Lykusen (Kreis Allenstein)

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Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Allenstein > Lykusen (Kreis Allenstein)


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Lykusen war bis 1935 eine Landgemeinde und von 1935-1945 eine Gemeinde im ehemaligen Landkreis Allenstein in Ostpreußen. 1938 wurde die Gemeinde in Likusen umbenannt. Seit 1945 gehört der Ort zu Polen und heißt auf polnisch Likusy. Die Gemeinde hatte 1905 eine Fläche von 507,3 ha.

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Allenstein (Ev. Kirchspiel)

Katholische Kirchen

Göttkendorf (Kirchspiel)

Standesamstbezirk

Göttkendorf

Geschichte

  • 1356: Der Preuße Lykuse legt auf 20 Hufen das Dorf an.[1]
  • 1785: Likusen ist ein Königliches Bauerdorf mit 13 Feuerstellen im Hauptamt Allenstein (Kreis Heilsberg).
  • 1817: Das Amt Allenstein - und damit auch Likusen - kommt zum neugegründeten Kreis Allenstein.
  • 18.10.1851: Der Köllmer Johann Herrmanski ist als Schulze angestellt und vereidigt worden.
  • 06.01.1854: Andreas Bauch gibt im Allensteiner Kreisblatt folgendes Inserat auf: "Ich bin Willens mein an der Redigkainer Landstraße belegenes separirtes Grundstück, bestehend aus einem masiven Wohngebäude, Scheune, 2 Schoppen und 1 1/2Hufen Land von großem Feldmaße, incl. Waldung, aus freier Hand zu verkaufen, und lade Kauflustige hierdurch ein."
  • 31.01.1856: Aus den Ersparnissen des Maskenballs zu Allenstein sind an den Veteranen Johann Kotschorowski zu Likusen, 70 Jahre alt, 1 Rthlr verteilt worden.
  • 03.12. 1863: Bei der Volkszählung werden im Dorf 23 Wohngebäude und 151 Einwohner (1 Protestant und 150 Katholiken) gezählt. Fünf Einwohner geben deutsch als Muttersprache an, 294 polnisch und 23 deutsch und eine andere Sprache.
  • 09.1863: Catharina Linowski nimmt im Allensteiner Kreisblatt öffentlich Abbitte für ihre Beleidigung des Zimmergesellen Carl Burdach.
  • 07.02.1867: Zum Bau der katholischen Kirche in Liebstadt wurden von der Dorfschaft 2 Thlr 9 Sgr gespendet.[2]
  • 07.05.1874: Bildung des Amtsbezirks Göttkendorf Nr. 3 aus den Landgemeinden Abstich, Göttkendorf, Lykusen und Redigkainen sowie den Gutsbezirken Kaltfließ und Kaltfließmühle.
  • 01.01.1883: Der Amtsbezirk Göttkendorf umfasst die Landgemeinden Abstich, Göttkendorf, Lykusen und Redigkainen und die Gutsbezirke Kaltfließ und Kaltfließmühle.
  • 18.05.1900: Eingliederung von Teilen der Landgemeinde Lykusen (Uckel-See mit 431,824 ha) in die Stadtgemeinde Allenstein.
  • 01.12.1905: Bei der Volkszählung werden im Dorf 48 Wohngebäude und 399 Einwohner (9 Protestanten und 390 Katholiken) gezählt. 82 Einwohner geben deutsch als Muttersprache an, der Rest polnisch.
  • 01.01.1908: Der Amtsbezirk Göttkendorf umfasst die Landgemeinden Abstich, Göttkendorf, Lykusen und Redigkainen und die Gutsbezirke Kaltfließ und Kaltfließmühle.
  • 1913: Die Landgemeinde hat 529 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Pompetzki. Im Gemeindevorstand sind ferner Lehrer Glinski, Lehrerin Karwatzki und Gastwirt Naether (Zum Seestern).
  • 21.10.1913: Zwangsversteigerungstermin für das Grundstück Nr. 78 von Schmiedemeister Paul Mondtkowski vor dem Allensteiner Amtsgericht.
  • 15.01.1914: Martha Buchholz wird Lehrerin im Ort.[3]
  • 13.05.1914: Der Rentier Wedig ist zum Schöffen der Gemeinde gewählt und bestätigt worden.
  • 1921: Lykusen hat 553 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Bernhard Pompetzki. Im Gemeindevorstand sitzen ferner Lehrer Glimski und Gastwirt Magdalinski (Seestern).
  • 1924: Lykusen hat 553 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Franz Warkowski. Im Gemeindevorstand sitzen ferner Lehrer Glinski und die Gastwirte Rademacher (Seestern) und Ast.
  • 1927: Lykusen hat 548 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Franz Warkowski. Im Gemeindevorstand sitzen ferner Lehrer Glinski und die Gastwirte Rademacher (Seestern) und Ast.
  • 01.09.1931: Der Amtsbezirk Göttkendorf umfasst die Landgemeinden Abstich, Göttkendorf, Lykusen und Redigkainen.
  • 1932: Gemeindevorsteher ist Franz Warkowski. Im Gemeindevorstand sitzen ferner Lehrer Glinski, Frl. Buchholz und die Gastwirte Thiel und Ast.
  • 03.06.1938: Umbenennung der Gemeinde Lykusen in Likusen.
  • 16.07.1938: Bestätigung des Namens Likusen.
  • 01.01.1945: Der Amtsbezirk Göttkendorf umfasst die Gemeinden Abstich, Göttkendorf, Likusen und Redigkainen.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

1927: Post- und Bahnstation der Gemeinde war Allenstein.

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Zufallsfunde

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung LIKSENKO03FT
Name
  • Lykusen (- 1938-06-02) Quelle Landgemeinde 1.69 (deu)
  • Likusen (1938-06-03 -) Quelle (deu)
  • Likusy (1945) Quelle (pol)
  • Olsztyn-Likusy (1992) Quelle (pol)
  • Olsztyn/Osiedle Likusy (2004) (pol)
Typ
  • Landgemeinde (- 1935)
  • Gemeinde (1935 - 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • PL-10-174 (2004)
w-Nummer
  • 50331
externe Kennung
  • nima:-513417
  • geonames:766303
Karte
   

TK25: 2288

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Göttkendorf (1929) ( Amtsbezirk ) Quelle

Allenstein ( Kreis Landkreis ) Quelle

Quellen zu diesem Objekt

Fußnoten

  1. Grunenberg, S. 20
  2. AK 1867, S. 43
  3. http://bbf.dipf.de/hans/VLK/VLK-0005/vlk-0005-0664.jpg


Städte und Gemeinden sowie Ämter und Kirchspiele im Landkreis Allenstein (Regierungsbezirk Allenstein)

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