Cullmen Kulken

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Disambiguation notice Cullmen Kulken ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Cullmen Jennen (Begriffserklärung).
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Wappen von Pogegen

Cullmen Kulken

Bauerndorf im Kreis Pogegen
Memelland, O s t p r e u ß e n
_____________________________________________________

Ortszufahrt nach Cullmen Kulken, Kreis Pogegen, Memelland, Ostpreußen


Hierarchie


Inhaltsverzeichnis

Am Ortsrand von Cullmen Kulken, Kreis Pogegen, Memelland

Einleitung

Gehöft in Cullmen Kulken, Kreis Pogegen, Memelland

Cullmen Kulken, bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Tilsit-Ragnit


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name beschreibt die Lage auf einer Anhöhe über etwas Tiefgefurchtem.

  • litauisch „kulminai, kulminacinis“ = Höhenpunkt
  • lettisch "kulka" = tief ausgefahrener Feldweg, tiefes Flussbett


Politische Einteilung

Gebiet des Landkreises Pogegen (1920 - 1939)

1.5.1939: Cullmen Kulken kommt zur Gemeinde Cullmen Jennen. [6]

1.10.1939: Cullmen Jennen kommt zum Kreis Tilsit-Ragnit. [7]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Cullmen Kulken gehörte 1912 zum Kirchspiel Piktupönen.


Standesamt

Cullmen Kulken gehörte 1888 zum Standesamt Kullmen.


Bewohner

Verschiedenes

Memeler Dampfboot vom 04.08.1933

Wahlen für die Gemeindeverwaltungen im Memelgebiet – Kreis Pogegen

Kullmen-Kulken: Gemeindevorsteher wurde Besitzer Endruschat, erster Schöffe Besitzer Albert Naujoks, zweiter Schöffe Besitzer Chr. Petereit und Ortskassenrendant Besitzer Hermann Schagarus.

Fotoalbum

Karten

Culmen Kulkeim auf der Schroetterkarte Blatt 12, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Kullmen Kulken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 65, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Kullmen Kulken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 65, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Cullmen Kulken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 66, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Cullmen Kulken im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 66, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Cullmen-Kulken im Messtischblatt 0898 Willkischken und 0897 Pogegen (1913-1941) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Cullmen Kulken aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KULKENKO05XE
Name
  • Kullmen-Kulken (1907) Quelle Wohnplatz 37.75 (deu)
  • Kulminai (1923) Quelle Seite 1091 (lit)
  • Cullmen-Kulken (1939) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 68 (deu)
  • Kulmenai (2000) Quelle Kulmenai (lit)
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -) Quelle Kulminai
Einwohner
w-Nummer
  • 66133
externe Kennung
  • geonames:597866
Karte
   

TK25: 898

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Kullmen-Jennen, Cullmen-Jennen, Geniai (1939-05-01 - 1945) ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 68

Pogegen, Pagėgiai, Pagėgių savivaldybė (2011) ( Gemeinde ) Quelle

Piktupönen (1907) ( Kirchspiel ) Quelle S.294/295

Robkojen, Ropkojai (1907) ( Pfarrei ) Quelle S.294/295

Kullmen-Kulken, Cullmen-Kulken, Kulminai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde ) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 68


Quellen

  1. Die von Preußen abgetretenen Gebiete, bearbeitet in der Plankammer des Preußischen Statistischen Landesamtes, Berlin 1922
  2. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
  3. Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
  4. Urmesstischblatt von 1860
  5. Messtischblatt 0898 Willkischken (1913-1939), Maßstab 1:25000 © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
  6. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  7. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939
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