlersdorf bestand bis 1945. [11]

Verwaltung

Standesamt Orlowen

Einwohnerzahlen

1867 [17] 1885 [14] 1905 [15] 1910 [18] 1933 [16] 1939 [16]
199179154146237197

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Kirche in Widminnen

Evangelisches Kirchspiel Widminnen

Schulorte


  • Sczyballen wurde durch die Gründungs-Urkunde vom 23.8.1863 in das Kirchspiel Orlowen umgepfarrt.
  • 23.8.1862, Gumbinnen: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1862, No.52, Verordnung No.333
Einrichtungs-Urkunde des evangelischlichen Kirchspiels Orlowen, Kreises Lötzen
Unter Publikation der nachstehenden Einrichtungs-Urkunde wird hiedurch die evanglische Parochie Orlowen, Kreies Lötzen,
als definitiv konstituiert erklärt.
Urkunde
betreffend die Einrichtung des evangelischen Kirchspiels Orlowen,Kreies Lötzen.
Mit Genehmigung des Herrn Ministers der geistlichen, Unterrichts- und Medicinal-Angelegenheiten und des evangelischen Oberkirchenraths wird
in Orlowen, Kreises Lötzen, ein neues evangelisches Kirchen- und Pfarrer-System nunmehr definitiv unter vollständiger Abzweigung der dazu
geschlagenen Ortschaften von ihrem bisherigen Kirchen-Verbande eingerichtet und darüber die nachstehende Urkunde ausgefertigt.
§1. Das evangelische Kirchspiel Orlowen wird aus folgenden Ortschaften gebildet:
A. 1. Orlowen, 2. Grondzken, 3. Sozyballen, 4. Groß Kowalewsken, 5. Lenkuk, 6. Rhog, 7. Klein Kowalewsken, 8. Lipowen, 9. Jorkowen,
10. Steinbach, 11. Wallisko, 12. Haaßnen, 13. Klein Rogonnen, 14. Grünheide, 15. Friedrichsheide, 16. Wessolowen, 17. Masserguth,
18. Pietraschen, 19. Gaylowken und 20. Dobrowolla.
Alle diese Ortschaften werden zur evangelischen Parochie Orlowen eingepfarrt.
Zu derselben gehören ferner:
B. Alle evangelischen Einwohner von einzelnen Ansiedlungen und Abbauten, welche sich innerhalb des .....
Die gesamte Verordnung kann im MDZ online gelesen werden, siehe Fußnote [4]

Evangelisches Kirchspiel Orlowen (Adlersdorf)

Schulorte

Katholische Kirchen

kath. Kirche in Lötzen

Katholisches Kirchspiel Lötzen

Kirche
  • 23.8.1936: Der Grundstein wurde gelegt, die Kirche erhielt den Namen St.Bruno- Gedächtniskirche.
  • 8.8.1937: Die Kirche wurde geweiht.


Geschichte

Prußische Stammesgebiete

Ordensstaat bis 1525

Herzogtum Preußen (1525 -1701)

Königreich Preußen (1701 - 1918)

Domänenamt Polommen

  • 1745: Das Domänenamt Polommen wurde 1745 gegründet und hatte seinen Sitz im Vorwerk Polommen. [21] [22]
  • Die Domänenämter hatten auch die Gerichtsbarkeit über die königlichen Amtseinsassen, Kölmer und Freien, die den Domänenamtern 1725 verliehen wurde. Da das Domämenamt Polommen zu klein für ein eigenes Domänen-Justiz-Amt war, wurde es dem Domänen-Justiz-Amt Oletzko zugeschlagen. [23]
  • Das Domänenamt Polommen bestand aus einem Vorwerk und 46 Dörfern wie folgt: [22]:
Alt Jucha, Alt Krzywen , Czarnowken, Czybulken, Duneyken, Friedrichsheide, Gorlen, Gorlowken, Griesen, Gruntzken, Groß Gablicken, Groß Kowalewsken, Groß Orzechowen, Grünheide, Junien, Kaltcken, Klein Kowalewsken, Klein Krzywen, Klein Lenkuck, Lippowen, Liszken, Masuchowken, Neu Jucha, Ollschewen, Orlowen, Panistruga, Pietraschen, Plowtzen, Radszien, Rog, Salleschen, Sawadden, Schemionken, Scheube, Scziballen, Sczeczinowen, Sucholasken, Wensöwken, Wessolowen, Widminnen, Wronken
  • 1809: Friedrich Wilhelm I. erließ die Verordnung vom 18.August 1713 über die Unveräußerlichkeit der Domänen, diese wurde von Friedrich Wilhelm III. mit dem Edikt von 1809 aufgehoben. So konnte, die durch den napoleonischen Krieg geleerte Staatskasse des Königreiches, durch den Verkauf von Domänenämter und Domänen wieder gefüllt werden.
  • 1785: Scziballen war ein meliert Dorf mit 16 Feuerstellen. Es gehörte zum Domänen-Amt Polommen. Eingepfarrt war Scziballen im Kirchspiel Widminnen. Der Patron und Gerichtsobere war der König. [3]
  • 1818: Sczyballen war ein meliert Dorf mit 17 Feuerstellen und 148 Seelen. Es gehörte zur Domäne Polommen. Eingepfarrt war Sczyballen im Kirchspiel Widminnen. [24]

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Adressbücher

GEDBAS

Verlustlisten des 1. Weltkrieg

Preußische Verlustlisten 1870-71

Historische Quellen

  • Die Grundleihenbücher des Domainenamt Polommen Prästationstabellen 1745-1750; 1751-1757; 1757- 1763; 1775; 1757-1763; 1769-1781, FHL INTL Film: 1187909
  • Die Grundleihenbücher des Domainenamt Polommen Prästationstabellen 1782-1788;1775-1788;1781;1772, FHL INTL Film: 1187910
  • Die Grundleihenbücher des Domainenamt Polommen Prästationstabellen 1799; 1781-1806; 1798-1799; 1806; 1805, FHL INTL Film: 1187911
  • Die Grundleihenbücher des Domainenamt Polommen Prästationstabellen 1805;1799-1805;1807;1800-1807 1793-1812;1828;1807;1828, FHL INTL Film: 1187912
  • Die Grundleihenbücher des Domainenamt Polommen Prästationstabellen 1828;1831-1838, FHL INTL Film: 1187913

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

  • Quellennachweis für die ostdeutsche Kirchbücher
    Handbuch über die katholischen Kirchbücher in der Ostdeutschen Kirchenprovinz
    östlich der Oder und Neiße und Bistum Danzig
    Bearbetet von Dr.Johannes Kaps, Stand Mai 1945, Kath.Kirchenbuchamt, München 1962
  • Amtsblatt der Preussischen Regierung zu Gumbinnen, - Gumbinnen., 10.1821 - 88.1898, 90.1900 -107. 1917
teilweise online in der Bayerischen Staatsbibliothek [1],
Bestandsabfrage in der Zeitschriftendatenbank (ZDB): [2]
  • Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen
Agaton Harnoch, Neidenburg 1890, S. Nipkow
Digitalisat der Elbląska Biblioteka Cyfrowa (Digitale Bibliothek der Elbinger Stadtbibliothek)
  • Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihrer Bevölkerung
Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet
und zusammengestellt vom Königlichen Statistischen Bureau.
I. Die Provinz Preussen
Berlin 1874, Verlag des Königl. Statistischen Bureaus (Dr. Engel).
Digitalisat der Kujawsko-Pomorska Digital Library
  • Volständige Topographie vom Ost-Preußischen Cammer-Departement
    und Littauischen Cammer-Departement von 1785
Friedrich Goldbeck, Königsberg und Leipzig 1875,
Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums

In der Digitalen Bibliothek

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

nach dem Ort: Sczyballen

Karten

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Weitere Webseiten

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung LORALLKO14BA
Name
  • Szczybały Orłowskie Quelle (pol)
  • Sczyballen (Ksp. Orlowen) (- 1938-07-15) Quelle Seite 140.67 Quelle Seite 56 (deu)
  • Scziballen (1785) Quelle Seite 148 (deu)
  • Sozyballen (1862) Quelle 1862 Nr.38 Verordnung Nr.344 S.206 (deu)
  • Lorenzhall (1938-07-16 - 1945) Quelle Seite 73.75 Quelle Seite 56 (deu)
Typ
Postleitzahl
w-Nummer
  • 50333
externe Kennung
  • SIMC:0772501
Karte
   

TK25: 1998

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Lötzen (St. Bruno), Lötzen, Giżycko (Św. Brunona Biskupa i Męczennika) (1910 - 1945) ( Pfarrei ) Quelle

Województwo suwalskie (1975 - 1998-12-31) ( Wojewodschaft ) Quelle Orłowo

Szczybały Orłowskie (1954 - 1972-12-31) ( Gromada ) Quelle

Sczyballen (Ksp. Orlowen), Lorenzhall (1818-09-01 - 1945) ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle Quelle

Orlowen (1862-08-23 - 1945) ( Kirchspiel ) Quelle Quelle 1862 Nr.38 Verordnung Nr.344 S.206

Szczybały Orłowskie (1999-01-01 -) ( Schulzenamt ) Quelle

Widminnen (1785 - 1862-08-22) ( Kirchspiel ) Quelle Quelle 1862 Nr.38 Verordnung Nr.344 S.206

Wydminy (1973-01-01 - 1975) ( Landgemeinde PL Landgemeinde PL ) Quelle Gmina Wydminy

Wydminy (1946-06-28 - 1954) ( Landgemeinde PL Landgemeinde PL ) Quelle

Orlowen, Adlersdorf (1874-10-01 - 1945) ( Standesamt ) Quelle Quelle


Fußnoten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen, Band I: Provinz Ostpreußen, Königsberg 1931, S.71-73
  2. http://www.stat.gov.pl/broker/access/performSearch.jspa?searchString=Szczyba%C5%82y+Or%C5%82owskie&level=miejsc&wojewodztwo=&powiat=&gmina=&miejscowosc=&advanced=false
  3. 3,0 3,1 Volständige Topographie vom Litthauischen Cammer-Departement von 1785, Goldbeck, S.148 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  4. 4,0 4,1 Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1862, Nr.38, Verordnung Nr.344, S.206 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  5. 5,0 5,1 Ortsnamenänderungen in Ostpreußen. Eine Sammlung nach dem Gebietsstand vom 31.12.1937. Zusammengestellt von Helmut Zipplies, S.56, VfFOW Hamburg 1983
  6. 6,0 6,1 6,2 Dieses Werk wird im GOV als source_1071535 zitiert., S.178
  7. 7,0 7,1 http://bip.warmia.mazury.pl/wydminy_gmina_wiejska/2/1/archiwum/SOLECTWA/
  8. Artikel von Sczyballen in Encyklopedia Warmii i Mazur (in polnisch)
  9. http://stat.gov.pl/bdl/app/samorzad_m.dims
  10. Historisch-comparative Geographie von Preussen,Dr. Max Toeppen, Gotha 1858,S.349-351
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 http://www.territorial.de/ostp/loetzen/adlersdf.htm
  12. http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/que/normal/que897.pdf
  13. Amtsblatt 1874 , Reg.-Bezirk Gumbinnen, S.556 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  14. 14,0 14,1 14,2 Gemeindelexikon für das Königreich Preussen, Berlin 1888, S.358-367
  15. 15,0 15,1 15,2 Gemeindelexikon für das Königreich Preußen I (1905,Ostpreußen),S.138-145
  16. 16,0 16,1 16,2 Digitalisat von www.verwaltungsgeschichte.de von Micheal Rademacher
  17. Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. I Provinz Preußen [1871], S.316.73
  18. Digitalisat von gemeindeverzeichnis.de von Uli Schubert
  19. 19,0 19,1 Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreussen, 1890, S.314
  20. Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen Band I: Provinz Ostpreußen,Berlin 1931
  21. Historisch-comparative Geographie von Preussen,Dr. Max Toeppen, Gotha 1858,S.316
  22. 22,0 22,1 Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785, II.Hauptwerk, S.40 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  23. Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785, II.Hauptwerk, S.56 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  24. Der Regierungs-Bezirk Gumbinnen nach seiner Lage, Begränzung, Größe, Bevölkerung und Eintheilung, Gumbinnen 1818, S.53, VfFOW Hamburg 1981, Sonderschrift 48


Städte und Gemeinden im Landkreis Lötzen (Regierungsbezirk Allenstein) (Stand 1907)

Städte: Lötzen | Rhein

Gemeinden:

Adlig Wolla (Freihausen) | Bilsken (Billsee) | Bogatzko (Rainfeld) | Bogatzewen (Reichensee) | Czarnowken (Grundensee) | Czybulken (Richtenfeld) | Czyprken (Freiort) | Dannowen (Dannen) | Faulhöden | Gneist | Graywen (Graiwen) | Grondzken (Funken) | Groß Gablick | Groß Jauer | Groß Jagodnen) (Großkrösten) | Groß Konopken (Hanffen) | Groß Kosuchen (Allenbruch) | Groß Notisten | Groß Stürlack | Groß Wronnen (Großwarnau) | Grünwalde | Gutten | Jedamken (Stenzeln) | Jesziorken (Preußenburg) | Kamionken (Steintal) | Kampen | Klein Jagodnen (Kleinkrösten) | Klein Jauer | Klein Notisten | Klein Konopken (Waldfließ) | Klein Skomatzko (Skomand) | Klein Stürlack | Klein Wronnen (Kleinwarnau) | Kleszewen (Brassendorf) | Koszinnen (Rodenau) | Kronau | Kruglinnen (Kraukeln) | Krzysahnen | Königshöhe (Ußranken) | Lawken (Lauken) | Lipiensken (Lindenwiese) | Lipowen (Lindenheim) | Mallinken (Birkfelde) | Marczinawolla (Martinshagen) | Masuchowken (Rodental) | Mertenheim | Milken | Mniechen (Münchenfelde) | Mnierczeiewen (Mertenau) | Mrowken (Neuforst) | Neuhoff | Okrongeln (Schwansee) | Orlen (Arlen) | Orlowen (Adlersdorf) | Paprodtken (Goldensee) | Pierkunowen (Perkunen) | Pietzonken (Grünau) | Radzien (Königsfließ) | Rhog (Klein Lenkuk) | Ruhden (Eisenwerk) | Rübenzahl | Rydzewen (Rotwalde) | Salza | Schedlisken (Dankfelde) | Schemionken (Bergwalde) | Schwiddern | Sczepanken (Tiefen) | Sczyballen (Ksp. Orlowen) (Lorenzhall) | Sczyballen (Ksp. Rydzewen) (Schönballen) | Skoppen (Reichenstein) | Skorupken (Schalensee) | Slabowen (Langenwiese) | Spiergsten (Spirgsten) | Staßwinnen (Eisermühl) | Sucholasken (Rauschenwalde) | Sulimmen | Talken | Trossen | Upalten | Weidicken (Weydicken) | Wensowken (Großbalzhöfen) | Widminnen | Wierczeyken (Gregerswalde) | Willkassen (Wolfsee) | Wissowatten | Zondern


Orte im Amtsbezirk Orlowen (Adlersdorf) ( Landkreis Lötzen ) Stand 1931

Orte:
Forsthaus Orlowen (Adlersdorf) | Grondzken (Funken) | Groß Kowalewsken | Klein Kowalewsken | Klein Lenkuk (Gut) | Lipowen (Lindenheim) |
Orlowen (Adlersdorf) | Rhog (Klein Lenkuk) | Sczyballen (Ksp. Orlowen) (Lorenzhall)


Stadt- und Landkreise im Regierungsbezirk Allenstein (Provinz Ostpreußen)

Stadtkreis: Allenstein

Landkreise: Allenstein | Johannisburg | Lötzen | Lyck | Neidenburg | Ortelsburg | Osterode | Rößel | Sensburg

Persönliche Werkzeuge