Dörrenbach (Pfalz)

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Disambiguation notice Dörrenbach ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Dörrenbach.

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Südliche Weinstraße > Verbandsgemeinde Bad Bergzabern > Dörrenbach (Pfalz)

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Wappen

Blasonierung: Geteilt und oben gespalten, belegt mit einem silbernen Herzschild, darin ein rotbewehrter und -bezungter, goldbekrönter blauer Löwe, oben rechts in Schwarz ein rotbewehrter, -bezungter und -bekrönter goldener Löwe, oben links von Silber und Blau gerautet, unten in Silber ein grüner Laubbaum.[1]

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Müller, Anton: Die Kirchenbücher der bayerischen Pfalz. München 1925, Seite 023

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Adressbücher

Friedhöfe und Denkmale

Militär- und Kriegsquellen

Dörrenbach, Pfalz ist in den Verlustlisten des Ersten Weltkriegs enthalten.

Dörrenbacher Urkunden im Zentralarchiv der Evangelischen Kirche der Pfalz

  • 1428 Heinrich von Engass bewilligt Ludwig Hußhalt, Pastor zu Dörrenbach, seine Pfarrei, die er von ihm zu Lehen hat, durch einen anderen Pastor besetzen zu lassen. (Urkunde '195' bei Monasterium.net)
  • 1589 Moritz Becker, Schultheiß des Gerichts zu Dörrenbach [Dürrenbach], und die namentlich genannten Schöffen bekunden, dass Hans Weber und seine Ehefrau Margreta, Einwohner zu Dörrenbach, der Kirche zu Weidenthal eine jährlich auf Martini fällige Gült von 8 Schilling und 9 Pfennig für ein Hauptgeld von 10 Gulden verkaufen und dafür zwei Weinberge am Pfützenacker sowie ein Baumstück mit Kastanienbäumen am Geertzenbrunnen verpfänden. Siegler: Gericht zu Dörrenbach (Urkunde '364' bei Monasterium.net)
  • 1595 Johannes Seuffel, Schultheiß zu Dörrenbach [Dürrenbach], und die namentlich genannten Schöffen bekunden, dass Claus Mattern und seine Ehefrau Margreta, Einwohner zu Dörrenbach, der Kirche zu Weidenthal eine jährlich auf Martini fällige Gült von 1 Gulden für ein Hauptgeld von 20 Gulden verkaufen und dafür einen Weinberg am Jaichen sowie einen Garten am Biegen verpfänden. Siegler: Gericht zu Dörrenbach (Urkunde '373' bei Monasterium.net)
  • 1685 Hanß Nicolaus Wüst, Schultheisenamtsverweser, Clauß Wüst, Wendel Groß, Hanß Henrich Hepp, Marten Wittmer, Hanß Välten Ettel, Andreas Dürr, alle Schöffen des Gerichts zu Dörrenbach, bekunden den Verkauf einer Gülte durch Hanß Langolff, Bürger daselbst, und seine Hausfrau Anna Christina an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kirche zu Dörrenbach. (Urkunde '154' bei Monasterium.net)
  • 1686 Andreas Füg, Schulheißenamtsverweser, Hanß Bastian Giesinger, Hanß Niclaus Wüst, Wendel Groß, Hanß Heinrich Hepp, Hanß Välten Etteln, Andreas Dürr, alle geschworene Schöffen des Gerichts zu Dörrenbach, bekunden den Verkauf einer Gülte durch Hanß Jacob Berchtolt, Bürger daselbst, und seine Ehefrau Margaretha an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kaplanei Kohlbrunn (Conborn). (Urkunde '157' bei Monasterium.net)
  • 1686 Clauß Weiß, Schultheiß zu Rechtenbach, Wendel Lutz, Hanß Simon Frödt, Hanß Marten Scheub, Johannes Jacob, Hanß Adam Rock, Schöffen, bekunden den Verkauf einer Gülte durch Tobias Burg, Bürger daselbst, und seine Ehefrau Anna Catharina an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kirche zu Dörrenbach. (Urkunde '158' bei Monasterium.net)
  • 1688 Andreas Füg, Anwalt und Schultheiß zu Dörrenbach, Hanß Niclausz Wüst, Hanß Bastian Giesinger, Wendel Groß, Hanß Henrich Hepp, Välten Ettel und Andreas Dürr, Schöffen daselbst, bekunden den Verkauf einer Ablösungsgülte durch Andreas Ziegler und dessen Ehefrau Anna Eva an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kaplanei Oberotterbach. (Urkunde '160' bei Monasterium.net)


Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

  • Bötcher, Otto: Dörrenbach und sein Rathaus, in: Kunst und Geschichte in Rheinland-Pfalz Nr.69/1980, S. 481 - 482
  • Schlicher, Walter: 1000 Jahre Dörrenbach - Chronik eines südpfälzischen Dorfes (992 - 1992), herausgegeben von der Gemeinde Dörrenbach, Dörrenbach 1992
  • Übel, Rolf: Die Kirchenburg in Dörrenbach, in: Burgen der Südpfalz; Bd. 5, Verl. für Burgenkunde und Pfalzforschung, Landau 2001

Archive und Bibliotheken

Archive

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Weitere Internetseiten

Artikel Dörrenbach. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DORACHJN39XC
Name
  • Dörrenbach (deu)
Typ
  • Ortsgemeinde
Einwohner
Postleitzahl
  • 18 (1941 - 1961) Quelle
  • W6749 (1961 - 1993-06-30)
  • 76889 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • wikidata:Q22467
  • geonames:2935573
  • opengeodb:15705
Webseite
Amtlicher Gemeindeschlüssel
  • 07337019
Karte
   

TK25: 6913

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Landau-Bad Bergzabern, Südliche Weinstraße (1969 - 1972) ( Landkreis )

Obere Herrschaft Guttenberg (1300 - 1798) ( Herrschaft )

Bergzabern (1816 - 1945) ( Bezirksamt Landkreis ) Quelle

Albersweiler (1798 - 1814) ( Bürgermeisterei ) Quelle

Bad Bergzabern (1972 -) ( Verbandsgemeinde ) Quelle

Bergzabern (1946 - 1969) ( Bezirksamt Landkreis ) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Heyhof Gemeindeteil object_294278
Friedhof Dörrenbach Friedhof FRIACHJN39XC
Martelsmühle Mühle object_383065 (1824)
Simultankirche Dörrenbach Kirche object_178296
Am Springberg Gemeindeteil object_294277
Schnaken, Schmackenmühle Mühle object_383066 (1824)
Kirschbüschelhof Gemeindeteil object_294279



  1. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3
Persönliche Werkzeuge