Engers

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Neuwied > Neuwied > Engers

Inhaltsverzeichnis

Historische Lage

Einleitung

Wappen

Bild:Wappen_Engers_LK_Neuwied.png 1950-1979

Freie Nachbildung des alten Siegelbildes, die den Heiligen St. Martin bei einer mildtätigen Handlung als gallorömischen Offizier darstellt, darunter das kurtrierische Kreuzwappen. St. Martin ist der Kirchenpatron von Engers, dem mittelalterlichen Gauort und Vorort des gleichnamigen Landkapitels, 1357 zur Stadt erhoben, 1371-1803 unter kurtrierscher Herrschaft

Quelle: Stadt Neuwied

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Zeitzeichen 1895

Amt Engers 1931


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

  • 1357. 7. Febr. Dem Marktflecken Engers (heute: Ldkr. Neuwied) werden von Kaiser Karl IV. die Marktrechte verliehen.
  • 1412. Engers (heute Landkreis Neuwied). Der Rheinzoll wird auf Anordnung Werner v. Falkensteins von Burg Stoltzenfels (b. Koblenz) nach Engers verlegt (Wikipedia: Die freie Enzyklopädie).
  • 1620. Sept.. „die Holländer kamen der Pfalz mit 2600 Fußsoldaten, 36 Kohorten Reiterei und 400 Wagen zur Hilfe, die bei Engers im Bereich Urmitz den Rhein überquerten“ (Pfarrer Roscius aus Heimbach).
  • 1662. Engers (b. Neuwied, heute Rheinl.-Pfalz). Die Pest läßt nur fünf Familien überleben.




Genealogische und historische Gesellschaften

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Bibliografie

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung ENGERS_W5415
Name
  • Engers (deu)
Typ
  • Stadt (- 1970)
  • Ortsbezirk (1970 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • 22 (1941 - 1961) Quelle
  • W5415 (1961 - 1993-06-30)
  • 56564 (1993-07-01 -)
Webseite
Karte
   

TK25: 5511

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

St. Sebastian, Sebastien (1798 - 1814) ( Bürgermeisterei )

Neuwied (1970 -) ( Stadt )

Bergpflege (- 1798) ( Amt ) Quelle

Neuwied (1816 -) ( Landkreis ) Quelle



Wappen_VG_Adenau.png

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