Bedburg (Kleve)

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Das Marienstift Bedburg (eigentlich Bedbur) bei Kleve war ein Prämonstratenserinnenstift, gegründet vor 1138, aufgehoben 1519, seit 1604 in Kleve, bis 1802 adeliges Damenstift.

  • Von den Bauten des ehemaligen Frauenstiftes stand 1794 nur noch die Kirche, die ein Geistlicher aus Qualburg bediente.
  • 1802 Säkularisation, die ehemalige Klosterkirche dient danach ab 1804 als Pfarrkirche St. Markus für Schneppenbaum im Amt Till.
  • 1804 wurde die Pfarre errichtet und dem hl. Markus geweiht.
  • Die aus der Gründungszeit des Stiftes, der Mitte des 12. Jahrh., stammende Pfarrkirche wurde 1901 erweitert.
  • 1909 Umpfarrung (rk.) aus Qualburg

Landesherren

Kirchenverwaltung

Verwaltungseinbindung 1895

Kommunale Neugliederung

  • Gründung der Gemeide Bedburg-Hau mit den heutigen Ortsteilen Hasselt, Hau, Huisberden, Louisendorf, Qualburg, Schneppenbaum, Till-Moyland.

Bevölkerungsverzeichnisse

Insassenverzeichnis des Klosters Bedburg 1794

Kirchenbuchverzeichnis

Archiv

Literatur

  • Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz I 4, 1892, S. 12 ff., 168 und Beiheft 5, 1957, S. 30 f., Nr. 4;
  • Backmund, Norbert: Monasticon Praemonstratense 1, 1949, S. 154 f. und 3, 1956, S. 552 f.;
  • Sloet, L.A.J.W. Baron: Het hoogadelijk, vrij wereldlijk stift te Bedbur bij Kleef en zijne juffers, Amsterdam 1879;
  • Knipping, Richard: Zwei unbekannte Königsurkunden (1138 und 1255 Oktober 3) für das Kloster Bedburg, in: Düsseldorfer Jahrbuch 17, 1902, S. 29 ff.;
  • Scholten, Robert: Zur Geschichte der Stadt Cleve, 1905, S. 256 ff.
  • Robert Scholten: Das Praemonstratenserinnen-Kloster Bedburg bei Cleve, Cleve: Startz, 1901

Bibliografie-Suche

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

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