Wosnitzen

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Sensburg
Sensburg

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Wappen Sensburg


Hierarchie
Regional > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Sensburg > Wosnitzen

Inhaltsverzeichnis

Grabowken (Grabówka)Olschewen (Olszewo)Lucknainen (Łuknajno)Georgenthal (Urwitałt)Ossa (Osa)Wosnitzen (Woźnice)Grünhof (Leśny Dwór)Schimonken (Szymonka)Klein Schimonken (Szymonka Mała)Matheussek (Mateuszek)
Wosnitzen (mitte) auf der Karte KDR 100 Nr.136 Nikolaiken um 1893 Maßstab von 1:100.000 Durch Anklicken der Ortsnamen erreicht man die Seite des Ortes

Einleitung

Allgemeine Information

Wosnitzen war eine Gemeinde im Landkreis Sensburg. [1]
Seit 1945 gehört das Dorf zu Polen, der polnische Name ist Woźnice. [2]
Zur Gemeinde Wosnitzen gehörten folgende Dörfer und Wohnplätze [1]:

Name

  • Wosnitzen hatte in seiner Geschichte verschiedene Namen:
1818: Woznitzen [3]
1874: Wosnitzen [4]
1938: Julienhöfen [5]
Ansichtskarte Wosnitzen (1910)

Politische Einteilung

Ab 1945

  • Von 1946 bis 1954 gehörte Woźnice zur Landgemeinde Wosnitzen (polnisch: gmina Woźnice) im Landkreis Sensburg (polnisch: Powiat mrągowski) in der Provinz Allenstein (polnisch: Województwo olsztyńskie).[6]
  • Zur Landgemeinde Wosnitzen (polnisch: Gmina wiejska Woźnice), die von 1946 bis 1954 bestand, gehörten folgende Orte: Górkło, Grabówka, Olszewo, Tałty i Woźnice. [6] [7]
  • Ab dem 1.1.1999 gehörte Woźnice gehört zur Schulzenamt (Sołectwo) Woźnice. Zum Schulzenamt Woźnice gehören folgende Orte: Grabnik Mały, Lelek, Leśny Dwór, Łuknajno, Mateuszek, Osa, Pszczółki, Urwitałt und Woźnice. Das Schulzenamt Woźnice gehört zur Stadt- und Landgemeinde Nikolaiken (polnisch: gmina miejsko-wiejska Mikołajki) im Landkreis Sensburg (polnisch: Powiat mrągowski) in der Provinz Ermland-Masuren (polnisch: Województwo warmińsko-mazurskie). Das Schulzenamt Woźnice hat 890 Einwohner (2006). [8] [9]

Von 1818 bis 1945

Landkreis AllensteinLandkreis RößelLandkreis SensburgLandkreis OrtelsburgLandkreis Lötzen
Regierungsbezirk Allenstein mit Kreisen um 1922
  • Die Einteilung der neuen Kreise im Regierungsbezirk Gumbinnen wurde durch die Verordnung vom 3.Juli 1818 im Amtsblatt des Regierungsbezirk Gumbinnen bekannt gemacht. Daraufhin wurde am 1.September 1818 der Kreis Sensburg gegründet. Zum Kreis Sensburg gehörten die Kirchspiele Sensburg, Sorquitten, Ribben, Aweyden, Nicolayken, Schimonken, Eichmedien, Sehesten mit Bosem und Alt Uka.
  • Der Kreis Sensburg gehörte ab 1818 bis 30.10.1905 zum Regierungsbezirk Gumbinnen, ab 1.11.1905 bis 1945 zum neugebildeten Regierungsbezirk Allenstein. [10]
  • 7.11.1846, Gumbinnen: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1846, No.47, Verordnung No.235
Neu entstandene Etablissements im Kreise Sensburg betr.
Im Kreise Sensburg sind mehrere neue Etablissements unter folgenden von uns genehmigten Benennungen entstanden:
1. Im Kirchspiele Seehesten
Waldhausen, ehemals zu Groß Bosem gehörig, zwischen Groß Bosem, Weißenburg und Scziersbowen gelegen;
Berghof, zu Weißenburg und Pfaffendorf gelegen.
2. Im Kirchspiele Eichmedien
Mittel Salpkeim, zu Salpkeim gehörig, nördlich von diesem Orte und in der Mitte zwischen dem Jlawki- und Wirschemintsee gelegen;
Neu Salpkeim, zu Salpkeim gehörig, nordöstlich von diesem Orte und südlich vom Jlawkisee gelegen;
Ober Salpkeim, im Osten von Salpkeim, wozu es gehört, auf einem Berge gelegen;
Nieder Salpkeim, gleichfalls zu Salpkeim gehörig und im Osten davon gelegen.
3. Im Kirchspiele Nikolaiken
Mittel Woßnitzen und Neu Woßnitzen zu Woßnitzen gehörig und zwischen diesem Orte und dem Luckneinensee gelegen;
Neu Prawdowen, nordwestlich von Prawdowen, wozu es gehört, und südöstlich von Lubjewen gelegen. [11]
  • 29.12.1853, Gumbinnen: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1854, No.2, Verordnung No.10
Vier neue Etablissements
  1. Der aus zusammengezogenen Länderein der Dorfschaft Langenbrück entstandenen Besitzung ist, ohne Abänderung der bisherigen Kommunal-Verhältnisse, der Name Paulinenhof-Langenbrück beigelegt worden
  2. Dem aus der Dorfschaft Surmove, Kreises Sensburg, neu entstandenen Wirtschaftshof ist, ohne Abänderung der bisherigen Kommunal-Verhältnisse, der Name Surmowen-Hof beigelegt worden
  3. Dem auf der städtischen Feldmark Marggrabowa neu entstandenen Wirtschaftshofe ist, ohne Abänderung der bisherigen Kommunal-Verhältnisse, der Name Elisenhöhe beigelegt worden
  4. Dem aus der Dorfschaft Woßnitzen, Kreises Sensburg, neu entstandenen Wirtschaftshof ist, ohne Abänderung der bisherigen Kommunal-Verhältnisse, der Name Ober-Woßnitzen beigelegt worden. [12]
  • Gemäß der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13.12.1872 § 185, wurde am 8. 4.1874 der Amtsbezirk Nr.30 Wosnitzen im Landkreis Sensburg gegründet. Zum Amtsbezirk Wosnitzen gehörten die Dörfer Talten, Woßnitzen und die Güter Julienthal, Klein Grabnick. Der erste Amtsvorsteher war der Gutsbesitzer von Bieberstein in Talten. [4] [13]
  • Das preußische Gesetz über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. Dezember 1927 sah in seinem § 11 die Aufhebung der Gutsbezirke vor. Am 30.9.1928 wurden die Gutsbezirke Julienthal und Klein Grabnick in die Landgemeinde Wosnitzen eingegliedert. [13] [14]
  • Mit der Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935, wurde am 1.4.1935 die Landgemeinde Wosnitzen in Gemeinde umbenannt. [13]
  • Am 15.11.1938 wurde die Gemeinde Wosnitzen in Julienhöfen umbenannt. [13]
  • Am 15.11.1938 wurde der Amtsbezirk Wosnitzen in Julienhöfen umbenannt. [13]
  • Der Amtsbezirk Julienhöfen bestand bis 1945. [13]

Verwaltung

  • Durch das preußische Gesetz über die Beurkundung des Personenstandes und die Form der Eheschließung vom 9. März 1874, wurden auf Grund des Paragraphen 55 zum 1. Oktober 1874 in Ostpreußen in den Amtsbezirken die Standesämter gegründet. Deren Aufgabe es war die Standesamtsbücher zu führen. Bis dahin wurden von den Kirchspielen Duplikate der Kirchenbücher angelegt und den staatlichen Behörden (Gerichten) übergeben. Da es aus Kostengründen nur in den Städten hauptamtliche Standesbeamte gab, war diese Arbeit in den Gemeinden ehrenamtlich. Oft war der Lehrer oder ein Rentner der Standesbeamte, sie erhielten nur einen Ehrensold. So das sich mehrere Amtsbezirke zusammen geschlossen hatten und ein gemeinsames Standesamt gegründet haben. Im Laufe der Zeit wurden Standesämter aufgelöst oder neu gegründet. [15] [16]
  • 17.10.1874, Gumbinnen: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1874, No.42, Verordnung No.867
Das in der Extrabeilage zum 36.Stück des Amtsblatt pro 1874, S.485, No.740 abgedruckte Verzeichniß der Standesbezirke, der Standesbeamten und deren Stellvertreter im Kreise Sensburg enthält in der Art einen Druckfehler, daß dadurch die Standesamtsbezirke XXVIII., XXIX. undXXX. eine falsche Eintheilung erfahren haben. Zur Berichtigung dieser Druckfehler wird demnach hierdurch bekannt gemacht,daß
No.XXXVIII. dem Standesamtsbezirke Luknainen die Ortschaften Gut Diebowen, Gut Luknainerfähre, Gut Grünhoff, Gut Pienkowen, Gut Ossa, Gut Georgenthal, der fiskalische Forstbelauf Luknainen, das Fischerei-Etablissement Luknainen, Dorf Grabowken, Dorf Olschewen;
No.XXIX. dem Standesamtsbezirke Woßnitzen das Gut Klein Grabnick, Dorf Woßnitzen, Gut Julienthal, Dorf Talten;
No.XXX. dem Standesamtsbezirke Schimonken das Gut Borken, Dorf Gurklen, Dorf Schimonken, Gut Matheusseck, Gut Mniodunsken, die Hantebruchswiesen, der fiskalische Forstbelauf Rudowken, Gut Klein Rudowken, Dorf Alt Rudowken, Dorf Neu Rudowken, Dorf Salpia angehören. [17]

Standesamt Wosnitzen

  • Wosnitzen gehörte zum Standesamt Wosnitzen.
  • Das Standesamt Wosnitzen wurde am 1.10.1874 gegründet und bestand bis 1887.
  • Zum Standesamt Wosnitzen gehörten folgende Orte : Wosnitzen, und .... [18] [19]
  • Für die noch existierenden Dokumente des Standesamtes siehe: Standesamtsunterlagen Wosnitzen
  • Der erste Standesbeamte war der Amtsvorsteher und Gutsbesitzer von Bieberstein in Wosnitzen. [18]
  • Nach Auflösung des Standesamt Wosnitzen 1887, gehörte Wosnitzen zum Standesamt Nikolaiken.

Standesamt Nikolaiken

  • Wosnitzen gehörte zum Standesamt Nikolaiken.
  • Das Standesamt Nikolaiken wurde am 1.10.1874 gegründet und bestand bis 1945.
  • Zum Standesamt Nikolaiken gehörten folgende Orte : Nikolaiken, und .... [20] [1]
  • Für die noch existierenden Dokumente des Standesamtes siehe: Standesamtsunterlagen Nikolaiken

Einwohnerzahlen

1867 [21] 1885 [19] 1898 [22] 1905 [23] 1910 [24] 1933 [25] 1939 [25]
712759674586597805764

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Evangelisches Kirchspiel Nikolaiken

Die ev. Kirche in Nikolaiken (um 2008)
Schulorte
Kirche
  • 1522 war schon eine Kirche in Nikolaiken.
  • 1840 wurde der Grundstein für eine neue Kirche gelegt, welche im November 1842 eingeweiht wurde.
    Die Kirche war königlichen Patronats. [26]

Katholische Kirchen

  • Wosnitzen wurde nach 1898 in das Kirchspiel Sensburg eingepfarrt.

Katholisches Kirchspiel Sensburg

Die kath. Kirche in Sensburg (2007)
Kirche
  • Die Kirche St. Adalbert entstand 1860/61 im neugotischen Stil.

Geschichte

Prußische Stammesgebiete

Herzogtum Preußen (1525 -1701)

  • 1548: Wosnitzen wurde gegründet.

Königreich Preußen (1701 - 1918)

Domänenamt Rhein

  • 1748: Das Domänenamt Rhein wurde 1748 gegründet und hatte seinen Sitz im dem Vorwerk Lawken. [28] [29]
  • Die Domänenämter hatten auch die Gerichtsbarkeit über die königlichen Amtseinsassen, Kölmer und Freien, die den Domänenamtern 1725 verliehen wurde. Da das Domämenamt Rhein zu klein für ein eigenes Domänen-Justiz-Amt war, wurde es dem Domänen-Justiz-Amt Angerburg zugeschlagen. [30]
  • Das Domänenamt Rhein bestand aus einem Vorwerk und 43 Dörfern wie folgt: [29]:
Bartlickshöfchen, Borken, Diebowen, Georgenthal, Grabowken, Grünhof, Grünwalde, Gurckeln, Hermannowolla, Jesiorken, Klein Grabnick, Klein Rudowken,Klein Schimonken, Lawken, Vorwerk Lawken, Lucknainer Fähre, Matheussek, Mniodunsken, Mrowken, Neu Rudowken, Olschöwen, Orlen, Ossa, Riebenzahl, Rudowken, Forstamt Rudowken, Salpia, Salpkeim, Schimonken, Skoppen, Skorupken, Talten, Trossen, Wosnitzen
  • 1809: Friedrich Wilhelm I. erließ die Verordnung vom 18.August 1713 über die Unveräußerlichkeit der Domänen, diese wurde von Friedrich Wilhelm III. mit dem Edikt von 1809 aufgehoben. So konnte, die durch den napoleonischen Krieg geleerte Staatskasse des Königreiches, durch den Verkauf von Domänenämter und Domänen wieder gefüllt werden.
  • 1785: Wosnitzen war ein meliert Dorf mit 65 Feuerstellen. Es gehörte zum Domainen-Amt Rein im landräthlicher Sehesten. Eingepfarrt war Wosnitzen im Kirchspiel Nikolayken. Der Gerichtsobere war der König. [31]
  • 1818: Woznitzen war ein Bauerndorf mit 71 Feuerstellen und 400 Seelen. Es gehörte zum Domäne Rhein. Eingepfarrt war Woznitzen in das Kirchspiel Nikolayken. [3]
  • 1839: Wosnitzen war meliert Dorf mit 70 Feuerstellen und 560 Einwohnern. Eingepfarrt war Wosnitzen im Kirchspiel Nikolaiken. [32]
  • 1905: Wosnitzen hatte am 1.12.1905 586 Einwohner, davon gehörten 581 der evangelischen Konfession und 5 der katholischen an. Davon gaben 425 an, das die Muttersprache Masurisch ist. [23]

Ereignisse in Wosnitzen

  • 1740: Durch die Schulreform von Friedrich Wilhem I. wurde um 1740 in Wosnitzen eine Schule eingerichtet. [33]
  • 2.10.1911: Die Bahnstrecke Sensburg - Nikolaiken - Arys wurde eröffnet, der Bahnhof Wosnitzen schloss Wosnitzen an das preußische Bahnnetz an. [34]
  • 15.8.1938: Der Bahnhof Wosnitzen wurde in Bahnhof Julienhöfen umbenannt. [34]
Ansichtskarte Wosnitzen Schule (1910)

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Adressbücher

GEDBAS

Verlustlisten des 1. Weltkrieg

Preußische Verlustlisten 1870-71

Friedhöfe und Denkmale

Historische Quellen

  • Die Grundleihenbücher des Domainenamt Rhein Acta Bd. 1-3 1748, 1751-1763, FHL INTL Film: 1187966
  • Die Grundleihenbücher des Domainenamt Rhein Acta Bd. 4-8 1763-1769, 1775-1787, FHL INTL Film: 1187967
  • Die Grundleihenbücher des Domainenamt Rhein Acta Bd. 8-10 1781-1793, 1798, FHL INTL Film: 1187968
  • Die Grundleihenbücher des Domainenamt Rhein Acta Bd. 10-13 1798, 1804-1810, FHL INTL Film: 1187969

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

  • Quellennachweis für die ostdeutsche Kirchbücher
    Handbuch über die katholischen Kirchbücher in der Ostdeutschen Kirchenprovinz
    östlich der Oder und Neiße und Bistum Danzig
    Bearbetet von Dr.Johannes Kaps, Stand Mai 1945, Kath.Kirchenbuchamt, München 1962
  • Amtsblatt der Preussischen Regierung zu Gumbinnen, - Gumbinnen., 10.1821 - 88.1898, 90.1900 -107. 1917
teilweise online in der Bayerischen Staatsbibliothek [1],
Bestandsabfrage in der Zeitschriftendatenbank (ZDB): [2]
  • Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen
Agaton Harnoch, Neidenburg 1890, S. Nipkow
Digitalisat der Elbląska Biblioteka Cyfrowa (Digitale Bibliothek der Elbinger Stadtbibliothek)
  • Kaspers von Nostiz, Haushaltungsbuch des Fürstenthums Preussen 1578
Ein Quellenbeitrag zur politischen und Wirthschaftsgeschichte Altpreussens
Im Auftrage des Vereins für die Geschichte von Ost- und Westpreussen
Herausgegeben von Karl Lohmeyer
Leipzig, Verlag von Duncker & Humboldt, 1893
Digitalisat der Kujawsko-Pomorska Digital Library
  • Entwicklung der evangelischen Volksschule in Masuren
    Pfarrer Johannes Brehm, Königsberg 1913, Druck von Karg und Manneck
    Digitalisat im Internet Archive
  • Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihrer Bevölkerung
Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet
und zusammengestellt vom Königlichen Statistischen Bureau.
I. Die Provinz Preussen
Berlin 1874, Verlag des Königl. Statistischen Bureaus (Dr. Engel).
Digitalisat der Kujawsko-Pomorska Digital Library
  • Historisch-comparative Geographie von Preussen
Dr. Max Toeppen, Gotha 1858,Justus Perthes
Digitalisat der Kujawsko-Pomorska Digital Library
  • Topographische Statische Uebersicht des Regierungs-Bezirk Gumbinnen
von H. Meyer, Insterburg 1839
Digitalisat der Martin-Opitz-Bibliothek
  • Volständige Topographie vom Ost-Preußischen Cammer-Departement
    und Littauischen Cammer-Departement von 1785
Friedrich Goldbeck, Königsberg und Leipzig 1875,
Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

nach dem Ort: Wosnitzen

Karten

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Weitere Webseiten

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung JULFENKO03TU
Name
  • Woźnice Quelle (pol)
  • Wosnitzen (- 1938-07-15) Quelle Seite 278.121 (deu)
  • Julienhöfen (1938-07-16 - 1945) Quelle Seite 66 (deu)
Typ
Postleitzahl
w-Nummer
  • 50339
externe Kennung
  • SIMC:0762371
Webseite
Karte
   

TK25: 2195

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Woźnice (1946 - 1954) ( Landgemeinde PL ) Quelle

Nikolaiken (1887 - 1945) ( Standesamt ) Quelle Quelle

Woźnice (1954 - 1972-12-31) ( Gromada ) Quelle

Sensburg (St. Adalbert), Sensburg, Mrągowo (Parafia św. Wojciecha) (1870 - 1945) ( Pfarrei ) Quelle Quelle

Wosnitzen, Julienhöfen (1818-09-01 - 1945) ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle Quelle

Województwo suwalskie (1976-01-01 - 1998-12-31) ( Wojewodschaft ) Quelle Woźnice

Nikolaiken (1785 - 1945) ( Kirchspiel ) Quelle Quelle

Mikołajki (1973-01-10 - 1974-12-31) ( Landgemeinde PL ) Quelle Woźnice

Woźnice (1999-01-01 -) ( Schulzenamt ) Quelle

Wosnitzen (1874-10-01 - 1887) ( Standesamt ) Quelle Quelle 1874 Nr.36 Verordnung Nr.740 S.489


Fußnoten

  1. 1,0 1,1 1,2 Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen, Band I: Provinz Ostpreußen, Königsberg 1931, S.138-142
  2. http://www.stat.gov.pl/broker/access/performSearch.jspa?searchString=Wo%C5%BAnice&level=miejsc&wojewodztwo=&powiat=&gmina=&miejscowosc=&advanced=false
  3. 3,0 3,1 Der Regierungs-Bezirk Gumbinnen nach seiner Lage, Begränzung, Größe, Bevölkerung und Eintheilung, Gumbinnen 1818, S.104.132, VfFOW Hamburg 1981, Sonderschrift 48
  4. 4,0 4,1 Amtsblatt 1874 , Reg.-Bezirk Gumbinnen, S.176 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  5. Ortsnamenänderungen in Ostpreußen. Eine Sammlung nach dem Gebietsstand vom 31.12.1937. Zusammengestellt von Helmut Zipplies, S.66, VfFOW Hamburg 1983
  6. 6,0 6,1 Artikel gmina Woźnice. In: Wikipedia, Wolna encyklopedia [in Polnisch].
  7. Liste Gromand, Stand vom 1.7.1952, Wykaz Gromand, Wedlug Stanu z dnia 1. VII 1952 r., S.181
  8. 8,0 8,1 http://www.bip.mikolajki.pl/uchwaly/2012/31_10_2012-1.pdf
  9. Artikel von Wosnitzen in Encyklopedia Warmii i Mazur (in polnisch)
  10. Historisch-comparative Geographie von Preussen,Dr. Max Toeppen, Gotha 1858,S.349-351
  11. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1846, Nr.47, Verordnung Nr.235, S.192 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  12. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1854, Nr.2, Verordnung Nr.10, S.5 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 13,4 13,5 http://www.territorial.de/ostp/sensburg/julienhf.htm
  14. Vom Kaiserreich zum 20. Jahrhundert und Große Themen der Geschichte Preußens S.262
  15. Westfälische Geschichte online
  16. Amtsblatt 1874 , Reg.-Bezirk Gumbinnen, S.551 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  17. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1874, Nr.42, Verordnung Nr.867, S.577 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  18. 18,0 18,1 Amtsblatt 1874 , Reg.-Bezirk Gumbinnen, S.489 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  19. 19,0 19,1 Gemeindelexikon für das Königreich Preussen, Berlin 1888, S.366-377
  20. Amtsblatt 1874 , Reg.-Bezirk Gumbinnen, S.485 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  21. Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. I Provinz Preußen [1871], S.322.113 Dieses Werk wird im GOV als source_1044649 zitiert.
  22. Gemeindelexikon für die Provinz Ostpreußen, Königliches statisches Bureau,Berlin 1898, S.364.119
  23. 23,0 23,1 Gemeindelexikon für das Königreich Preußen I (1905,Ostpreußen),S.274-285
  24. Digitalisat von gemeindeverzeichnis.de von Uli Schubert
  25. 25,0 25,1 Digitalisat von www.verwaltungsgeschichte.de von Micheal Rademacher
  26. 26,0 26,1 Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreussen, 1890, S.347-348
  27. Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen Band I: Provinz Ostpreußen,Berlin 1931
  28. Historisch-comparative Geographie von Preussen,Dr. Max Toeppen, Gotha 1858,S.317
  29. 29,0 29,1 Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785, II.Hauptwerk, S.40 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  30. Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785, II.Hauptwerk, S.56 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  31. Volständige Topographie vom Litthauischen Cammer-Departement von 1785, Goldbeck, S.186 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  32. Topographische-statistische Übersicht des Regierings-Bezirks Gumbinnen,H. Meyer, Insterburg 1839, S.169.149
  33. Entwicklung der evangelischen Volksschule in Masuren, Johannes Brehm, 1913, Königsberg, S.138
  34. 34,0 34,1 http://www.bahnstatistik.de/Direktionen/RBD_Koenigsberg.htm


Städte, Landgemeinden und Gutsbezirke im Landkreis Sensburg, Regierungsbezirk Allenstein (Stand 1907)

Städte: Nikolaiken | Sensburg

Landgemeinden und Gutsbezirke:

Allmoyen | Gut Allmoyen | Alt Gehland | Alt Kelbonken | Alt Muntowen | Alt Rudowken | Aweyden | Babienten | Ballau | Baranowen | Gut Barranowen | Bienken | Borken | Borowen | Bosemb | Bothau | Brödienen | Gut Brödienen | Bubrowko | Budzisken | Gut Budzisken | Burschewen | Charlotten | Chostka | Choszewen A | Choszewen B | Gut Choszewen | Cruttinnen | Cruttinnen, Oberförsterei | Cruttinnerofen | Czerwanken | Czierspienten | Diebowen | Eckertsdorf | Eichmedien | Gut Eichmedien | Fasczen | Gaynen | Georgenthal | Giesewen | Glashütte | Glodowen | Glognau | Gollingen | Gonschor | Gonswen | Grabowken | Groß Kamionken | Gut Groß Kamionken | Groß Kosarken-Dönhoffstädt | Groß Kosarken-Wehlack | Groß Stamm | Grünheide | Grünhof | Grunau | Gut Grunau | Gurkeln | Guttenwalde | Heinrichshöfen | Isnothen | Jägerswalde | Janowen | Julienthal | Kamien | Kerstinowen | Klein Gehland | Klein Grabnick | Klein Kamionken | Klein Kosarken | Klein Maradtken | Klein Stamm | Kleinort | Klonn | Koslau | Gut Koslau | Kossewen | Kotzargen | Gut Kotzargen | Krawno | Krummenort | Kutzen | Langanken | Langenbrück | Langendorf | Lasken | Lawnilassek | Lubjewen | Lucknainen | Macharren | Maradtken | Matheussek | Millucken | Mniodunsken | Moythienen | Neberg | Neu Gehland | Neu Kelbonken | Neu Muntowen | Neu Rudowken | Olschewen | Ossa | Peitschendorf | Pfaffendorf | Pierwoy | Polommen | Polschendorf | Prawdowen | Pruschinowen | Pruschinowenwolka | Pustnick | Gut Pustnick | Reuschendorf | Ribben | Gut Ribben | Rosoggen | Gut Rosoggen | Roßgarten | Rudwangen | Sakrent | Salpia | Salpkeim | Sawadden | Schaden | Schäferei | Schellongowken | Schimonken | Schniodowen | Sdrojowen | Seehesten | Gut Seehesten | Selbongen | Sgonn | Siemanowen | Sonntag | Sorquitten | Steinhof | Surmowen | Sysdroyofen | Sysdroywolla | Scziersbowen | Talten | Wosnitzen | Warpuhnen | Uklanken | Ukta | Wigrinnen | Zatzkowen | Gut Zatzkowen | Zudnochen

Städte und Gemeinden im Landkreis Sensburg, Regierungsbezirk Allenstein (Stand 1.1.1945)

Städte: Nikolaiken | Sensburg

Gemeinden:

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Gutsbezirke:

Johannisburger Heide | Spirding See


Orte im Amtsbezirk Wosnitzen (Julienhöfen), Landkreis Sensburg (Stand 1931)

Orte:
Julienthal | Karlshorst | Kettnershof | Klein Grabnick | Talten | Wosnitzen (Julienhöfen)


Stadt- und Landkreise im Regierungsbezirk Allenstein (Provinz Ostpreußen)

Stadtkreis: Allenstein

Landkreise: Allenstein | Johannisburg | Lötzen | Lyck | Neidenburg | Ortelsburg | Osterode | Rößel | Sensburg

Persönliche Werkzeuge