Computergenealogie/2002/02

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

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Inhaltsverzeichnis

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

vor einem Monat baten wir Sie an dieser Stelle um Resonanz, um Ihre Meinung zu unserem Newsletter, der seit Januar 2001 erscheint. Beim Lesen Ihrer Mails hatten wir guten Grund, ein bisschen rot zu werden, so positiv fiel diese Resonanz aus. Es kamen auch Anregungen zu konkreten Themen, die wir zu gegebener Zeit aufgreifen werden. Eine Anregung allerdings können wir wohl nicht umsetzen, außer, die Redaktion bekommt neue Mitglieder: den Wunsch "von allem ein bisschen mehr". Denn dieser Newsletter und auch die gedruckte Computergenealogie sind in redaktioneller Hinsicht reine Freizeitprodukte. (Renate Ell)

Internet

Online-Recherche im Fürstentum Ratzeburg

Ortsfamilienbücher und Historisches

Karl-Heinz Schröder stellt seine umfangreiche Sammlung genealogischer Informationen über das ehemalige Fürstentum Ratzeburg im Bereich Mecklenburg-Strelitz nun auf dem deutschen Genealogieserver bereit. Über die URL http://www.genealogienetz.de/reg/MEC/ratzeburg/ kann man sich neben der Historie des Fürstentums u. a. auch über Auswanderer nach Australien informieren, wie auch über das Bauernleben im ehemaligen Fürstentum. Die Krankheiten, die in den Kirchenbüchern erwähnt wurden, sind genauso beschrieben wie die einzelnen Orte des ehemaligen Fürstentums.

Doch damit nicht genug: Karl-Heinz Schröder (Homepage: http://www.pfms.de) hat das Angebot des Vereins für Computergenealogie genutzt und neun von ihm erfasste Ortsfamilienbücher des Fürstentums als "Online OFBs" bereitgestellt. Im einzelnen sind dies die Ortschaften (in Klammern jeweils die Anzahl der erfassten Personen):

(kpw)


Volkszählungsdaten wurden "überrannt"

Briten müssen den Server vom Netz nehmen

Anfang Januar 2002 waren kurzzeitig die Volkszählungsdaten von 32 Millionen Einwohnern Englands und Wales' aus dem Jahre 1901 online abruf- und recherchierbar. Die Datenbank hielt allerdings nur kurze Zeit dem Ansturm von mehr als einer Million gleichzeitig zugreifender Familienforscher stand.

Da die Betreiber des Systems mit diesen Zugriffszahlen nicht gerechnet hatten, war deshalb unter der URL http://www.1901census.nationalarchives.gov.uk/ zwischenzeitlich nur der Hinweis zu finden, dass das System neu ausgelegt und erst wieder freigeschaltet wird, wenn auch solche Zugriffszahlen keine Probleme mehr bereiten.

Einziger Wermutstropfen des Systems: Nur die Abfrage der Volkszählungsdaten ist kostenlos. Hat man etwas gefunden und möchte sich die Quellen ansehen, fallen Kosten an: 50 Pence für eine Person und weitere 50 Pence für alle Mitglieder im Haushalt der gefundenen Person. Ein digitales Bild der Census-Seite kostet weitere 75 Pence. (kpw).


Mailto: Baden-Württemberg

Neue deutschsprachige Mailingliste

Seit Ende Januar gibt es einen Neuzugang bei den Mailinglisten des deutschen Genealogie-Servers: BaWue-L@genealogy.net ist ein Forum für den Informationsaustausch über Familienforschung (und eng verwandte Gebiete wie Heimatkunde) im heutigen Bundesland Baden-Württemberg bzw. seinen Vorgängerstaaten. Teilnehmen kann jeder, insofern ist BaWue-L als ergänzendes Angebot zu den geschlossenen Vereinslisten des VFWKWB (Verein für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden e.V.) und der Bezirksgruppe Stuttgart der GFW/BSW zu sehen. Und auch als ergänzendes Angebot zur englischsprachigen Baden-Württemberg-Mailingliste bei Rootsweb.

Anmelden kann man sich über die Listinfo-Seite, http://list.genealogy.net/mm/listinfo/BaWue-L, oder durch eine Mail an bawue-L-request@genealogy.net mit einer leeren Betreffzeile und dem Text "subscribe". Betreut wird die Mailingliste von Nick Rudnick. (kpw)


"Ich komm´ nicht rein!"

Wie man verlorene Passwörter wiederbekommt

Immer wieder kommt es vor, dass man nicht mehr weiß, in welcher Datenbank man welche Benutzerkennung und welches Passwort vergeben hat. Bei FOKO, GEDBAS und GOV wird ja wenigstens schon einmal eine einheitliche Kennung für alle drei Datenbanken genutzt, aber auch hier kann der Anwender diese mal verlegen oder vergessen.

Was können Sie in einem solchen Fall tun? Sie müssen sich nicht noch einmal neu anmelden, sondern tragen einfach auf der Seite http://db.genealogy.net/verwaltung/sendpw.php Ihre E-Mail-Adresse ein. Dann werden Ihnen kurze Zeit später Ihre Zugangsdaten per E-Mail zugeschickt.

Andere Datenbanken haben ähnliche Systeme, meist zu erreichen über einen Link namens "Passwort vergessen?" oder "Lost password?". Bei manchen zugangsbeschränkten Seiten oder Webmail-Servern kann man sich auch über eine Identifizierungs-Frage (z.B. nach der Lieblingspuppe oder dem Mädchennamen der Mutter) Zugang verschaffen, die man bei der Anmeldung festgelegt hat. (kpw, re)


Alsace Gen Chat

Ein neuer Genealogie-Chat

Seit einigen Wochen gibt einen neuen Treffpunkt für Elsass-Forscher, den Alsace Gen Chat. Dieser Chat wurde ins Leben gerufen, um den Online-Kontakt der Forscher untereinander zu vereinfachen. Gechattet wird in Deutsch, Französisch oder Englisch. Wenn jemand Hilfe braucht, weil er die Sprache der anderen nicht versteht, so ist immer jemand da, der übersetzen kann. Uhrzeit: Jeden Freitag und Samstag Abend, 20:00 GMT bis 23:00 GMT (21:00 MEZ bis 24:00 MEZ, 22:00 MESZ bis 01:00 MESZ). Weitere Informationen zum Chat findet man hier: http://www.daeschler.com/alsachat (bw)

Software

Mehr Möglichkeiten bei Ein- und Ausgabe

Neue Version von GES-2000

Mitte Januar hat Hans W. Knoll eine neue Version des Genealogieprogramms GES-2000 veröffentlicht. Gegenüber den vorangegangenen Versionen sind nach Herstellerangaben zahlreiche Verbesserungen erfolgt.

Ahnennummern nach Kekulé vergibt das Programm nun bis zu 99 Generationen. Dabei wird die Zahl ab der 51. Generation als Exponentialzahl dargestellt. Pro Person können nun je sieben Berufe und Titel verwaltet werden, und außer Bildern jetzt auch Wappen. Ein neuer Suchindex ermöglicht die Suche nach Alias-Namen. Bei den Quellen sind nun für Seite und laufende Nummer 15 Stellen vorgesehen

Im Familienformular sind nun die weiteren Ehen der Eltern sichtbar. Beim Aufruf einer Person kann diese mit der Funktion "neue Familie" in eine neue leere Familie eingefügt werden. Aus der Ahnentafel kann eine neue leere Familie aufgerufen werden, die die markierte Person als Kind beinhaltet. Die Ahnenumlauflisten wurden um die Ehen der Kinder erweitert. Sollte eine Person auch als Ehepartner auftauchen, wird die Historie nur einmal gedruckt. Den Sippenbuchdruck kann man einschränken auf bestimmte Seiten oder laufende Nummern.

Im Geschlechterbuch kann die Nachfahrennummer als Führungsbegriff gedruckt werden, wahlweise auch in römischen Ziffern. Berechnung der Nachfahrennummer kann durch die Eingabe von Generationen eingeschränkt werden. Das Programm bietet neue Listen an für Aliasnamen, Berufe, Titel und Namen.

Auch eine kostenlose Ortsdatenbank mit 14.000 Orten ist jetzt Teil von GES-2000. Darüber hinaus hat der Hersteller eine Wohnungsverwaltung integriert, die z.B. die Suche nach Straße und Hausnummer ermöglicht.

Bei der Aufkleber-Druckausgabe ist es nun möglich, Einschränkungen nach Position und Seiten vorzunehmen. Beim Wechsel in eine andere Genealogie können die grafischen Druckeinstellungen gesichert und bei erneutem Aufruf der Genealogie wiederhergestellt werden.

Die neue Programm-Version beherrscht die Umrechnung französischer Revolutionskalender in das heutige Kalenderformat, auch die Kennzeichnung von vorchristlichen Datumsangaben ist möglich. GES-2000 bietet nun die Möglichkeit, Gedcom-Dateien im UTF-8 Format in das Ansii-Format umzuwandeln oder die Daten im HTML-Format für die eigene Homepage auszugeben. Für Veröffentlichungen kann man die Datumsübertragung bei lebenden Personen (ab Jahr) sperren. Die Erstellung der JET-Datenbank wurde um den Faktor 6 beschleunigt.

Eine neue, gründlich überarbeitete Online-Hilfe soll die Orientierung in GES-2000 erleichtern, ein neues Handbuch ist in Vorbereitung. Die neue Version läuft auch auf einem ZIP-Laufwerk. Nur der Programmaufruf und die benötigten dll-Dateien befinden sich dann noch auf der PC-Festplatte.

Weitere Informationen über GES-2000 und ein Formular zur Online-Bestellung bietet die Seite http://www.ges-2000-knoll.de. In der gedruckten Version des Magazin Computergenealogie 1/2002 können Sie einen ausführlichen vierseitigen Testbericht lesen. (Volker Neuhäuser, re)


Es geht auch ohne

PAF für Nicht-Mormonen konfigurieren

Viele Familienforscher benutzen das kostenlos erhältliche Programm PAF der Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, kurz HLT) als Genealogieprogramm. Doch über eines klagen viele Benutzer: "Da stehen ja überall diese ‚Mormonen-Daten' wie Tempel usw. drin." Das ist aber gar kein Problem und auch gar nicht schwer abzuschalten, da schon die Autoren des Programmes daran gedacht haben, dass es manche Benutzer stören könnte.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die so genannten "HLT-Daten" loszuwerden:

1. Beim Installieren wird in einem Fenster die Option "HLT-Daten verwenden" angeboten, die standardmäßig aktiviert ist. Entfernt man das Häkchen, werden die "Mormonen-Daten" nicht angezeigt.

2. Hat man das Programm bereits installiert und nicht daran gedacht, diesen Punkt beim Installieren abzuschalten, kann man im Menü unter "Extras-Optionen" die Option "HLT-Daten verwenden" (in der Abbildung mit einem roten Rand markiert) immer noch deaktivieren.

(Jesper Zedlitz)

Wissen

Ururoma ist Nr. 19

Das Kekule-Nummerierungssystem

In einer umfangreichen Ahnentafel ist es praktisch unerlässlich, den Personen eindeutige Nummern zuzuordnen, zu schnell verliert man sonst bei Personen gleichen Namens oder Aufzeichnungen, die sich über mehrere Seiten erstrecken, den Überblick. Das wohl verbreitetste System geht auf den Genealogen Stephan Kekule von Stradonitz zurück. Bereits 1898 erfand er das heute unter seinem Namen bekannte Bezifferungssystem.

Die Nummerierung wird nach folgenden Regeln durchgeführt: Alle Männer haben gerade, alle Frauen ungerade Nummern - bis auf eine Ausnahme: dem Probanden (also der Person, die in der Ahnentafel ganz unten steht) wird unabhängig vom Geschlecht die Eins zugeordnet. Die Väter bekommen stets eine doppelt so große Zahl wie ihre Kind, die Mütter werden nach dem Schema "Ehemann plus Eins" nummeriert (siehe Abbildung 1).

Abb.1: Kekule-Nummerierung

Ist man mit dem System gut vertraut, kann man von den Zahlen schnell auf den Verwandtheitsgrad schließen. Doch die Kekule-Numerierung hat auch einen gravierenden Nachteil: Sie eignet sich nur für "klassische" Ahnentafeln- für Geschwister oder weitere Ehepartner gibt es keine Zahlen.

Im Zeitalter des Computers ist die Nummerierung nicht mehr so wichtig, denn das Genealogieprogramm sorgt für die richtige Zuordnungen der Personen auch über weite Entfernungen in der Ahnentafel. Es ist aber sehr leicht, einen Ausdruck der Ahnentafel mit Kekule-Nummern für eine beliebige Person aus dem Datenbestand zu erzeugen, wie es Abbildung 2 am Beispiel von PAF zeigt.

Abb.2: Ausdruck einer Ahnentafel mit Kekule-Nummerierung in PAF

(Jesper Zedlitz)


Literatur per Mausklick

Version 2.0 der kostenlosen Datenbank GEQU

GEQU - genealogische Quellen - versucht, die bekannte Sekundärliteratur für die Familienforschung (z.B. Familienbücher, Einwohnerbücher o.ä.) mit deren Bearbeitern/Autoren, bibliographischen Angaben und Einstellorten für Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Baden-Württemberg aufzuzeigen.

Der Autor von GEQU, Heinz Augustin, stellt Version 2.0 der Datenbank zum kostenlosen Download unter der URL http://www.augustin-koblenz.de/gequ.htm zur Verfügung.

GEQU ist problemlos bei den Betriebssystemen MS-DOS, Windows 3.1x sowie Windows 95/98 installierbar. Geringfügige Ergänzungen der Dateien AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS sind jedoch Voraussetzungen. Einzelheiten lassen sich auf der o.g. genannten Seite nachlesen. Für die Betriebssysteme ohne DOS-Kernel, also Windows ME, NT, 2000 etc. ist GEQU leider nicht geeignet. (kpw)

Vereine

Visitenkarte

Gesellschaft für Familienforschung in Franken

Die im Jahre 1921 gegründete Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V. mit Sitz in Nürnberg hat sich die Aufgabe gestellt, die Familiengeschichtsforschung in all ihren Zweigen auf wissenschaftlicher Grundlage zu fördern und zu pflegen. Das Arbeitsgebiet der Gesellschaft umfasst das alte Gesamtfranken, wie es bis 1806 zum fränkischen Reichskreis gehörte. Heute ist es in die drei bayerischen Regierungsbezirke Ober-, Mittel- und Unterfranken sowie die benachbarten Regionen gegliedert.

Die Geschäftsstelle, die Bibliothek mit über 13.000 Titeln sowie das Archiv mit ca. 2.000 Positionen sind in den Räumen des Staatsarchivs Nürnberg untergebracht. Während der Besuchszeiten, mittwochs von 14 bis 17 Uhr, stehen Mitglieder für Beratungen in genealogischen Fragen zur Verfügung. Genealogische Treffen finden monatlich in Nürnberg, Würzburg und Bayreuth statt. Gäste finden dort stets kompetente Gesprächspartner.

Neben dem zweimal im Jahr erscheinenden Mitteilungsheft, mit Informationen über Archive, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Mitgliederbewegungen, erscheinen die Blätter für fränkische Familienkunde als Jahresband. Der Bezug ist im Mitgliedsbeitrag (25 € pro Jahr, Schüler und Studenten die Hälfte) enthalten. Einzelarbeiten erscheinen in den Reihen Freie Schriftenfolge und Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte. In der Reihe Fränkische Ahnen werden vor allem Ortsfamilienbücher veröffentlicht.

Die umfangreichen Archivbestände werden zurzeit mit Hilfe einer ABM-Kraft eingescannt und bearbeitet. Einen Schwerpunkt bilden dabei die ca. 150 fränkischen Ortsfamilienbücher. Die dabei erstellten Register befinden sich ebenso wie die GFF-Datenbanken mit über 1,1 Millionen Datensätzen und das Bibliotheksprogramm auf der GFF-CD 2001. Die Bibliotheksbestände werden laufend ergänzt und erweitert. Neben ca. 900 Ortsfamilienbüchern sind auch die Reihen fast aller deutschsprachigen genealogischen und heraldischen Vereine vorhanden.

Seit 1999 steht den Mitgliedern der GFF und allen Interessierten das Familienforschungsprogramm GFAhnen zur Verfügung. Unser Mitglied Werner Bub hat dieses Programm in Zusammenarbeit mit der GFF entwickelt. Im März 2002 veröffentlicht er die Version 4.0. In der Computergruppe, die sich monatlich einmal trifft, und auf der GFAhnen-Mailingliste http://list.genealogy.net/mm/listinfo/gfahnen-l wird das Programm ständig weiterentwickelt. Eine ausführliche Programmbeschreibung finden Sie im Internet (http://www.gfahnen.de). GFAhnen-Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene werden angeboten.

In der GFF-Personendatenbank werden alle Forschungsergebnisse zusammengefasst. Alle Einsender erhalten einmal jährlich einen persönlichen Datenvergleich, der Gemeinsamkeiten mit anderen Forschungen sichtbar macht. An der Aktion Forscherkontakte (FOKO) beteiligt sich die GFF bereits seit den Anfängen. Die fränkischen Datensätze wurden 1992, 1993 und 1999 veröffentlicht.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Gesellschaft: http://www.gf-franken.de oder bei der Geschäftsstelle: Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V., Archivstr. 17, 90408 Nürnberg. Die GFF-Mailingliste (geschlossene Liste für Mitglieder) ist zu finden unter http://list.genealogy.net/mm/listinfo/gff-l (Edgar Hubrich)


Am Samstag ins Hamburg-Haus!

Computergenealogie-Börse am 2. März

Nun steht auch fest, wen Sie am 2. März im Hamburg-Haus bei der 2. Norddeutsche Computergenealogie-Börse besuchen und mit wem Sie sich über Programme, Aktivitäten und Projekte unterhalten und informieren können.

Folgende Programme werden vorgestellt: "Ages!", "Ahn", "Ahnenblatt", "AhnenChronik", "Dynas-Tree", "Gen Plus", "GENprofi", "GES-2000" und "Pro-Gen", außerdem stellen Gen-CDs (J.-H. Barth) und Genealogie-Service.de ihr Programm an genealogischer Software und weiteren Produkten um unser Hobby vor.

Zum Thema Auswanderung werden drei Projekte in Hamburg vertreten sein: Die Maus, Gesellschaft für Familienforschung in Bremen, e.V., die Forschungsstelle Deutsche Auswanderer in den USA (DAUSA) und das Projekt "Link To Your Roots" vom Staatsarchiv Hamburg werden jeweils ihre Projekte vorstellen und teilweise sogar eine Einsicht in die Datenbestände gewähren.

Und natürlich werden sich auch wieder zahlreiche Vereine und Institutionen mit ihren Projekten vorstellen, so werden vertreten sein: Verein für Computergenealogie, Die Maus -Gesellschaft für Familienforschung in Bremen, Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte, Pommerscher Greif e.V., Verein für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden, Arbeitskreis Familienforschung Osnabrück, Gruppe Familien- und Wappenkunde Hamburg im Bahn-Sozialwerk, Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage und natürlich die Genealogische Gesellschaft, Sitz Hamburg Schauen Sie also noch einmal in Ihren Kalender, ist der Samstag markiert? Samstag, 2. März 2002, 12.00 bis 18.00 Uhr, im Hamburg - Haus, Doormannsweg 12, 20259 Hamburg-Eimsbüttel, mehr auch unter http://gghh.genealogy.net/computertag (as)


Pommerscher Greif ist ein Überflieger

Rasanter Mitglieder-Zuwachs und eine Vereinsdatenbank

Der im September 2000 in Greifswald gegründete Verein für Orts- und Familienforschung Pommerscher Greif e.V. hat inzwischen über 170 Mitglieder. Als zehnter von inzwischen elf Vereinen ist auch die Mitgliederdatenbank dieses Vereins im Internet, auf http://db.genalogy.net/PG können Interessierte nach Forschungsgebieten und Suchnamen der Mitglieder schauen , um Kontakt aufzunehmen. Jedes Mitglied kann seine persönlichen Angaben selbst auf dem letzten Stand halten und entscheiden, welche Daten veröffentlicht werden.

Die laufend erweiterten Internetseiten des Vereins http://pommerscher-greif.de, auch gespiegelt beim Verein für Computergenealogie unter http://pg.genealogy.net), enthalten neben einem rege besuchten Forum und einer ständig wachsenden Linkliste inzwischen etliche Datensammlungen und erste hilfreiche Informationen über Kreise in Pommern, die noch nicht im Internet vertreten sind.

Auf der 2. Norddeutsche Computergenealogie Börse der Genealogischen Gesellschaft Hamburg am 2.März 2002 wird der Verein mit einem Stand beteiligt sein. (Margret Ott)


Termine

Genealogische Termine im Februar

Für den Monat Februar sind 18 genealogische Termine in Bayreuth, Bielefeld, Bremen, Germeringen bei Kaufbeuren, Hamburg, Münster, Nürnberg, Oldenburg, Osnabrück, Randersacker, Raunheim und Stuttgart im "genealogischen Kalender" eingetragen.

Die Inhalte der Veranstaltungen, sowie Uhrzeiten, Ortsangaben und Veranstalter finden Sie unter http://www.genealogienetz.de/kalender.html (as)

Medien

"Bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen"

(Computer-)Genealogie in den Medien

In den vergangenen Monaten konnten sich viele Menschen davon überzeugen, dass die Familienforschung kein staubtrockenes Hobby für düstere Studierstuben ist, sondern spannend und vielfältig - und inzwischen sogar multimedial betrieben wird.

Den Anfang machte der Fernsehsender arte mit einem ganzen Themenabend. Es folgte der Beitrag Liebesklick für Ur-Großoma im kostenlosen Fernsehmagazin Prisma, das in Nordrhein-Westfalen vielen Tageszeitungen beiliegt; online unter http://www.prisma-online.de/tv/thema.html?wid=_update_2001_51 nachzulesen. Nur im Netz erschien fast gleichzeitig bei Spiegel Online die vierteilige Serie Die Ahnen sind online http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,173834,00.html; Autor ist der Familienforscher und Spiegel-Redakteur Jochen Bölsche (der sich bei der Überschrift seiner Artikel von einem Artikel über GedBas in Ausgabe 1/2001 der Computergenealogie inspirieren ließ). Konkurrent Focus zog in seiner Ausgabe vom 7.1.2002 nach mit dem Artikel Suche nach unseren Wurzeln; er wird vier Wochen nach seinem Erscheinen im Archiv von Focus nachzulesen sein, unter http://focus.de/F/FC/fc.htm. Einen Tag später folgte schließlich der Radiosender SWR 1 mit Auf der Spur der Ahnen - Entdeckungsreise in die eigene Vergangenheit. (Renate Ell)

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