Brönninghausen

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Brönninghausen: Erstvorkommen des Namens, Ortsstatus, Grundherrschaften, Kirchenhinweise, historisch – topografische Entwicklungen und strukturelle Vernetzung im heimatkundlichen Zusammenhang zur Auffindung von Archiven, Quellen, Hinweisen...

Hierarchie : Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > - Portal:Westfalen-Lippe > Regierungsbezirk Detmold > Bielefeld > Brönninghausen

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Zeitschiene vor 1803

Name

  • 993 „Brunnenhuson"; 12. Jhdt. „Brunecheshustin".; 13. Jhdt. „Bronekissen", „Brunekishusen", „Bronekessen".

Grundherrschaft

  • 993 schenkt Bischof Milo v. Minden Brönninghausen an das von ihm gegründete Kloster zu Wittekindsberg;.
  • 12. Jdt. die Abtei Herford hatte hier Besitz.
    • Quelle der Früherwähnungen: M.G. DD. II. S. 547; Cod. tr. W. IV. S. 33; 46; 74; 78.

Einordnung in der Grafschaft Ravensberg

Zeitschiene nach 1802

Provinz Westfalen

Kreis Bielefeld, Ritterschaft

  • Haus Schwabedissen-Eckendorf
    • Status 1859: Landtagfähiges Rittergut (Bedingte Rittergutseigenschaft)
    • Besitzer: von Borries
  • Quelle: Häming, Josef "Die Matrikel der Ritterschaftlichen Güter..." (1987)

Verwaltungseinbindung 1895

Infrastruktur 1931

Amt Heepen, Kreis Bielefeld-Land, Regierungsbezirk Minden, Sitz Heepen, Bürgermeister König, Fernsprecher 3969, 3970

  • Gemeinde Brönninghausen: Mischgemeinde (Fahrradfabrik), Gemeindevorsteher Kruse, Ortsklasse D
    • Einwohner: 421, Ev. 418, Kath. 3
    • Gesamtfläche: 588,52 ha
    • Zuständigkeit/Einrichtungen: Volksschulen, Krankenhaus (Kirchengemeinde), Eisenbahnstation Bielefeld 9 km, Elektrizitätsversorgung, Schlachthaus Bielefeld, Eisenbahn, Autoverbindung
    • Politik, Gemeindevertretung 6 Sitze: Bürgeliche.
      • Quelle: Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931

Kommunale Neugliederung

  • 1973 wurde das bisherige Amt Heepen mit seinen Gemeinden in die kreisfreie Stadt Bielefeld eingegliedert.
    • Rechtsnachfolgerin des Amtes Heepen ist die Stadt Bielefeld.

Bevölkerungsverzeichnisse

Kirchenbücher

  • Kirchenbücher (rk.) seit

Kirchenwesen

Kirchengemeinde (ev.)

  • Zuständige Kirchengemeinde Heepen 1937 mit dem Pfarrsitz unter Einschluß des in Bielefeld eingegliederten Teils der früheren Gemeinde Heepen, mit Altenhagen, Brönninghausen, Milse, Oldentrup, Lippe (Schötmar) , Teil von Nienhagen (Tannenkrug u. Rittergut Eckendorf)

Pfarrei (rk.)

  • Zuständige Pfarre 1961: Heepen St. Hedwig

Archiv

Literatur

Webseiten

Informationshinweise zur Familienforschung und zu Biografien können möglich sein:

Genealogische Webseiten

Historische Webseiten

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung BROSENJO42HA
Name
  • Brönninghausen (deu)
Typ
  • Bauerschaft (1807 - 1843) Quelle
  • Gemeinde (1843 - 1972-12-31)
  • Stadtteil (1973-01-01 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • W4811 (- 1993-06-30)
  • 33719 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 3917

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Heepen, Heepen (1812 - 1815) ( Kanton ) Quelle

Heepen (- 1807) ( Vogtei ) Quelle

Heepen (1816 - 1972-12-31) ( Mairie Bürgermeisterei Amt ) Quelle Quelle Quelle

Heepen (1973-01-01 -) ( Stadtbezirk )

Stieghorst (1808 - 1812) ( Mairie ) Quelle

Heepen, Heepen (1807 - 1808) ( Kanton ) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Eckendorf-Schwabedissen Wohnplatz ECKSENJO42HA (- 1972-12-31)
Bentrups Mühle, Meyer zu Bentrup Hof BENHLEJO42HA (- 1972-12-31)
Eckendorf Gutsbezirk object_390891 (1843 -)
Persönliche Werkzeuge