Harburg (Schwaben)
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| Harburg ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Harburg. |
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Bayern > Regierungsbezirk Schwaben > Landkreis Donau-Ries > Harburg (Schwaben)
[bearbeiten] Einleitung
[bearbeiten] Allgemeine Information
Harburg (Schwaben) ist eine Kleinstadt mit 5728 Einwohner (Stand
30.6.2002, aus Harburg - Zahlen und Fakten), davon etwa die Hälfte
in der Kernstadt, und liegt zentral im Landkreis
Donau-Ries.
Nachbargemeinden sind Alerheim, Huisheim, Fünfstetten, Kaisheim, Donauwörth, Tapfheim, Bissingen (Schwab), Mönchsdeggingen
und Möttingen.
Der Fluß Wörnitz fließt in Nord-Süd-Richtung mitten durch Harburg und entwässert das Ries (Hochwasser).
Die Wörnitz bildet die Grenze zwischen Schwäbische Alb und Fränkische Alb. Harburg rechts/westlich der Wörnitz mit Ebermergen und Mauren gehören zur Schwäbischen Alb und Harburg links/östlich der Wörnitz mit den 6 Einöden, Brünsee, Mündling und Ronheim gehören zur Fränkischen Alb. Die dritte Landschaft im nordwestlichen Stadtgebiet von Harburg (beiderseits der Wörnitz) ist das Ries, zu der Großsorheim, Heroldingen, Hoppingen und Schrattenhofen gehören.
Harburg ist auch pressemäßig geteilt. Harburg selbst gehört zum Einzugsgebiet der "Donauwörther Zeitung", während die 4 Rieser Ortsteile zu den "Rieser Nachrichten" gehören.
Die Wörnitz ist auch die Bistumsgrenze.
Sprachlich gehört Harburg zum Schwäbischen Dialekt, wobei in Mündling auch das Bairisch schon ganz leicht anklingt.
[bearbeiten] Politische Einteilung
Harburg als Markt und alle Ortsteile kamen 1806 an Bayern. Der Markt Harburg wurde 1849 zur Stadt erhoben und gehörte ab 1852 zum Landkreis Donauwörth (siehe genauer bei Verwaltungsgeschichte).
Bei der Gebietsreform 1972 wurden 5 Gemeinden aus dem Landkreis Donauwörth und 4 Gemeinden aus dem Landkreis Nördlingen nach Harburg eingemeindet.
(in Klammern Altlandkreis vor der Landkreisreform 1.7.1972)
Zur Stadt Harburg (Schwaben) (Landkreis Donauwörth) gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze:
- Birkenhof neu, seit 1983
- Bühlhof
- Harthof
- Kratzhof
- Listhof
- Salchhof alle 6 Einöden links/östlich der Wörnitz
- Stadelhof rechts/westlich der Wörnitz
Die folgenden seither selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gebietsreform 1972[1] mit ihren Teilorten zu Harburg (Schwaben) eingemeindet:
- Brünsee bis 1.7.1971 selbständige Gemeinde (Landkreis
Donauwörth)
- Marbach
- Oberbrünsee
- Unterbrünsee
- Ebermergen bis 1.1.1976 selbständige Gemeinde (Landkreis
Donauwörth)
- Untere Reismühle
- Großsorheim bis 1.1.1976 selbständige Gemeinde (Landkreis
Nördlingen)
- Egermühle
- Möggingen
- Heroldingen bis 1.5.1978 selbständige Gemeinde (Landkreis
Nördlingen)
- Brennhof
- Schrattenhofen seit 1.1.1972, davor selbständige Gemeinde (Landkreis Nördlingen)
- Tiefenmühle
- Hoppingen bis 1.1.1974 selbständige Gemeinde (Landkreis Nördlingen)
- Mauren bis 1.5.1978 selbständige Gemeinde (Landkreis
Donauwörth)
- Obere Reismühle
- Spielberg
- Mündling bis 1.7.1971 selbständige Gemeinde (Landkreis
Donauwörth)
- Bahnhof
- Olachmühle
- Ronheim bis 1.7.1972 selbständige Gemeinde (Landkreis
Donauwörth)
- Katzenstein
- Sonderhof
- Schrattenhofen bis 1.1.1972 selbständige Gemeinde (Landkreis Nördlingen), danach Heroldingen
[bearbeiten] Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Harburg und fast alle Ortsteile waren um 1800 evangelisch, da
diese in der Reformationszeit zur Grafschaft Oettingen-Oettingen
(evangelische Linie) gehörten.
Hoppingen war katholisch, da es in dieser Zeit zur Grafschaft
Oettingen-Wallerstein (katholische Linie) gehörte.
Mündling war katholisch, da es zum Fürstentum Pfalz-Neuburg gehörte, daß zwar 1542 evangelisch, aber 1614 wieder katholisch wurde.
Erst in der bayerische Zeit ab 1806/1848 kamen auch Katholiken nach Harburg, so daß 1903 eine katholische Kirche in Harburg gebaut wurde und 1957 schließlich zur Pfarrei erhoben wurde.
[bearbeiten] Evangelische Kirchen
- Ebermergen, St. Peter und Paul
Pfarrei[2]
- Brünsee
- Marbach
- Untere Reismühle
- Holzhöfe (meist katholisch) bis 20.3.1810 (ab 1720/1748 auch
kath. Pf.)[3], ...[4]
- Binsberg ..., danach Berg (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Hettlisweiler jetzt abgegangen, ..., danach (Schöttlehof) Riedlingen (kath.), danach (Krazerhof) Donaumünster (kath.), aber siehe alle drei Matrikel
- Huttenbach (2 Höfe Heilig Kreuz) ..., danach Wörnitzstein (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Maggenhof (teilweise Riedlingen/Wörnitzstein) ..., danach Wörnitzstein (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Razmannshof/Razenhof 1849 abgegangen, ..., danach Donaumünster (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Reichertsweiler ..., danach Wörnitzstein (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Schwarzenberg (meist evang.) ..., danach Wörnitzstein (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Seibertsweiler/Faulhof ..., danach Donaumünster (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Großsorheim, St. Gallus Pfarrei, früher Filiale
von Harburg[5]
- Egermühle
- Möggingen
- Harburg, St. Barbara Pfarrei
- Ronheim
- Einödhöfe
- Heroldingen, St. Martin Pfarrei
- Brennhof
- Katzenstein
- Schrattenhofen
- Tiefenmühle
- Evangelische von Hoppingen
- Mauren, St. Walburga Pfarrei
- Obere Reismühle
- Spielberg
Die Kirche St. Michael auf der Burg Harburg ist eine evangelische Kirche, aber nur unter der Bedingung, daß die Evangelischen von Harburg im Sommer alle 3 Wochen einen Gottesdienst abhalten (Testament des letzten evangelischen Fürsten von Oettingen-Oettingen vom Jahre 1731)[6].
[bearbeiten] Katholische Kirchen
- Bistum
Augsburg
- Harburg, Hlgst. Herz Jesu seit 1.4.1957
Pfarrei, davor Hoppingen, 3.5.1903 Kirchweihe[7]
- Katholiken von Ronheim
- Katholiken von Ebermergen, Mauren seit etwa 2004, davor Wörnitzstein
- Hoppingen, Mutterschaft Mariens Pfarrei
- Harburg, Hlgst. Herz Jesu bis 1.4.1957, danach eigene Pfarrei
- Möttingen, St. Theresia vom Kinde Jesus Filiale
- Katholiken von[8]
- Bühl
- Heroldingen
- Großsorheim
- Wörnitzostheim
- Wörnitzstein,
St. Martin Pfarrei
- Katholiken von Ebermergen, Mauren bis etwa 2004, danach Harburg
- Harburg, Hlgst. Herz Jesu seit 1.4.1957
Pfarrei, davor Hoppingen, 3.5.1903 Kirchweihe[7]
- Bistum Eichstätt
- Huisheim, St. Vitus
Pfarrei[9]
- Sonderhof seit 17.1.1858, davor Mündling
- Mündling, St. Johannes Pfarrei[10]
- Gunzenheim, St. Thomas Expositur
- Olachmühle
- Salchhof
- Sonderhof bis 17.1.1858, danach Huisheim
- Bühlhof, Harthof, Kratzhof, Listhof falls katholisch
- Huisheim, St. Vitus
Pfarrei[9]
Der Fluß Wörnitz fließt mitten durch Harburg und bildet die Bistumsgrenze. Das Gebiet rechts/westlich der Wörnitz gehört zum Bistum Augsburg und das Gebiet links/östlich der Wörnitz gehört zum Bistum Eichstätt. Die Kirche Herz-Jesu und die Pfarrei ist rechts der Wörnitz und gehört damit zum Bistum Augsburg. Der östliche Teil Harburgs links der Wörnitz und Ronheim gehören offiziell zur Pfarrei Mündling im Bistum Eichstätt, werden aber von der Pfarrei Harburg betreut. Die Kirchensteuer zahlen diese Harburger aber an das Bistum Eichstätt.
[bearbeiten] Geschichte
[bearbeiten] Verwaltungsgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gebietsreform 1972
- Diese Tabelle ist gültig für die ehemaligen Gemeinden Brünsee, Ebermergen, Großsorheim, Harburg, Heroldingen, Hoppingen (außer vor 1781[11]), Mauren und Schrattenhofen.[12]
| Zeit | Staat[13] | (Kreis/)Bezirk[14] | (Gericht/Amt/)Kreis[15] | Gemeinde[16] |
|---|---|---|---|---|
| bis 1731 | Oe-Oettingen | Oberamt (OA) Harburg | ||
| 1731 | Oe-Wallerstein | |||
| 1781 | [11] | |||
| 1806 | Königreich Bayern | Generallandeskommissariat Franken, Provinz Ansbach | ||
| 9.2.1807 | Oe-Wa, Justizamt Harburg | |||
| 1.10.1808 | Oberdonaukreis, Ulm | |||
| 1808 | Steuerdistrikte[17] | |||
| 21.11.1808 | Oe-Wa, Mediatuntergericht Harburg | |||
| 23.9.1810 | Oberdonaukreis, Eichstätt | |||
| 1812 | Oe-Wa, Herrschaftsgericht I. Klasse (HG) Harburg | |||
| 1.4.1817 | Rezatkreis, Ansbach | |||
| 1818 | Gemeinden[18] | |||
| 1.1.1838 | Kreis Schwaben und Neuburg, Augsburg | |||
| 4.6.1848 | kgl. Gerichts- und Polizeibehörde Harburg | |||
| 19.8.1852 | Landgericht (LG) Donauwörth, Nördlingen | [19] | ||
| 14./18.3.1862 | Regierungsbezirk Schwaben und Neuburg, Augsburg | Bezirksamt (BA) Donauwörth, Nördlingen | [20] | |
| 1918 | Freistaat Bayern | |||
| 1939 | Regierungsbezirk Schwaben, Augsburg | Landkreis Donauwörth, Nördlingen | ||
| 1.7.1972 | Landkreis Donau-Ries |
- Ronheim
- LG Monheim (1802 wegen Kaisheim/Huisheim) ?
- 26.8.1834 LG Wemding (Gosheim, Seite 196) ?
- 14.3.1862 LG Donauwörth ?
- Mündling
- LG Monheim / LG Donauwörth ?
[bearbeiten] Genealogische und historische Gesellschaften
[bearbeiten] Genealogische Gesellschaften
[bearbeiten] Historische Gesellschaften
[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen
[bearbeiten] Genealogische Quellen
- Pfarrmatrikel Hoppingen im Archiv des Bistums Augsburg (ABA)
- Taufen ab 1652
- Heiraten ab 1657
- Sterbefälle ab 1657
- Pfarrmatrikel Mündling[10] im
Diözesanarchiv Eichstätt
- Taufen ab 1667
- Heiraten ab 1681
- Sterbefälle ab 1681
[bearbeiten] Historische Quellen
[bearbeiten] Bibliografie
[bearbeiten] Genealogische Bibliografie
- Ebermergen
- Ritzka, Markus, Ortsfamilienbuch Ebermergen mit Brünsee, Marbach und Unterer Reismühle, Harburg, 2007
- Widemann, Simon: Ortssippenbuch Ebermergen mit Brünnsee und Marbach im Donauries : Teil 1
- Widemann, Simon: Ortssippenbuch Ebermergen mit Brünnsee u. Marbach im Donauries, Teil II
- Widemann, Simon: Ortssippenbuch Ebermergen mit Brünnsee u. Marbach im Donauries, Teil III
- Harburg
- Leimer, Fritz, Einödhöfe zwischen Ellerbach und Wörnitz (mit Sonderhof), in: Stadt Harburg (Hrsg.), Harburger Hefte, 7/2002, S. 76-136
- Leimer, Fritz, Häuser-Chronik Harburg (Schwaben), in: Stadt Harburg (Hrsg.), Harburger Hefte, 6/2000, S. 6-360
- Heroldingen
- Dettweiler, Ernst, Häuserchronik von Heroldingen, in: Jubiläumskomitee der Heroldinger Vereine und Genossenschaften (Hrsg.), Heroldingen - einst und heute, 1995, S. 60-107
- Mauren
- Mündling
- Häuserchronik, in: Heimatverein Mündling (Hrsg.), Mündling - ein Juradorf feiert seine Geschichte, 2005, S. 274-332
- Ronheim
- Leimer, Fritz, Die Häuser-Chroniken Ronheim, Katzenstein, Sonderhof, in: Leimer, Fritz, Ronheim - Katzenstein - Sonderhof, 2004, S. 58-163
- Schrattenhofen
- Dettweiler, Ernst, Häuserchronik von Schrattenhofen, in: Stadt Harburg und Teilnehmergemeinschaft Dorferneuerung Schrattenhofen (Hrsg.), Geschichten zur Geschichte Schrattenhofens, 1997, S. 56-92
[bearbeiten] Historische Bibliografie
- Allgemein
- Stadt Harburg (Hrsg.), Harburger Hefte 1 - 9, 1994-2006, siehe Harburg-Literatur
- Link, Walter senior, Gedenkbuch gewidmet den Gefallenen und Vermissten der Stadt Harburg, Harburg, 2003
- Link, Walter senior, Gedenkbuch II gewidmet den Heimkehrern und Vertriebenen der Stadt Harburg, Harburg, 2006
- Ebermergen
- Heimatgeschichtlicher Verein Ebermergen (Hrsg.), 50 Jahre Heimatgeschichtlicher Verein Ebermergen, 2004
- Ebermergen, in: Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth, München, 1951, S. 215-217
- Ebermergen, in: Bezzel, Ernst / Neureuther, Klaus / Schlagbauer, Albert (Hrsg.), Evangelische Gemeinden im Ries - Dekanatsbezirke Donauwörth, Nördlingen, Oettingen und Ostregion des Kirchenbezirkes Aalen, 1981, S. 27-31
- Ebermergen, in: Lotter, Karl Dr. (Hrsg.), Rieser Kirchenbuch - Geschichte der evangelischen Pfarreien des Rieses, Nördlingen, 1956, S. 171-178
- Pf. Ebermergen, in: Landkapitel Donauwörth, in: Steichele, Anton, Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 3. Band, Augsburg, 1872, S. 1117-1129
- Merkwürdiger Fund, in: Weng/Guth, Das Ries, wie es war, und wie es ist, Zehntes Heft, S. 43-45, Reprint Band 2
- Ebermergen, in: Zur Ortsgeschichte im Ries, in: Weng/Guth, Das Ries, wie es war, und wie es ist, Zehntes Heft, S. 72-76, Reprint Band 2
- Großsorheim
- Grossorheim, in: Gröber, Karl / Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben I. Band, Bezirksamt Nördlingen, München, 1938, S. 160-161
- Kleinsorheim/Großsorheim, in: Bezzel, Ernst / Neureuther, Klaus / Schlagbauer, Albert (Hrsg.), Evangelische Gemeinden im Ries - Dekanatsbezirke Donauwörth, Nördlingen, Oettingen und Ostregion des Kirchenbezirkes Aalen, 1981, S. 38-42
- Kleinsorheim/Großsorheim, in: Lotter, Karl Dr. (Hrsg.), Rieser Kirchenbuch - Geschichte der evangelischen Pfarreien des Rieses, Nördlingen, 1956, S. 219-231
- Harburg
- Dreher, Edgar / Meyer, Gerhard / Rief, Helmut, Harburg in historischen Ansichten, 1999, ISBN 3-927496-62-6, siehe Harburg-Literatur
- Karabgenossenschaft (Hrsg.), Die Harburger Karab, 1995
- Harburg (Schwaben) - Bilder erzählen..., 1992, ISBN 3-89264-748-8
- Harburg, in: Bosl, Karl, Bayern, 7. Band, 2. Auflage, 1965, aus der Reihe: Kröner, Alfred (Hrsg.), Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands, S. 270-272
- Harburg, in: Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth, München, 1951, S. 279-320
- Wellwart, (auch Wöllwart und Wellenwart) in: Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth, München, 1951, S. 534
- Harburg, in: Bezzel, Ernst / Neureuther, Klaus / Schlagbauer, Albert (Hrsg.), Evangelische Gemeinden im Ries - Dekanatsbezirke Donauwörth, Nördlingen, Oettingen und Ostregion des Kirchenbezirkes Aalen, 1981, S. 31-35
- Harburg, in: Lotter, Karl Dr. (Hrsg.), Rieser Kirchenbuch - Geschichte der evangelischen Pfarreien des Rieses, Nördlingen, 1956, S. 200-211
- Pf. Horburg, in: Landkapitel Donauwörth, in: Steichele, Anton, Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 3. Band, Augsburg, 1872, S. 1209-1221
- Burg Wöllwarth und die Herren von Wöllwarth, in: Weng/Guth, Das Ries, wie es war, und wie es ist, Fünftes Heft, S. 74-79, Reprint Band 1; Ergänzung, Achtes Heft, S. 22/23, Reprint Band 2
- Harburg, Schloß und Markt, in: Zur Ortsgeschichte des Rieses, in: Weng/Guth, Das Ries, wie es war, und wie es ist, Siebentes Heft, S. 74-80, Reprint Band 2
- Schöne Aussicht, in: Weng/Guth, Das Ries, wie es war, und wie es ist, Achtes Heft, S. 30-35, Reprint Band 2
- Heroldingen
- Jubiläumskomitee der Heroldinger Vereine und Genossenschaften (Hrsg.), Heroldingen - einst und heute, 1995, siehe Harburg-Literatur
- Heroldingen, in: Bosl, Karl, Bayern, 7. Band, 2. Auflage, 1965, aus der Reihe: Kröner, Alfred (Hrsg.), Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands, S. 286
- Heroldingen, in: Gröber, Karl / Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben I. Band, Bezirksamt Nördlingen, München, 1938, S. 171
- Heroldingen, in: Bezzel, Ernst / Neureuther, Klaus / Schlagbauer, Albert (Hrsg.), Evangelische Gemeinden im Ries - Dekanatsbezirke Donauwörth, Nördlingen, Oettingen und Ostregion des Kirchenbezirkes Aalen, 1981, S. 35-37
- Heroldingen, in: Lotter, Karl Dr. (Hrsg.), Rieser Kirchenbuch - Geschichte der evangelischen Pfarreien des Rieses, Nördlingen, 1956, S. 212-218
- Pf. Hergoltingen, in: Landkapitel Donauwörth, in: Steichele, Anton, Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 3. Band, Augsburg, 1872, S. 1194-1197
- Andreas Gallmeyer von Heroldingen, eine merkwürdige Kriminalgeschichte aus dem sechzehnten Jahrhundert, in: Weng/Guth, Das Ries, wie es war, und wie es ist, Achtes Heft, S. 46-53, Reprint Band 2
- Heroldingen, in: Zur Ortsgeschichte des Rieses, in: Weng/Guth, Das Ries, wie es war, und wie es ist, Achtes Heft, S. 63-67, Reprint Band 2
- Hoppingen
- Hoppingen, in: Gröber, Karl / Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben I. Band, Bezirksamt Nördlingen, München, 1938, S. 229-232
- Pf. Hoppingen, in: Landkapitel Donauwörth, in: Steichele, Anton, Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 3. Band, Augsburg, 1872, S. 920-928
- Hoppingen, in: Zur Ortsgeschichte des Rieses, in: Weng/Guth, Das Ries, wie es war, und wie es ist, Achtes Heft, S. 67-71, Reprint Band 2
- Mauren
- Mauren, in: Willi, Gerhard, Volks- und landeskundliche Beschreibungen aus dem Landkreis Dillingen: die Physikatsberichte der Landgerichte Bissingen, Lauingen, Dillingen und Wertingen (1858-1861), Augsburg, 2002
- Mauren, in: Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth, München, 1951, S. 415-416
- Mauren, in: Bezzel, Ernst / Neureuther, Klaus / Schlagbauer, Albert (Hrsg.), Evangelische Gemeinden im Ries - Dekanatsbezirke Donauwörth, Nördlingen, Oettingen und Ostregion des Kirchenbezirkes Aalen, 1981, S. 43-45
- Mauren/Schaffhausen, in: Lotter, Karl Dr. (Hrsg.), Rieser Kirchenbuch - Geschichte der evangelischen Pfarreien des Rieses, Nördlingen, 1956, S. 232-238
- Pf. Mauren, in: Landkapitel Donauwörth, in: Steichele, Anton, Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 3. Band, Augsburg, 1872, S. 1130-1135
- Mauren, in: Zur Ortsgeschichte im Ries, in: Weng/Guth, Das Ries, wie es war, und wie es ist, Zehntes Heft, S. 59-72, Reprint Band 2
- Mündling
- Heimatverein Mündling (Hrsg.), Mündling - ein Juradorf feiert seine Geschichte, 2005
- Mündling, in: Horn, Adam, Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth, München, 1951, S. 451-454
- Ronheim
- Leimer, Fritz, Ronheim - Katzenstein - Sonderhof, 2004
- Ronheim, in: Welches sind die ältesten Orte im Ries?, in: Weng/Guth, Das Ries, wie es war, und wie es ist, Zehntes Heft, S. 77-78, Reprint Band 2
- Schrattenhofen
- Stadt Harburg und Teilnehmergemeinschaft Dorferneuerung Schrattenhofen (Hrsg.): Geschichten zur Geschichte Schrattenhofens; 1997, ISBN 3-927496-43-X, siehe Harburg-Literatur
- Grünenwald Dr., Elisabeth: Fayencekunst im Ries (Oettingen, Tiergarten, Schrattenhofen), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band II/1978; München 1979, S. 259-272
- Schrattenhofen, in: Gröber, Karl / Horn, Adam: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben I. Band, Bezirksamt Nördlingen; München 1938, S. 442 (S. 438, Abb. 568: nicht Schrattenhofen, sondern Aufkirchen)
- X. Eine Ansiedlung bettelnder Brüder zwischen Ebermergen und Harburg im 13. Jahrhunderte, in: Steichele, Anton: Beiträge zur Geschichte des Bisthums Augsburg, Bd. 1; K. Kollmann, Augsburg 1850, S. 144
- Diemand Dr., Anton: Die Harburg im Ries; 1930
- Unkauf, Friedrich: Harburg im Ries - Kurzer Abriß seiner Geschichte nach Quellen bearbeitet; Nördlingen 1900
[bearbeiten] Archive und Bibliotheken
[bearbeiten] Archive
- Fürstlich Oettingen-Wallerstein'sches Archiv Harburg (FÖWAH)
- Fürstlich Oettingen-Spielberg'sches Archiv Harburg (FÖSAH)
[bearbeiten] Bibliotheken
[bearbeiten] Verschiedenes
[bearbeiten] Anmerkungen
- ↑ Landkreis DONAU-RIES, Seite 745
- ↑ Steichele, 3. Band, Seite 1122-1127
- ↑ Steichele, 3. Band, Seite 1126/1127
- ↑ Steichele, 3. Band, Seite 1098-1106
- ↑ Steichele, 3. Band, Seite 1219-1221
- ↑ Diemand, Die Harburg im Ries, S. 181
- ↑ 100 Jahre Herz-Jesu-Kirche Harburg 1903 - 2003, Festschrift
- ↑ Landkreis DONAU-RIES, Seite 167
- ↑ Pöppl, Ortsbeschreibung Pfarreien Diözese Eichstätt, Seite 42
- ↑ 10,0 10,1 Pöppl, Ortsbeschreibung Pfarreien Diözese Eichstätt, Seite 57
- ↑ 11,0 11,1 Hoppingen: vor 1677 Oe-Wallerstein, OA Wallerstein; 1677 Oe-Spielberg, Amt Schneidheim; 1781 Oe-Wallerstein, OA Harburg (Kudorfer, Nördlingen, Seite 104, 77, 86, 96)
- ↑ Kudorfer, Nördlingen, 4. Teil, Seite 537 ff.
- ↑ Kudorfer, Nördlingen, 4. Teil, Seite 538-542
- ↑ Kudorfer, Nördlingen, 4. Teil, Seite 542-543
- ↑ Kudorfer, Nördlingen, 4. Teil, Seite 546,564-568
- ↑ Kudorfer, Nördlingen, 4. Teil, Seite 552-554,563
- ↑ Ebermergen (mit Brünsee), Großsorheim, Harburg, Heroldingen, Hoppingen, Mauren, Schrattenhofen
- ↑ Brünsee, Ebermergen, Großsorheim, Harburg, Heroldingen, Hoppingen, Mauren, Schrattenhofen
- ↑ Brünsee,
Ebermergen, Harburg an LG Donauwörth
Großsorheim, Heroldingen, Hoppingen, Schrattenhofen an LG Nördlingen
Mauren an LG Bissingen - ↑ Mauren an BA Donauwörth
[bearbeiten] Weblinks
[bearbeiten] Offizielle Webseiten
[bearbeiten] Genealogische Webseiten
[bearbeiten] Genealogische Mailinglisten und Internetforen
[bearbeiten] Weitere Webseiten
- Artikel Harburg (Schwaben). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie (in Deutsch).
- Artikel Burg Harburg. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie (in Deutsch).
- Mauren
- Mündling
- Ronheim
[bearbeiten] Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
[bearbeiten] Forscherkontakte in FOKO
Die Datenbank FOKO sammelt und ermöglicht Forscherkontakte. Dort eingetragene Forscher mit genealogischen Interessen in Harburg (Schwaben) findet man über die Suche nach der GOV-Kennung oder nach dem Ortsnamen (Zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen den angebotenen Suchmöglichkeiten bitte hier weiterlesen).
[bearbeiten] Historische Ortsdatenbank Bayerns
- Harburg (Schwaben) in der historischen Ortsdatenbank Bayerns der BLO.
[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| Name |
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| Typ |
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| externe Kennung |
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| Karte | ![]() |
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| Zugehörigkeit | ![]() |
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| Übergeordnete Objekte |
kgl. Gerichts- und Polizeibehörde Harburg (1848 - 1852) (Amt) Oberamt Harburg (- 1807) (Amt) Herrschaftsgericht I. Klasse Harburg, Justizamt Harburg, Mediatuntergericht Harburg (1807 - 1848) (Amt) Donauwörth (1862 - 1972-07-01) (Bezirksamt Landkreis) Landgericht (ält. Ordn.) Donauwörth (1852 - 1862) (Landgericht) Donau-Ries (1972-07-01 -) (Landkreis) |
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| Untergeordnete Objekte |
|
| Städte und Gemeinden im Landkreis Donau-Ries |
|
Städte: Donauwörth | Harburg
(Schwaben) | Monheim | Nördlingen | Oettingen
i.Bay. | Rain | Wemding |


