Arrondissement Lingen

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Hierarchie:

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Inhaltsverzeichnis

Unterpräfektur Lingen, Arrondissement-Verwaltung

Großherzogtum Berg

Der Distrikt (Arrondissement) Lingen im Großherzogtum Berg umfaßte 1808 die Grafschaften Bentheim, Lingen und Tecklenburg (ohne den südlichen Teil dieser Grafschaften) und die dazwischenliegenden ehemals münsterischen Kirchspiele. Er war Bestandteil des Emsdepartementes.

Unterpräfekt: Philipp Carl Mauve (vorm. Geh. Kriegs- und Domänenrat).

Der gesamte Distrikt fiel 1811 an das Kaiserreich Frankreich und wurde aufgelöst.

Kaiserreich Frankreich

1811 Das Arrondissement Lingen war Bestandteil des Oberems-Departements und umfaßte die tecklenburgisch-lingenschen und münsterischen sowie die herzoglich arenbergischen Gebiete rechts der Ems, soweit sie nicht zum Arrondissement Osnabrück gehörten, außerdem die nordwestliche Ecke des Fürstentums Osnabrück.

Kantonshauptorte

Unterpräfekt

  • 1813 Als Unterpräfekt amtierte v. Grote, als sein Nachfolger Boutillier de Beaumont, Auditeur im Staatsrat

Arrondissementsräte

  • 1813

1813 Tribunale der 1. Instanz

Tribunal (Gericht)

  • 1813

Archiv

Staatsarchiv Münster

  • Behörden der Übergangszeit, Herzogtum Berg, Unterpräfektur Lingen
    • Umfang 2 Aktenstücke
      • Inhalt: Abschoßgelder, Kirchen- und Schulsachen der Munizipalität Tecklenburg
  • Behörden der Übergangszeit, Kaiserreich Frankreich, Unterpräfektur Lingen
    • Umfang: 1 Aktenstück.
      • Inhalt:Einrichtung der Munizipalität Mettingen.

Staatsarchiv Osnabrück

Der eigentliche Bestand der Unterpräfektur Lingen im Herzogtum Berg, befindet sich im Staatsarchiv Osnabrück.

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