Ellrich

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Thüringen > Landkreis Nordhausen > Ellrich

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Ellrich im Landkreis Nordhausen ist die nördlichste Stadt Thüringens.

Wappen

Wappen Ellrich

  • Rot-silber geschachter Schild, der auf das Wappen der Grafen von Hohnstein[1] zurückgeht.

Allgemeine Information

Einwohner : 5.580 (31. Dez. 2015)

Politische Einteilung

Stadt Ellrich

Ortsteile :

  • Appenrode
  • Cleysingen
  • Gudersleben
  • Rothesütte
  • Sülzhayn
  • Werna
  • Woffleben

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Andere Glaubensgemeinschaften

Die Neuapostolische Kirche an der Wallstraße wurde 2005 aufgegeben.

Geschichte

Urkundlich: 876 →Alarici

Im Jahr 1286 erhielt Ellrich das Stadtrecht und im Jahr 1332 das Münzrecht.

Ein Großbrand im Jahr 1627 zerstörte große Teile der Stadt. Neben zahlreichen Menschenleben fielem diesem Brand u. a. auch die St. Johannis-Kirche,[4] das Rathaus und die Münzstätte zum Opfer.

1869 wurde die Bahnverbindung[5] nach Nordhausen und Northeim eingeweiht.

Seit dem 30. März 1994 bildet Ellrich eine Einheitsgemeinde mit den Ortschaften Rothesütte, Sülzhayn, Appenrode, Werna, Woffleben, Cleysingen und Gudersleben.

Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

Historische Gesellschaften

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Adressbücher

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

  • Einwohnerverzeichnisse der Stadt Ellrich aus den Jahren 1927, 1930, 1935 sowie 1927 die Ortsteile Appenrode, Cleysingen, Gudersleben, Rothesütte, Sülzhayn, Werna & Woffleben / Friese, Andreas

Historische Bibliografie

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

nach dem Ort: Ellrich

Heimat- und Volkskunde

Anmerkungen

  1. Artikel Hohnstein (Adelsgeschlecht). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  2. Artikel St. Marien (Ellrich). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  3. Artikel Hospitalkirche (Ellrich). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  4. Artikel St. Johannis (Ellrich). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  5. Artikel Südharzstrecke. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Internetlinks

Offizielle Internetseiten von Ellrich

www.ellrich.info

Weitere Internetseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung ELLICHJO51IO
Name
  • Ellrich (deu)
Typ
  • Stadt
Einwohner
Postleitzahl
  • O5503 (- 1993-06-30)
  • 99755 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:16130
  • wikidata:Q518240
  • geonames:2930900
Webseite
Amtlicher Gemeindeschlüssel
  • 16062005
Karte
   

TK25: 4430

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Nordhausen, Grafschaft Hohenstein, Nordhausen ( Kreis Landkreis ) Quelle Quelle Quelle Seite 404 Quelle Quelle S. 28/29

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Hohnsteinsche Forst, Rothesütte Gemeinde Ortsteil ROTTTEJO51IP (1994-04-09 -)
Appenrode Gemeinde Ortsteil APPODEJO51IO (1994-04-09 -)
Ellrich Stadt ELLOST_O5503
Werna Gemeinde Ortsteil WERRNAJO51IO (1950-07-01 -)
Bischofferode Gut Wohnplatz BISODEJO51IN
Gudersleben Gemeinde Ortsteil GUDBENJO51IN (1994-04-09 -)
Woffleben Gemeinde Ortsteil WOFBENJO51IN (1994-04-09 -)
Cleysingen Wohnplatz CLEGEN_O5503
Sülzhayn Gemeinde Ortsteil SULAYNJO51IO (1994-04-09 -)
Persönliche Werkzeuge