Bode (Familienname)

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Herkunft und Bedeutung

  • kommt vom niederdeutschen Rufnamen "Bodo" = "Bote, Gesandter"

[bearbeiten] Varianten des Namens

  • Bodo (um 879/890)
  • Bode (um 1257)

[bearbeiten] Geographische Verteilung

Relativ Absolut
relative Namensverteilung
Bode (im Jahr 2002 insgesamt 6810 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 10 Vorkommen pro Mio,
bis 200 Vorkommen pro Mio,
bis 400 Vorkommen pro Mio,
bis 600 Vorkommen pro Mio,
bis 800 Vorkommen pro Mio,
mehr als 800 Vorkommen pro Mio
absolute Namensverteilung
Bode (im Jahr 2002 insgesamt 6810 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 1 Vorkommen,
bis 75 Vorkommen,
bis 150 Vorkommen,
bis 225 Vorkommen,
bis 300 Vorkommen,
mehr als 300 Vorkommen

[bearbeiten] Bekannte Namensträger

[bearbeiten] Sonstige Personen

  • Bode, N., 1 Tochter gestorben 1798 in Wesel
  • Bode, Martin, als Pate in Wesel 1687 erwähnt

nähere Angaben siehe: Militärpersonen in Stadt und Garnison Wesel, Hermann Kleinholz und Michael Knieriem, Veröffentlichung der WGfF

[bearbeiten] Geographische Bezeichnungen

[bearbeiten] Ahnenforscher

[bearbeiten] Umgangssprachliche Bezeichnungen

[bearbeiten] Literaturhinweise

[bearbeiten] Daten aus FOKO

In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Bode:

  1. Bode, evangelisch, zwischen 1800 und 1830 in Engelade, Niedersachsen
  2. Bode, evangelisch, zwischen 1790 und 1790 in Braunschweig/St.Kathar, Niedersachsen
  3. Bode, 1705 und später in Gardelegen, Sachsen-Anhalt
  4. Bode, evangelisch, 1620 und später in Mielenhausen, Niedersachsen
  5. Bode, evangelisch, 1662 und später in Scheden, Niedersachsen
  6. Bode, evangelisch, zwischen 1783 und 1787 in Potsdam, Brandenburg
  7. Bode, evangelisch, zwischen 1805 und 1844 in Berlin, Berlin
  8. Bode, evangelisch, 1722 und später in Rathenow, Brandenburg
  9. Bode, evangelisch, zwischen 1794 und 1869 in Lesum, Bremen
  10. Bode, lutherisch, 1752 und später in Otternhagen, Niederschlesien
  11. Bode, lutherisch, 1670 und später in Kalefeld, Niedersachsen
  12. Bode, lutherisch, zwischen 1600 und 1641 in Opperhausen, Niedersachsen
  13. Bode, zwischen 1920 und 1920 in Bebra, Hessen
  14. BODE, 1909 und später in Alfeld, Niedersachsen
  15. Bode, evangelisch, zwischen 1823 und 1826 in Kirchhuchting, Bremen
  16. Bode, evangelisch, 1826 und später in Bremen, Bremen
  17. Bode, evangelisch, zwischen 1807 und 1842 in Münchehof, Niedersachsen
  18. Bode, evangelisch, zwischen 1850 und 1908 in Bremen, Bremen
  19. Bode, evangelisch, 1815 und später in Schwanewede, Niedersachsen
  20. Bode, zwischen 1793 und 1872 in Bremen, Bremen

Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net


[bearbeiten] Weblinks

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