Bobingen

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Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Bayern > Regierungsbezirk Schwaben > Landkreis Augsburg > Bobingen

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Bobingen wurde 1953 zum Markt und 1969 zur Stadt erhoben.[1]

Politische Einteilung

Vor der Gebietsreform 1972 gehörten die Ortsteile Bobingen, Kreuzanger und Straßberg mit ihren jeweiligen Teilorten zum ehemaligen Landkreis Schwabmünchen.
Vor der Gebietsreform 1972 gehörten die Ortsteile Reinhartshausen und Waldberg mit ihren jeweiligen Teilorten zum ehemaligen Landkreis Augsburg.

Zur Stadt Bobingen gehör(t)en folgende Teilorte[2][3] und Wohnplätze:

  • Neuhaus

Die folgenden seither selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gebietsreform 1972 mit ihren Teilorten[2][3] zu Bobingen eingemeindet:

  • Kreuzanger bis 1.7.1975[4] selbständige Gemeinde
    • Itzlishofen früher Vögele genannt, seit 1.7.1975[4] bei Fischach
    • Tronetshofen seit 1.7.1975[4] bei Fischach
  • Reinhartshausen bis 1.7.1972[5] selbständige Gemeinde
    • Burgwalden
  • Straßberg bis 1.7.1972[5] selbständige Gemeinde
  • Waldberg bis 1.7.1975[6] selbständige Gemeinde
  • Wehringen (Teil mit etwa 23 Einwohner) bis 1.5.1978[7] bei Wehringen

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

  • Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
  • Am 21.3.1949 (Entschließung) Errichtung Evangelisch Lutherische Tochterkirchengemeinde Bobingen im Anschluß an die Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Königsbrunn unter Auspfarrung aus dieser aus den Markungen der bürgerlichen Gemeinden Bobingen, Wehringen, Straßberg und Reinhartshausen[8]
  • Am 1.2.1953 (Wirkung) Errichtung Vikariat Königsbrunn (Sitz Bobingen) für die Kirchengemeinde Königsbrunn errichtet.[9]
  • Am 1.8.1954 (Wirkung) Errichtung Exponiertes Vikariat Bobingen unter Aufhebung des Vikariates Königsbrunn, Sitz Bobingen, zum Dekanatsbezirk Augsburg gehörig, errichtet. Amtsbezirk des Exponierten Vikariats ist der Bezirk der Tochterkirchengemeinde Bobingen.[10]
  • Am 17.8.1960 (Urkunden) Umwandlung des Exponierten Vikariates Bobingen in eine Evangelisch Lutherische Pfarrei Bobingen.[11]

Katholische Kirchen

Geschichte

Verwaltungsgeschichte der Frühen Neuzeit bis zur Säkularisierung/Mediatisierung

(OrtsH) = (Ortsherrschaft)

Ort Reichsstand Herrschaft / Amt Gericht
Amt
Hofmark
Vogtei / Niedergericht
Anzahl Anwesen
Grundherrschaft
Anzahl Anwesen
Hist.Atlas
Schwab-
münchen

Seite
Hist.Atlas
Augsburg Land

Seite
Anmerkungen
Bobingen Hochstift Augsburg Kloster St. Stephan Augsburg Batzenhofen 1 Anwesen 1 Anwesen 392-399 Nr. 145

Genealogische und historische Gesellschaften

Historische Gesellschaften

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Quelleneditionen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie


  • Bobingen-Siedlung, Zur Heiligen Familie, in: Würmseher, Markus: Kirchenbau im Bistum Augsburg 1945-1970, in: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, Jg. 41 2007; S. 286-288
  • Straßberg, Heilig Kreuz, in: Würmseher, Markus: Kirchenbau im Bistum Augsburg 1945-1970, in: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, Jg. 41 2007; S. 609-612

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

nach dem Ort: Bobingen

Karten

BayernAtlas

Anmerkungen

  1. Abschnitt 20. Jahrhundert im Artikel Bobingen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  2. 2,0 2,1 Bauer, Hist.Atlas Schwabmünchen, Seite 542-544/392-399/419
  3. 3,0 3,1 Jahn, Hist.Atlas Augsburg Land, Seite 619-621/612-615
  4. 4,0 4,1 4,2 Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 767
  5. 5,0 5,1 Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 785
  6. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 767
  7. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 768
  8. Amtsblatt für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, 1949, S. 69
  9. Amtsblatt für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, 1949, S. 31
  10. Amtsblatt für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, 1954, S. 88
  11. Amtsblatt für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, 1960, S. 98
  12. Würmseher, Kirchenbau im Bistum Augsburg 1945-1970 (Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte Jg. 41 2007), Seite 286
  13. Würmseher, Kirchenbau im Bistum Augsburg 1945-1970 (Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte Jg. 41 2007), Seite 609

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Genealogische Mailinglisten und Internetforen

Weitere Webseiten

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung BOBGENJN58KG
Name
  • Bobingen (deu)
Typ
  • Stadt
Einwohner
Postleitzahl
  • W8903 (- 1993-06-30)
  • 86399 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • geonames:6558402
  • wikidata:Q254801
  • opengeodb:14627
  • BLO:1864
Webseite
Amtlicher Gemeindeschlüssel
  • 09772125
Karte
   

TK25: 7730

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schwabmünchen (- 1972-06-30) ( Bezirksamt Landkreis )

Augsburg, Augsburg-West, Augsburg (1972-07-01 -) ( Bezirksamt Landkreis )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Kreuzanger Dorf KREGERJN58IG (1975-07-01 -)
Reinhartshausen Kirchdorf REISENJN58IG (1972-07-01 -)
Waldberg Kirchdorf WALERGJN58IG (1975-07-01 -)
Burgwalden Dorf BURDENJN58JG (1972-07-01 -)
Friedhof Waldberg Friedhof FRIERGJN58IF (1975-07-01 -)
Friedhof Reinhartshausen Friedhof FRISENJN58IG (1972-07-01 -)
Friedhof Straßberg Friedhof FRIERGJN58JG (1972-07-01 -)
Straßberg Kirchdorf STRERGJN58JG (1972-07-01 -)
Bobingen Hauptort BOBGENJN58JG



Städte und Gemeinden im Landkreis Augsburg (Regierungsbezirk Schwaben)

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